Jungbauernkalender 2021
Das sind die feschesten Bäuerinnen und Bauern in Österreich

„Auch heuer haben sich wieder über 700 junge Frauen und Männer aus ganz Österreich und Bayern beworben“, zeigt sich Projektleiter Alexander Macek sehr zufrieden mit der großen Zahl an Interessentinnen und Interessenten. „Leider können am Ende nur 24 Models vor der Kamera stehen. Wichtig ist uns bei der Auswahl ein enger Bezug zur Landwirtschaft, die Frauen und Männer müssen von einem Betrieb abstammen oder auf einem leben, selbst Landwirtin oder Landwirt sein oder eine landwirtschaftliche Ausbildung absolviert haben.
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  • „Auch heuer haben sich wieder über 700 junge Frauen und Männer aus ganz Österreich und Bayern beworben“, zeigt sich Projektleiter Alexander Macek sehr zufrieden mit der großen Zahl an Interessentinnen und Interessenten. „Leider können am Ende nur 24 Models vor der Kamera stehen. Wichtig ist uns bei der Auswahl ein enger Bezug zur Landwirtschaft, die Frauen und Männer müssen von einem Betrieb abstammen oder auf einem leben, selbst Landwirtin oder Landwirt sein oder eine landwirtschaftliche Ausbildung absolviert haben.
  • Foto: Spitzauer
  • hochgeladen von Anna Richter-Trummer

Unter dem Titel „Moderne Technik in der Landwirtschaft“ gewährt die 21. Auflage Einblicke in die anspruchsvolle und vielseitige Arbeit in der Landwirtschaft. Beim Presseshooting in der Gärtnerei Schippani gab der Jungbauernkalender 2021 (Kosten ca. 28 Euro) erste Einblicke in die Entstehung der neuesten Auflage. Und soviel sei verraten: Die österreichische Landwirtschaft ist wesentlich moderner, als viele von uns denken. Und so fesch...

ÖSTERREICH. „Auch heuer haben sich wieder über 700 junge Frauen und Männer aus ganz Österreich und Bayern beworben“, zeigt sich Projektleiter Alexander Macek sehr zufrieden mit der großen Zahl an Interessentinnen und Interessenten. „Leider können am Ende nur 24 Models vor der Kamera stehen. Nach der letztjährigen Jubiläumsausgabe steht in diesem Jahr die moderne Technik in der Landwirtschaft im Vordergrund. „Die bäuerlichen Familienbetriebe leisten jeden Tag eine herausragende Arbeit, das wollen wir so authentisch wie möglich veranschaulichen. Dazu gehören auch Geräte, ohne die die Arbeit nicht mehr möglich wäre“, verweist Bundesobmann-Stellvertreter Martin Öhler auf das Motto des Kultobjektes.

Bauernarbeit ist anspruchsvolle und modern

Das diesjährige Thema wurde von der Jungbauernschaft nicht zufällig gewählt. „Landwirt zu sein, bedeutet große körperliche Anstrengung und maximalen Einsatz an jedem Tag des Jahres. Auch der Umgang mit der neuesten Technik gehört da dazu“, ist Franz Tonner, Verleger des Kalenders, überzeugt. Dabei betont er auch:

„Die österreichische Landwirtschaft ist wesentlich moderner, als viele von uns denken. Der Jungbauernkalender soll hier einen Beitrag zur Aufklärungsarbeit leisten und zeigen, wie jung und dynamisch die heimische Agrarszene ist. Wir sind auch dankbar mit der ACA Group um Roman Roth und dem Landesverband Steirischer Geflügelhalter Partner gefunden zu haben, die uns unterstützen“, so Tonner.

Tierfreundliche Haltung, regionale Produkte

„Der Kalender zeichnet ein realistisches Bild der heimischen Landwirtschaft, junge Bäuerinnen und Bauern als gut ausgebildete Menschen, die die moderne Technik nutzen, um ihren Betrieb zum Erfolg zu führen,“ so Roman Roth Geschäftsführer der ACA Group Austria zu den Beweggründen, den Jungbauernkalender zu unterstützen. In dieselbe Kerbe schlägt auch Anton Koller, Geschäftsführer des Landesverbandes der Steirischen Geflügelhalter: „Die Hühnerhaltung hat sich zu einer wichtigen Sparte der heimischen Landwirtschaft entwickelt. Gut ausgebildete junge Landwirtinnen und Landwirte setzen mithilfe modernster Technik tierfreundliche Haltungsformen um und produzieren regional alle Produkte rund ums Huhn in höchster Qualität."

Von Landwirtschaft abhängig, gerade in Zeiten von COVID

Für die diesjährige Ausgabe konnte der steirische Fotograf Arthur Mallaschitz gewonnen werden. Seit über 30 Jahren betreibt er ein Fotostudio und hat sehr viel Erfahrung in allen Bereichen der Fotografie: 

„Der Jungbauernkalender ist eine wunderschöne Aufgabe. Ich will mitwirken, ein realistisches Bild der jungen Bäuerinnen und Bauern zu zeichnen, denn sie sind es, die uns in Zukunft ernähren werden. Ich möchte in Erinnerung bringen, wie sehr wir alle von unserer Landwirtschaft abhängig sind, gerade in Zeiten von COVID.“

Vielfalt der heimischen Landwirtschaft realitätsnah zeigen

Bereits zum 21. Mal soll mit dem Jungbauernkalender die Vielfalt der heimischen Landwirtschaft realitätsnah aufgezeigt werden. „Die österreichischen Betriebe zeichnen sich einerseits durch eine große Bandbreite an Betriebszweigen aus, andererseits wird unter den unterschiedlichsten Bedingungen gewirtschaftet, sei es im Flachland oder im Berggebiet. Diese Vielseitigkeit wollen wir mit dem Kalender eindrucksvoll veranschaulichen“, führt Öhler weiter aus.

Fesche Bäuerinnen in Ställen und Weiden

„Auf den Motiven finden sich deshalb unter anderem Hühnerställe, Obstbau oder beweidete Almen“, gibt Tonner bereits einen kleinen Vorgeschmack auf die Ende Oktober stattfindende Präsentation.Großer Ansturm bei Bewerbungen
Das Interesse, als Model für den Jungbauernkalender zu posieren, ist bei den Jungbäuerinnen und Jungbauern ungebrochen.

24 Mädchen von 700 Bewerbungen

„Auch heuer haben sich wieder über 700 junge Frauen und Männer aus ganz Österreich und Bayern beworben“, zeigt sich Projektleiter Alexander Macek sehr zufrieden mit der großen Zahl an Interessentinnen und Interessenten. „Leider können am Ende nur 24 Models vor der Kamera stehen. Wichtig ist uns bei der Auswahl ein enger Bezug zur Landwirtschaft, die Frauen und Männer müssen von einem Betrieb abstammen oder auf einem leben, selbst Landwirtin oder Landwirt sein oder eine landwirtschaftliche Ausbildung absolviert haben."

Quellen: Jungbauernkalender

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