Kommentar
ÖVP hat aber einen Plan

Es wäre auch ein würdiger Rahmen gewesen, um sich als Spitzenkandidat für die Landtagswahl im Jahr 2020 zu präsentieren. ÖVP-Landesparteiobmann Thomas Steiner beließ es in der mit über 1.000 Besuchern gefüllten Sporthalle in Oberwart aber dabei, einen „Plan für das Burgenland“ mit insgesamt 49 Reformvorschlägen vorzustellen.

Nicht nur Neues

Vieles davon findet sich wahrscheinlich auch in den Programmen anderer Parteien, einiges klingt zumindest recht interessant und verdient eine weiterführende Diskussion. Warum nicht eine Landesgesellschaft für den Ausbau des Glasfasernetzes, wie etwa in Niederösterreich und der Steiermark, überlegen?

Gründergehalt

Auch ein Gründergehalt von 1.000 Euro im Monat ist eine starke Ansage. Dabei darf jedoch nicht verheimlicht werden, dass es für Jungunternehmer bereits diverse Förderungen gibt.
Insgesamt war es eine gelungene und showmäßig aufbereitete Programmpräsentation, zu der auch Ehrengast Sebastian Kurz seinen Teil beigetragen hat. Jedenfalls kann man der ÖVP Burgenland spätestens jetzt nicht mehr vorwerfen, dass sie keinen Plan hat.

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