27.06.2017, 12:18 Uhr

Mit Rekordvorsprung zu Triumph Nummer vier

Am Ziel. (Foto: Hausdorfer lime-art.at)

Extremsport.

Er hat es wieder getan – und einmal mehr in beeindruckender Manier. In einer Zeit von acht Tagen, neun Stunden und 34 Minuten hat der Steirer Christoph Strasser mit dem Rekordvorsprung von über 700 Kilometern zum vierten Mal (nach 2011, '13 und '14) das Extrem-radrennen Race Across America (4.940 Kilometer) für sich entschieden.
Pro Tag spulte er rund 600 Kilometer herunter, fuhr eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 km/h, schlief insgesamt nur achteinhalb Stunden.
Mit vier Triumphen liegt der 34-jährige Kraubather nur noch einen Sieg hinter Rekordhalter Jure Robic. Übrigens hat mit Alexandra Meixner (NÖ) heuer auch erstmals eine Österreicherin das RAAM beendet.
Seit Sonntag ist Strasser wieder daheim, wurde von Freunden, Fans und Familie mit einem Transparent "Kraubath ist stolz auf dich" empfangen. Am Freitag gibt er in Linz das erste Interview auf österreichischem Boden, danach lädt er zur traditionellen Nachtausfahrt. Gut möglich, dass der frischgebackene RAAM-Sieger dann am Sonntag beim Start zur Österreich-Rundfahrt als Ehrengast in Graz dabei ist. Die Ö-Tour beginnt mit einem Prolog auf den Schloßberg.
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