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Corona-Krise: Ministerin kündigt Corona-Warnungen per SMS an und lobt, dass die Netze (noch) halten

Köstinger  bei einer aktuellen PK am Donnerstag: "Dank Zusammenarbeit mit den Providern wurde ein System erarbeitet wurde, um großflächige Info-SMS an betroffene Gefahrengruppen versenden zu können."
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  • Köstinger bei einer aktuellen PK am Donnerstag: "Dank Zusammenarbeit mit den Providern wurde ein System erarbeitet wurde, um großflächige Info-SMS an betroffene Gefahrengruppen versenden zu können."
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"Es wir soviel telefoniert, wie noch nie", sagt Köstinger bei einer aktuellen Pressekonferenz, aber :"Die Netze halten - noch." Ein SMS-Warnsystem wird kommen, um auf die Corona-Virus-Gefahr hinzuweisen. Gesundheitsminister Anschober bedauert, dass die Zahl der Infizierten weiterhin steige, aber: "Nichtmehr so stark." Intensivbetten wären zwar genügend vorhanden, könnten aber knapp werden. Aktuell brauchen fast 100 Patienten mit COVID-19 intensivmedizinische Betreuung, die Zahl hat sich über Nacht verdreifacht. 42 Österreicher sind an der Infektion mit Sars-CoV-2 bereits gestorben. 

ÖSTERREICH. Wir, die Regionalmedien Austria, versuchen an dieser Stelle objektiv und unaufgeregt über den aktuellen Status Quo zum Corona-Virus in Österreich zu berichten. Haben Sie allgemeine Fragen, rufen Sie die Informations-Hotline an unter 0800 555 621. Bei Verdacht auf eine Infektion wählen Sie die Hotline 1450. Hier geht's zu den aktuellen Zahlen des Gesundheitsministeriums.

Hier geht es mit dem Liveticker weiter:

Corona-Virus: ÖBB plant Kurzarbeit für tausende Mitarbeiter, mehr als 6.000 Corona-Fälle in Österreich

Niemand wird Strom, Gas oder Wärme abgedreht
Energieministerin Leonore Gewessler (Grüne) sagt bei einer aktuellen Pressekonferenz, dass auf jeden Fall bis zum 1. Mai niemandem in Österreich Strom, Gas oder Wärme abgedreht wird. Denn die großen Energieversorger für Strom und Gas haben angekündigt, während der Corona-Krise auf Abschaltungen zu verzichten.  Hier geht's zum Live-Stream:

 Die Energieversorgung sei gesichert: Niemandem wird Strom, Gas, Wärme abgedreht sagt Umweltministerin Leonore Gewessler.
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Prognosen laut WIFO und IHS
Laut Wifo würden die die Maßnahmen erst Anfang Mai schrittweise zurückgenommen werden, auf ihren bisherigen Wachstumspfad würde die Wirtschaft in diesem Szenario im Sommer zurückkehren. In diesem Szenario würde die österreichische Wirtschaft um 2,5 Prozent schrumpfen, die Arbeitslosigkeit um einen Prozentpunkt auf 8,4 Prozent steigen.

Warnungen per SMS
Köstinger sagt, dass in Zusammenarbeit mit den Providern wurde ein System erarbeitet wurde, um großflächige Info-SMS an betroffene Gefahrengruppen versenden zu können. "Um etwa Fernseh- oder Radiogeräte einzuschalten, damit die Menschen vertiefende Informationen bekommen", so die Minsiterin. Post-Generaldirektor Georg Pölzl bedankt bei seinen Mitarbeitern: "Wir haben Schutzmaßnahmen eingeführt: Die Zustellung erfolgt kontaktlos - sowohl für Briefe, Pakete als auch Geld. Fast alle Postfilialen und 90 Prozent der Postpartner sind weiterhin geöffnet." A1-Chef Arnolder versichert, dass von den Kunden keine Bewegungsprofile an die Behörden und keine personalisierten Daten übermittelt würden, sondern die Ergebnisse von aggregierten Bewegungsmustern.

Post-Generaldirektor Georg Pölzl sagt, man habe in mehreren Unternehmensbereichen Schutzmaßnahmen eingeführt: Die Zustellung erfolgt kontaktlos - sowohl für Briefe, Pakete als auch Geld. Fast alle Postfilialen und 90 Prozent der Postpartner seien weiterhin geöffnet.
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Ministerin Elisabeth Köstinger: "Post funktioniert einwandfrei"
Ministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) informiert gemeinsam mit Thomas Arnoldner, CEO A1 Telekom Austria, Andreas Bierwirth, CEO Magenta, Jan Trionow, CEO Hutchinson Drei Austria und Georg Pölzl, Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der Österreichischen Post AG über den Status der Telekommunikations- und Postinfrastruktur in der Coronakrise. Die Telekommunikationsnetze sind stabil und "die Netze haben die Stresstests der letzten Wochen bestanden", sagt Köstinger. Die Ministerin betont, dass es noch wichtiger ist, lokal einzukaufen: "Viele kleine Unternehmen straucheln. Wer hier im Onlineshop des lokalen Unternehmens einkauft, hilft ihr Überleben zu sichern."

Mehr Telefonate denn je
In ersten Tagen der Corona-Krise habe es ein Plus von 120 Prozent bei Telefonaten gewesen und beim Datenverkehr seien es in den ersten Tagen 40 Prozent gewesen, so I Ministerin Köstinger. Die vergangenen Tage hätten gezeigt, wie unersetzbar derzeit die Telekommunikation sei - Telefonkonferenzen, digitale Meetings seien allgegenwärtig. Auch das Bestellen von Dingen floriere. "Die heimischen Netze haben den Stresstest in der Krise gut überstanden", betont sie. Die Netzbetreiber arbeiteten hart daran, diesen Service weiter zu optimieren, auch bei Schäden sei man versorgt. Sie bedankt sich bei allen "Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei allen Postdienstleistern und Telekomanbietern“, für ihren Einsatz. Dank einiger neuen Gesetzen können nun Behörden einen standardisierten SMS-Versand an Risikogruppen schicken, um rascher und zielgenauer informieren. Außerdem richtete sie auch ein Appell an die Österreicher: Die Bevölkerung soll mehr auf regionale Versorgung setzen, um die heimische Wirtschaft zu unterstützen. Als Beispiel erwähnte sie das Netzwerk Kulinarik, welches regionale Bauer auflistet und man sich so die Bestellung durch die Post liefern lassen kann.
Hier geht's zum Live-Stream:

 Bundesministerin Elisabeth Köstinger informiert mit Branchenvertretern über den Status der Telekommunikations- und Postinfrastruktur.
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Zusätzliche Tests sinnlos
Facharzt Herwig Kollaritsch sagt, es sei sinnlos an Personen, die symtpomfrei sind und keinen Kontakt zu Infizierten haben, so einen Test durchzuführen, weil diese keinen Virus ausscheidet. Dadurch könnte man falsch positiv getestet werden - man komme dadurch in Quarantäne ohne es wirklich zu brauchen. Daher soll man weiterhin nur bei Verdacht zielgerichtet testen. Kollege Ted Knops hat recherchiert. Hier geht's zu seinem Artikel.

Intensivbetten: Meisten sind schon belegt
In Österreich gibt es insgesamt 2.547 Intensivbetten. Frei sind davon wenige, denn: „Die Auslastung beträgt rund 82 Prozent im Jahresdurchschnitt“, so die Website des Gesundheitsministeriums. Laut Experten ergibt dies folgende Szenarien: Sollte sich die Zahl der Fälle alle acht Tage verdoppeln, könnten die Intensivbettenkapazitäten bis 23. April reichen, das wären immerhin schon 900 COVID-19-Patienten mit intensivmedizinischer Betreuung. Sollte die Zahl der Neuerkrankungen sich jedoch alle sechs Tage verdoppeln, so wären die Intensivkapazitäten schon ab 18. April voll ausgeschöpft. Der Gesundheitsminister beschwichtigt: Österreich habe eine große Kapazität an Spitalsbetten, derzeit gebe es rund 50 Prozent freie Betten, zusätzlich sind noch die 12.000 bis 20.000 Betten für Patienten mit milderen Verlauf aufgebaut worden: "Das ist ein guter Start."

Herwig Ostermann, Geschäftsführer der Gesundheit Österreich GmbH, spricht
Zur Bettendichte in den Spitälern sagt Ostermann: "Wir haben generell nur eine Auslastung von 80 Prozent." Laut Krisenstabes geht man davon aus, dass bis 3. April etwa 11.000 Österreich infiziert sein werden. Laut neuen Daten seien dies etwa 8.500 . Laut Ostermann sind aktuell rund 50 Prozent der Betten in Österreich frei sind: "Wir halten immer 20 Prozent frei. Die 50 Prozent kommen dadurch zustande, dass viele Operationen bereits abgesagt wurden." Bis 7. April könnten in etwa 1.000 bis 1.500 Spitalsbetten mit COVID-19 belegt sein. 30.000 bis 35.000 können laut Ostermann in Österreich intensivmedizinisch versorgt werden, bei den Beatmungsgeräten könnte es durchaus zu einem Engpass kommen. "Es ist nicht so, dass wir nicht an die Grenzen stoßen können", so Ostermann.

Schutzbekleidung und mehr Personal in Spitälern
Weiteres Ziel laut Anschober ist, die Kapazitäten in den Spitälern zu erhöhen. Nicht dringende Operationen werden verschoben, es gebe eine Liberalisierungen für das Gesundheitspersonal: Fachärzte dürfen in anderen Bereichen eingesetzt werden als in ihrem eigentlichen Fachbereich, pensionierte, ausländische und Turnusärzte dürfen helfen. Zudem brauche man mehr Schutzbekleidung für das Gesundheitspersonal: Am Montag sollen neue Masken, Schutzanzügen geliefert werden.

Knapp 100 COVID-19-Patienten auf Intensivstation in Österreich
Anschober spricht von einer 'dramatischen Zunahme an Corona-Fällen weltweit', auch in Österreich steigen die Zahlen, aktuell sind es 6.001 Erkrankte, die Zahl der COVID-19-Patienten, die auf der Intensivstation um ihr Leben kämpfen, liegt schon bei 96.  Es gibt mittlerweile 42 Todesfälle, 112 Genesene. 547 sind hospitiert. Hier geht's zum Live-Stream:

Gesundheitsminister über die aktuelle Situation in Österreichs Spitälern
Der Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), Herwig Ostermann, Geschäftsführer der Gesundheit Österreich GmbH, und Herwig Kollaritsch (Facharzt für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin) informieren über die Corona-Vorsorge in Österreichs Spitälern.

Verbesserte Luftqualität durch Corona-Krise
Zur Bekämpfung des Corona-Virus wurden in vielen Ländern harte Maßnahmen eingeführt. Diese führen zu einer deutlich messbaren Veränderung beim Ausstoß von Schadstoffen. Verkehrsnahe und städtische Messstationen, sollen laut ersten Auswertungen des Umweltbundesamts, einen Rückgang der Schadstoffbelastung zeigen. Kollege Ted Knops aus Wien hat recherchiert. Hier geht's zu seinem Artikel.

Arbeiterkammer warnt vor Online-Betrügern wegen Corona-Krise
Kriminelle nutzen die Corona-Krise aus: "Derzeit steigt die Anzahl von Betrugsfällen bei Phishing-Mails von Banken über Fake-Websites bis hin zur Aufforderung, fremde Software zu installieren", warnt der Leiter des Arbeiterkammer-Konsumentenschutzes Stephan Achernig. Vanessa Pichler aus Klagenfurt hat recherchiert. Hier geht's zum Artikel.

Niederösterreich: Tipps für Quarantäne im Waldviertel
Es gibt schlimmere Schicksale, als die Quarantäne im Waldviertel zu verbringen. Hier einige Regeln, wie Sie vielleicht sogar überleben. Ausgangsbeschränkungen, soziale Isolation, Corona-Krise - die Zeiten sind hart. Sie haben aber das große Los gezogen! Warum? Na, weil Sie diese schwere Zeit im Waldviertel verbringen dürfen. Damit gehören Sie zu auserwählten 0,0028* Prozent der Weltbevölkerung - eine erlesene Elite sozusagen. Ein paar Tipps sollten Sie dennoch beachten um die Krise unbehelligt von irgendwelchen Viren zu meistern. Peter Zellinger aus Waidhofen a. d. Thaya hat für Sie Tipps zusammengestellt, hier geht's zu seinem Artikel.

Niederösterreich: Post fällt aus – Bezirksblätter-Mitarbeiter springen ein
Die Post kann in der Kalenderwoche 13 (23.-27. März 2020) einige Gemeinden im Bezirk Zwettl nicht beliefern. Davon betroffen wären auch die aktuellen Ausgaben der Bezirksblätter Zwettl gewesen. In einer gemeinsamen Aktion schafften es die Mitarbeiter der Geschäftsstelle Zwettl sowie des Bezirksblätter NÖ Marketings zahlreiche Entnahmestellen zu installieren. Hier geht's zum Artikel.

Aktuelle Zahlen: 5.888 Österreicher erkrankt, 34 verstorben, meisten Todesfälle in Wien
Das Gesundheitsministerium  gibt die aktuellen Zahlen mit Stand 26.03.2020 um 8.00 Uhr bekannt:  Bisher durchgeführte Testungen: 35.995. Bestätigte Fälle: 5.888. Todesfälle: 34. 
Nach Bundesländern: Burgenland (89), Kärnten (168), Niederösterreich (799), Oberösterreich (1.024), Salzburg (588), Steiermark (633), Tirol (1.460), Vorarlberg (422), Wien (735).
Todesfälle, Stand 26.03.2020, 8.00 Uhr: 34, nach Bundesländern: Burgenland (2), Kärnten (1), Niederösterreich (5), Oberösterreich (2), Salzburg (1), Steiermark (7), Tirol (4) Wien (12). Hier geht's zum Artikel.

Sonderzivildienst: Keine Nachteile für Studenten
Wenn sich nun Studenten melden, um beim Sonderzivildienst in der Corona-Krise mitanzupacken, sollen diese keine Nachteile im Studium erfahren. Das sagt Bildungsminister Heinz Faßmann im Ö1-Morgenjournal. Laut Minister sollen sie sogar einen Vorteil haben, etwa ein sogenanntes "neutrales Semester" oder eine Anrechnung des Sonder-Zivildienstes auf das Studium.

Miliz wird mobilisiert
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sagt im Ö1-Journal, dass die Grundwehrdiener verlängert werden. Diese sollen dann von der Miliz abgelöst werden, und zwar von den Jägerkompagnien. Als Grund gibt Tanner an, dass keine Ärzte unter den Milizionären einbezogen werden sollen.

Zahl der Intensivpatienten hat sich verdreifacht
In Österreich sind mehr als 5.600 Menschen Corona-Positiv getestet worden. Bisher galten schwere Krankheitsverläufe als selten: Auf der offiziellen Seite des Gesundheitsministeriums waren gestern Mittag nur 26 Personen als Intensiv-Patienten angeführt, 16 waren es am Tag davor. Nun sind es fast 90 erkrankte Österreicher, die in Intensiv-Stationen betreut werden müssen. Die Zahl hat sich also verdreifacht. Grund dafür laut Ministerium: Die Bundesländer geben die Zahlen nunmehr selbständig und auf direktem Weg ab, das bedeutet, dass die bisherigen Zahlen nicht auf dem aktuellsten Stand waren. Auch die Zahl der Spitalspatienten ist mit der neuen Zählmethode dramatisch gestiegen: Mittwochnachmittag waren es noch 237 Spitalspatienten, nun verzeichnet das Minsterium 542 Spitalspatienten in ganz Österreich.

Kurz räumt anfängliche Unterschätzung des Coronavirus ein
Ein Austausch mit Benjamin Netanyahu habe dazugeführt, dass in Österreich so schnell reagiert wurde, sagte Kurz im israelischen Fernsehen.

Gefahr der häuslichen Gewalt steigt: Mann wollte Frau totprügeln wegen Ausgangsbeschränkungen
Corona-Virus: Erster Häftling infiziert, 153.100 Arbeitslose mehr
Autor:

Anna Richter-Trummer aus Wien

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