Was bisher geschah
Chronologie des Coronavirus

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In Österreich hat es bisher rund 40 Coronavirus-Verdachtsfälle gegeben. Bis jetzt gab es in jedem dieser Fälle Entwarnung. Erst heute Vormittag wurden fünf neue Coronavirus-Verdachtsfälle durch das Gesundheitsministerium bekannt gegeben. 

ÖSTERREICH. Drei der neuen Fälle wurden aus Niederösterreich gemeldet, die anderen beiden kamen aus Tirol und der Steiermark. Laut Landessanitätsdirektion konnte einer dieser Verdachtsfälle bereits ausgeschlossen werden. Die Ergebnisse der restlichen Verdachts-Patienten sollten am Nachmittag vorliegen.  

Quarantäne

Auch noch ausständig sind die Untersuchungsergebnisse der sieben österreichischen Rückkehrer aus der Corona-Hochrisikoregion Wuhan. Die sieben Personen, unter ihnen ein ein Kind zählen allerdings nicht zu den Verdachtsfällen. Keine der Personen weist Symptome der Krankheit auf.  Momentan werden sie als gesund eingestuft, befinden sich aber vorerst weiterhin in Quarantäne.

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Chronologie

In der Bildergalerie findest Du eine Zusammenstellung der bisherigen Ereignisse. 

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    Die Weltgesundheitsorganisation wird von chinesischen Behörden über mehrere Fälle einer mysteriösen Lungenkrankheit informiert. Laut dem Bericht soll die Krankheit erstmals am 12. Dezember registriert worden sein. Viele der Erkrankten sollen auf einem Fischmarkt gearbeitet haben.
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    7. Jänner: Den chinesischen Experten gelingt es den Erreger der Krankheit zu identifizieren. Demnach gehört der zur Familie der Coronaviren. Zu diesen zählt auch die gefährliche Atemwegeserkrankung SARS.
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    11. Jänner: Das Virus fordert sein erstes Opfer. Bei dem Toten handelt es sich um einen 61-jährigen. Er soll Kunde des Fischmarkts gewesen sein. Auf dem Markt werden neben Fischen auch andere Tiere wie Ratten, Schlangen und Fledermäuse zum Verzehr angeboten.
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    13. Jänner: Die WHO vermeldet einen Corona-Fall in Thailand. Ein weiterer Fall wird am 16. Jänner in Japan bekannt. Beide Patienten hielten sich zuvor in der Wuhan-Region auf. Auch in den USA, Taiwan, Nepal, Australien, Singapur, Malaysia, Vietnam und in Kanada werden nun Fälle bekannt. .
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    20. Jänner: Chinesische Experten bestätigen nun, dass eine Mensch-zu-Mensch Übertragung des Virus möglich ist..
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    22. Jänner: Die chinesischen Behörden befürchten eine Mutation des Virus. Diese könnte das Virus deutlich ansteckender werden lassen..
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    23. Jänner: Die rund zwölf Millionen Einwohner Wuhans werden unter Quarantäne gestellt. Das Betreten und Verlassen der Stadt ist nur noch mit Sondergenehmigungen möglich. .
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    24. Jänner: Auch in Frankreich wird das Virus festgestellt, das damit nun auch Europa erreicht hat. 
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    26. Jänner: Eine chinesische Flugbegleiterin wird mit Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus in das Kaiser Franz Josef-Spital in Wien eingeliefert. Später folgt die Entwarnung.
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    27. Jänner: Erster Krankheitsfall in Deutschland.
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    AUA streicht Flüge nach China. Vorerst werden bis zum 9. Februar keine chinesischen Flughäfen mehr angeflogen.   Drei mögliche Verdachtsfälle in der Steiermark. Fünfter Wiener Verdachtsfall negativ.
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    30. Jänner: WHO stuft das Corona-Virus nun als eine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" ein.
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    2. Februar: China stellt das erste von zwei neuen Krankenhäusern zur Isolation von Coronavirus-Erkrankten in Wuhan nach nur acht Tagen Bau fertig..

31. Dezember: Die Weltgesundheitsorganisation wird von chinesischen Behörden über mehrere Fälle einer mysteriösen Lungenkrankheit informiert. Laut dem Bericht soll die Krankheit erstmals am 12. Dezember registriert worden sein. Viele der Erkrankten sollen auf einem Fischmarkt gearbeitet haben.

7. Jänner: Den chinesischen Experten gelingt es den Erreger der Krankheit zu identifizieren. Demnach gehört der zur Familie der Coronaviren. Zu diesen zählt auch die gefährliche Atemwegeserkrankung SARS. 

11. Jänner: Das Virus fordert sein erstes Opfer. Bei dem Toten handelt es sich um einen 61-jährigen. Er soll Kunde des Fischmarkts gewesen sein. Auf dem Markt werden neben Fischen auch andere Tiere wie Ratten, Schlangen und Fledermäuse zum Verzehr angeboten.

13. Jänner: Die WHO vermeldet einen Corona-Fall in Thailand. Ein weiterer Fall wird am 16. Jänner in Japan bekannt. Beide Patienten hielten sich zuvor in der Wuhan-Region auf. Auch in den USA, Taiwan, Nepal, Australien, Singapur, Malaysia, Vietnam und in Kanada werden nun Fälle bekannt. 

20. Jänner: Chinesische Experten bestätigen nun, dass eine Mensch-zu-Mensch Übertragung des Virus möglich ist.

22. Jänner: Die chinesischen Behörden befürchten eine Mutation des Virus. Diese könnte das Virus deutlich ansteckender werden lassen. 

23. Jänner: Die rund zwölf Millionen Einwohner Wuhans werden unter Quarantäne gestellt. Das Betreten und Verlassen der Stadt ist nur noch mit Sondergenehmigungen möglich. 

24. Jänner: Auch in Frankreich wird das Virus festgestellt, das damit nun auch Europa erreicht hat. 
Das österreichische Außenministerium rät von Reisen in Provinz Hubei ab.

26. Jänner: Eine chinesische Flugbegleiterin wird mit Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus in das Kaiser Franz Josef-Spital in Wien eingeliefert. Später folgt die Entwarnung

27. Jänner: Erster Krankheitsfall in Deutschland. 

29. Jänner: AUA streicht Flüge nach China. Vorerst werden bis zum 9. Februar keine chinesischen Flughäfen mehr angeflogen.  
Drei mögliche Verdachtsfälle in der Steiermark. Fünfter Wiener Verdachtsfall negativ.

30. Jänner: WHO stuft das Corona-Virus nun als eine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" ein.

31. Jänner: Deutsche Forscher solle eine Substanz entdeckt haben, die verschiedene Coronaviren hemmt. 

1. Februar: Die Zahl der Infizierten ist in China auf  knapp 12.000 gestiegen. Mindestens 260 Menschen sind laut chinesischer Gesundheitskommission bereits an der Lungenkrankheit gestorben.
Alle vier Corona-Verdachtsfälle in Salzburg erweisen sich als negativ.

2. Februar: China stellt das erste von zwei neuen Krankenhäusern zur Isolation von Coronavirus-Erkrankten in Wuhan nach nur acht Tagen Bau fertig. Das zweite Krankenhaus soll am 5. Februar eröffnet werden. 
Die sieben Österreicher aus der Corona-Hochrisikoregion Wuhan werden nach ihrer Ankunft am Flughafen Wien unter isolierten Bedingungen in das Hygienezentrum der Stadt in Wien-Simmering gebracht und versorgt.

3. Februar:  Das Gesundheitsministerium gab am Montagvormittag fünf neue Coronavirus-Verdachtsfälle in Österreich bekannt. Zwei der Verdachtsfälle kommen aus Kärnten. Sie klagten über Atemwegsprobleme nach einem Aufenthalt in Shanghai.

4. Februar: Mindestens 361 Personen sollen bisher an den Folgen des Coronavirus gestorben sein. Die Zahl der bestätigten Infektionen in China beträgt nun 17.205 Fälle. Die Gesundheitskommission geht zudem von mehr als 20.000 Verdachtsfällen aus. 

Mehr zum Thema Corona-Virus findest Du hier auf unserer Themenseite.

17 Fakten zum Corona-Virus
Influenza weitaus gefährlicher als Coronavirus
Heimkehr mit Schutzmaske
Autor:

Ted Knops aus Wien

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