Gewerkschaftsjugend (ÖGJ)
„Es darf keine ,Generation Corona‘ geben“

Die Österreichische Gewerkschaftsjugend befürchtet aufgrund der Corona-Krise einen dramatischen Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit.
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  • Die Österreichische Gewerkschaftsjugend befürchtet aufgrund der Corona-Krise einen dramatischen Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit.
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Die Gewerkschaftsjugend Burgenland fordert ein Maßnahmenpaket gegen eine drohende „Ausbildungskatastrophe“.

BURGENLAND. „Aufgrund der Corona-Krise ist ein massiver Wegfall von Lehrstellen zu befürchten. Wenn wir jetzt nicht Lehrstellen schaffen, fehlen uns in drei Jahren die Fachkräfte. Es darf keine ,Generation Corona‘ geben, die in Jugendarbeitslosigkeit abdriftet“, fordert Ramona Pfneiszl, Landessekretärin der Österreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) im Burgenland.
Es brauche sofort ein Maßnahmenpaket gegen die drohende Ausbildungskatastrophe, denn gibt es jetzt keine Lehrstellen, gehen der Wirtschaft die Fachkräfte aus. Um das zu verhindern brauche es massive Investitionen der öffentlichen Hand.

Ramona Pfneiszl, Landessekretärin der Österreichischen Gewerkschaftsjugend im Burgenland, fordert massive Investitionen der öffentlichen Hand, um Lehrstellen zu schaffen.
  • Ramona Pfneiszl, Landessekretärin der Österreichischen Gewerkschaftsjugend im Burgenland, fordert massive Investitionen der öffentlichen Hand, um Lehrstellen zu schaffen.
  • Foto: ÖGB
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Die ÖGJ schlägt folgendes Maßnahmenpaket vor:

  • Aufstockung der Ausbildungsplätze im staatlichen und staatsnahen Bereich
  • Schaffung eines Corona-Not-Ausbildungsfonds, dotiert mit 140 Millionen Euro zur Unterstützung von Betrieben, die trotz coronabedingten wirtschaftlichen Schwierigkeiten Lehrlinge ausbilden wollen
  • Erhöhung der Finanzmittel für die überbetriebliche Lehrausbildung und Aufstockung der überbetrieblichen Lehrstellen
  • Anreize für große Ausbildungsbetriebe über Bedarf auszubilden
  • Reform des Bestbieterprinzips für staatliche Ausschreibungen mit stärkerem Augenmerk auf die Lehrausbildung

„Einer dramatischer Jugendarbeitslosigkeit und die Abwendung eines nie dagewesenen Fachkräftemangels muss unverzüglich angegangen werden“, meint Pfneiszl.

Die Österreichische Gewerkschaftsjugend befürchtet aufgrund der Corona-Krise einen dramatischen Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit.
Ramona Pfneiszl, Landessekretärin der Österreichischen Gewerkschaftsjugend im Burgenland, fordert massive Investitionen der öffentlichen Hand, um Lehrstellen zu schaffen.

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