140 km/h-Teststrecken
Tschürtz: „Die innere Unruhe soll gedämpft werden“

Das Thema 140 km/h habe für LHStv. Johann Tschürtz nichts mit Verkehrssicherheit im weitesten Sinne zu tun.
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LHStv. Johann Tschürtz erläuterte im Rahmen der Pressekonferenz zur Verkehrssicherheitsbilanz seine Argumente für 140 km/h-Teststrecken.

EISENSTADT (UCH). Vorweg stellte Tschürtz klar, dass das Thema 140 km/h „nichts mit Verkehrssicherheit im weitesten Sinne zu tun“, und dass es „lediglich um 10 km/h mehr geht.“
Vielmehr soll „die innere Unruhe dadurch ein wenig gedämpft werden, indem man freier fahren kann“, so Tschürtz.

Gefährliche Situationen durch Langsamfahren

Er nannte auch Beispiele, wann eine solche Unruhe entstehen kann. Etwa wenn jemand auf einer Autobahn ständig 80 km/h fährt, und man kommt nicht vorbei. Oder wenn ein Lkw einen anderen Lkw lange überholen muss.
Tschürtz weiter: „Man sieht es immer wieder im Straßenverkehr – wenn einige sehr langsam fahren, und man nicht vorbeikommt – dass manchmal gefährlichere Situationen entstehen, als wenn man ein bisschen Spielraum gibt.“

Teststrecken: Entscheidung Anfang April

Die ASFINAG prüfe nun eingehend die vorgeschlagenen Teststrecken – „wie ist die Sichtweite, wie ist das Gefälle, gibt es Kurvensituationen, die nicht passen“, so Tschürtz. Er rechnet damit, dass Anfang April eine Entscheidung über Geschwindigkeits-Teststrecken im Burgenland präsentiert wird.

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