Initiative „Rettet die Vereinsfeste“ fordert „Konferenz der Ehrenamtlichen“

Präsentierten neue Ideen für den Fortbestand des Ehrenamtes: Christoph Wolf und Sascha Krikler
  • Präsentierten neue Ideen für den Fortbestand des Ehrenamtes: Christoph Wolf und Sascha Krikler
  • Foto: ÖVP Burgenland
  • hochgeladen von Christian Uchann

EISENSTADT. Die Bürgerinitiative „Rettet die Vereinsfeste“ zeigt sich zufrieden. Viele Forderungen wurden erfüllt. Gesetzliche Regelungen auf Landes- und Bundesebene sicherten den Fortbestand der Vereinsfeste. „Den ,Anzeigern“ ist der Wind aus den Segeln genommen worden“, so Initiator Sascha Krikler.

„Ehrenamt zukunftsfit machen“

Nun soll der nächste Schritt erfolgen, „um das Ehrenamt nachhaltig zukunftsfit zu machen.“ Krikler fordert eine „Konferenz der Ehrenamtlichen“. Diese soll zumindest einmal im Jahr von der Bundes- beziehungsweise Landesregierung einberufen werden und den Vereinen eine Plattform für gemeinsame Interesse und Anliegen bieten.

Vereine haben keine Vertretung

„Wir haben für alles eine Vertretung - wie etwa die Arbeiter- oder Wirtschaftskammer –, nur nicht für die Ehrenamtlichen“ meint Krikler und betont, dass es sich bei dieser Konferenz um kein politisches Gremium handeln soll. „Es geht vor allem um eine Austausch von Sachthemen, aber auch um eine beratende Funktion für die Politik“, erläutert Krikler.
Der Konferenz der Ehrenamtlichen sollten etwa die Feuerwehr, Rotes Kreuz, der Blasmusikverband, die Sportverbände oder die wichtigsten Jugendorganisationen angehören.
Unterstützung wurde bereits von ÖVP-Landesgeschäftsführer Christoph Wolf zugesichert. Man darf gespannt sein, ob es der Initiative gelingt, auch andere Parteien für diese Forderung zu gewinnen.

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