Wo Sonne ist, ist auch Schatten

In den Mittagsstunden, wenn die UV-Strahlung besonders hoch ist, ist ein schattiger Platz die gesündere Wahl.
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  • hochgeladen von Margit Koudelka

Sonne in Maßen tut gut. Sie ist unter anderem wichtig für die Vitamin-D-Produktion und sie wirkt indirekt als Stimmungsaufheller, weil sie die Produktion des "Schlafhormons" Melatonin drosselt. Die Haut – unser größtes Organ – reagiert jedoch empfindlich auf zu viel UV-Strahlung. Gerötete, berührungsempfindliche Haut, manchmal verbunden mit Blasenbildung und Hautablösung, sind die Symptome eines Sonnenbrandes.

Sparen ist hier fehl am Platz

In der Sonne braucht die Haut somit Schutz. Diesbezüglich wird jedoch häufig ein Fehler gemacht. "Laut wissenschaftlicher Studien tragen die meisten nur ein Drittel oder Viertel dessen auf, was unter Testbedingungen verwendet wird. Das kann den Schutzfaktor der Präparate um bis zu 75 Prozent verringern", weiß Adrian Tanew von der Universitätsklinik für Dermatologie der MedUni Wien. Mit jedem Sonnenbrand, den die Haut durchmacht, steigt auch das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Das malinge Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, ist die bösartige Form davon. Rund 5000 Menschen erkranken jährlich in Österreich. Weniger gefährlich, dafür wesentlich häufiger ist der weiße Hautkrebs.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier ...


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