Landtagswahl Burgenland 2020
Grüne fürchten sich nicht vor den Pinken

"Ja, die Grünen haben mit den Neos natürlich überschneidende Zielgruppen, doch ich fürchte mich nicht vor politschen Mitbewerb", sagt die Grüne Spitzenkandidatin Regina Petrik.
  • "Ja, die Grünen haben mit den Neos natürlich überschneidende Zielgruppen, doch ich fürchte mich nicht vor politschen Mitbewerb", sagt die Grüne Spitzenkandidatin Regina Petrik.
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Die Neos wollen – wie berichtet – bei der Landtagswahl im Burgenland antreten. Das könnte vor allem den Grünen schaden, die darin aber offenbar keine Gefahr sehen

BURGENLAND. In einer Demokratie sei es gut, wenn mehrere verschiedene Parteien zu einer Wahl antreten, sagt die Grüne Spitzenkandidatin Regina Petrik zum Vorhaben der Neos Burgenland, zur Landtagswahl am 26. Jänner 2020 anzutreten. "Ja, die Grünen haben mit den Neos natürlich überschneidende Zielgruppen, doch ich fürchte mich nicht vor politischen Mitbewerb".

"Sehr gutes Angebot in Kernbereichen der Neos"

Die Grünen hätten gerade in den Kernbereichen der Neos ein sehr gutes Angebot und seien bei den Themen Transprarenz, Kontrolle und Bürgerbeteiligung schon in den letzten Jahren im Landtag glaubwürdig unterwegs gewesen. "Und was den Klimaschutz betrifft, sind wir die Einzigen mit einem zukunftsträchtigen Konzept", so Petrik. 

Klassische Neos-Themen

Der Pinke Wahlkampf im Burgenland wird mit den klassischen Neos-Themen wie „mehr Transparenz, mehr Kontrolle und bessere Bildung“ bestritten werden, sagte Landessprecher Eduard Posch am Donnerstag. Für ihn stehe aber vor allem auch der Neubau des Krankenhauses Oberwart im Fokus.

"Chance auf Einzug sehr realistisch"

Nick Donig, Generalsekretär der Bundespartei, ist überzeugt, dass die Neos die für den Einzug in den Landtag notwendige 4 Prozent-Hürde überspringen werden. „Die Chance, dass wir in den siebenten Landtag einziehen, ist sehr realistisch.“ Allerdings müssen vor einem möglichen Wahl-Antritt die dafür noch notwendigen Unterstützungserklärungen gesammelt werden. Lediglich in den Bezirken Oberwart und Güssing habe man diese „fast beieinander“.

Autor:

Franz Tscheinig aus Eisenstadt

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