Wenn das Wetter krank macht

Kopfschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfung - die Anzeichen von Wetterfühligkeit sind vielfältig.
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Kopfschmerzen, üble Laune, Antriebsprobleme, Konzentrationsstörungen und Schmerzen im Bewegungsapparat: Bei vielen Menschen treten derartige Beschwerden auf, wenn das Wetter rasch umschlägt, am häufigsten dann, wenn sich die Temperatur schnell von warm zu kalt verändert. Dies trifft vor allem auf ältere Personen zu, weil sich der Organismus, je älter jemand wird, umso langsamer von einer Wetterlage zur anderen umstellen kann.

Wetterumschwung macht dem Kreislauf zu schaffen

Die Ursachen für dieses Phänomen sind auch nach als fünfzig Jahren Forschung immer noch weitgehend unbekannt. Einzig ein Zusammenhang zwischen Wetterumschwung und Herzinfarkt konnte festgestellt werden. Wenn es rasch abkühlt, ziehen sich die Blutgefäße zusammen, der Blutdruck steigt und damit das Risiko für einen Herzinfarkt.

Wettertagebuch schreiben

Um herauszufinden, welche anderen Ursachen zu den durch das Wetter ausgelösten Beschwerden dazu kommen können, empfiehlt sich ein „Wettertagebuch“. In diesem können Betroffene über acht Wochen lang gezielt das Wetter und die damit einhergehende Beschwerden notieren. Mit diesen Informationen wird rasch klar, welche Wetterlage eine Gefahr für Beschwerden birgt, sodass wetterfühlige Menschen sich gezielt darauf einstellen können.

Besonders hilfreich gegen Wetterfühligkeit ist erwiesenermaßen Bewegung an der frischen Luft - und zwar bei jedem Wetter. Das gewöhnt den Organismus sowohl an Kälte als auch an Wärme und härtet ihn langfristig gegen Wetterumschwünge ab.

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