24 Stunden-Betreuung
225 Personenbetreuer aus Kroatien und Rumänien werden eingeflogen

Im Burgenland gibt es 3.700 24-Stunden-Betreuer
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  • Foto: MEV
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Um die Versorgung für längere Zeit abzusichern, lässt das Burgenland Arbeitskräfte für die 24 Stunden-Betreuung einfliegen.

BURGENLAND. Niederösterreich hat diese Vorsorgemaßnahme bereits Ende März umgesetzt, nun zieht das Burgenland nach und lässt 225 Personenbetreuer aus Kroatien und Rumänien einfliegen.

Erster Flug am 15. April

„Die erste Maschine wird am 15. April aus Zagreb abheben und 100 Personenbetreuerinnen für das Burgenland nach Österreich bringen. Eine zweite Maschine wurde gebucht, sie bietet Platz für weitere 125 Personen, die im Burgenland zum Einsatz kommen werden,“ so Soziallandesrat Christian Illedits.

Nach der Ankunft zwei Wochen in Quarantäne

In Wien Schwechat angekommen, müssen sich die Passagiere aus Zagreb bzw. Timosara in eine zweiwöchige Quarantäne begeben und um dann ihre Kollegen ablösen zu können. Unterkünfte für die Betreuer wurden bereits vom Land Burgenland organisiert.

„Luftbrücke ist ein  wichtiger Schritt“

„Die Luftbrücke ist ein wichtiger Schritt, vorausschauend die Pflege und Betreuung abzudecken. Wir sind optimistisch, dass wir mit dem burgenländischen Maßnahmenpaket für die 24 Stunden Betreuung die Versorgung für die nächsten Wochen und Monate absichern können“, so Christian Illedits.

Im Burgenland gibt es 3.700 24-Stunden-Betreuer
„Die Luftbrücke ist ein wichtiger Schritt, vorausschauend die Pflege und Betreuung abzudecken“, betont LR Christian Illedits.


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