Erstmalig
Durchschnittmiete liegt bei 10 Euro pro Quadratmeter
- Der Quadratmeterpreis stieg erstmal auf durchschnittlich 10 Euro.
- Foto: Towfiqu Barbhuiya/Unsplash
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Die durchschnittliche monatliche Miete liegt in Österreich erstmals bei zehn Euro pro Quadratmeter. Dies ist ein Anstieg von 3,1 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr. Ebenfalls gestiegen sind die Pkw-Zulassungen.
ÖSTERREICH. Die Mieten sind hoch wie nie: Seit dem Beginn der Erhebung 1974 erreichte die durchschnittliche monatliche Miete - inklusive Betriebskosten - in Österreich erstmals einen Preis von zehn Euro pro Quadratmeter. Insbesondere bei kleineren Mietwohnungen sollen die Quadratmeterpreise überdurchschnittlich hoch sein. Pro Wohnung beträgt die Durchschnittsmiete 663,80 Euro, die Betriebskosten belaufen sich auf 165,20 Euro.
- Wohnungen unter 40 Quadratmeter sind die teuersten.
- Foto: Rhihalde Eglisau
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Hälfte der Wohnungen unter 65 Quadratmeter
Die Hälfte aller Hauptmietwohnungen hat in Österreich eine Wohnfläche von weniger als 65 Quadratmeter - neun Prozent davon unter 40 Quadratmeter. Ein Viertel der Wohnungen liegt zwischen 65 und 85 Quadratmetern, 18,7 Prozent zwischen 80 und 100 Quadratmetern. Nur neun Prozent haben über 100 Quadratmeter Fläche. Apropos Fläche: Den höchsten Quadratmeterpreis bezahlt man bei Wohnungen unter 40 Quadratmetern. Durchschnittlich bezahlt man hier 405,40 Euro und somit 13 Euro pro Quadratmeter. Je größer die Fläche, desto geringer der Preis - für Wohnungen mit über 100 Quadratmeter Wohnfläche bezahlt man knapp neun Euro pro Quadratmeter.
- Im Mai 2025 gab es 22,7 Prozent mehr Pkw-Neuzulassungen.
- Foto: Domenik Kowalewski/unsplash
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22,7 Prozent mehr Pkw-Neuzulassungen
Von Jänner bis Mai wurden 115.183 Pkws zugelassen und damit 10,3 Prozent oder 10.763 mehr als noch im Vorjahr. Vergleicht man die Zahlen zum Mai 2024, ist der Zuwachs 22,7 Prozent - das Plus beträgt also alleine in dem Monat mehr als ein Fünftel. Besonders gefragt waren Benzin-Hybride und reine E-Autos, während die Zulassungen für Diesel-Autos um fast ein Drittel weniger sind. Die Neuzulassungen von Autos mit alternativen Antrieben erreichten somit einen Anteil von 59 Prozent. Die Zulassung für Motorfahrräder und Motorräder ist wiederum gesunken.
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