Coronavirus-Maßnahme
Burgenländische Spitäler verschieben nicht dringliche Ambulanztermine

Nicht notwendige Kontakte sollen in den burgenländischen Krankenanstalten vermieden werden.
  • Nicht notwendige Kontakte sollen in den burgenländischen Krankenanstalten vermieden werden.
  • Foto: Tscheinig
  • hochgeladen von Franz Tscheinig

Die Burgenländischen Krankenanstalten-Ges.m.b.H (KRAGES) und das Krankenhaus Barmherzige Brüder Eisenstadt reduzieren alle klinisch nicht dringlichen Termine in sämtlichen Spitalsambulanzen.

BURGENLAND. Mit dieser Maßnahme sollen nicht notwendige Kontakte zwischen den Menschen in den burgenländischen Spitälern vermieden werden, damit sich das Corona-Virus weniger rasch verbreiten kann.

Patienten werden informiert

Die Patienten werden über Terminabsagen von den Krankenhäusern telefonisch kontaktiert und informiert. Die Ambulanzen vereinbaren ab sofort keine neuen Termine von vier Wochen. Auch alle nicht dringlichen radiologische Untersuchungen (ME, CT) sowie nicht akute Vorsorgeuntersuchungen wie beispielsweise Endoskopie werden bis auf weiteres abgesagt.
Bereits seit der Vorwoche läuft die Absage von planbaren, nicht akuten Operationen in allen burgenländischen Spitälern. Außerdem sind – bis auf berechtigte Ausnahmefällen – Besuche in den Krankenhäusern bis auf weiteres nicht gestattet.

Autor:

Christian Uchann aus Eisenstadt

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