Gault Milliau
Österreichs beste Restaurants

Martina und Karl Hohenlohe prämieren im Gault-Milliau 2020 auch den "Ausnahme Winzer des Jahres".
  • Martina und Karl Hohenlohe prämieren im Gault-Milliau 2020 auch den "Ausnahme Winzer des Jahres".
  • Foto: Dreams Happen
  • hochgeladen von Julia Schmidbaur

Erstmals vergibt der Restaurantguide "Gault-Milliau" fünf statt wie bisher vier Hauben. Im aktuellen Guide sind 75 neue Haubenlokale zu finden.

ÖSTERREICH. Der Restaurantguide "Gault-Milliau" kürt die besten Restaurants Österreichs mit einem – dem internationalen Trend entsprechend – neuen Punktesystem. Erstmals gibt es fünf statt bisher vier Hauben zu vergeben.

Der Restaurantführer passt sich damit an die internationalen Standards an. „Im internationalen Vergleich waren unsere besten Hauben-Restaurants in den letzten Jahren benachteiligt, weil sie eine Bewertung mit fünf Hauben gar nicht erreichen konnten“, begründet Chefredakteurin Martina Hohenlohe das neue Bewertungssystem. Die ersten Fünf-Hauber stehen in der neuen Ausgabe "Gault-Milliau 2020" auch schon fest. 

Die neuen Fünf-Hauben-Köche mit 19 von 20 Punkten sind: Heinz Reitbauer mit dem Steirereck im Stadtpark in Wien, Karl und Rudolf Obauer in Werfen, Konstantin Filippou in Wien, Silvio Nickol mit dem Silvio Nickol Gourmet Restaurant in Wien und Simon Taxacher in Kirchberg in Tirol.

Mehr Transparenz

Zudem soll die ebenso erstmalige Option, halbe Punkte zu vergeben, für Transparenz unter den Guide-Lesern sorgen.

Die Benotungsskala:

  • 5 Hauben – 19 und 19,5 Punkte von max. 20 Punkten
  • 4 Hauben – 17 bis 18,5 Punkte von max. 20 Punkten
  • 3 Hauben – 15 bis 16,5 Punkte von max. 20 Punkten
  • 2 Hauben – 13 bis 14,5 Punkte von max. 20 Punkten
  • 1 Haube – 11 bis 12,5 Punkte von max. 20 Punkten

Bewertung ohne Haube – 10 bis 10,5 Punkte von max. 20 Punkten

Hinter den Fünf-Haubern gibt es ein relativ breites Feld von 38 Restaurants, die mit 17 bis 18,5 Punkten bewertet sind und angesichts dieser Leistung vier Hauben mehr als verdient haben. An der Spitze der 91 steirischen Spitzenlokale steht nach wie vor die Saziani Stub'n von Harald Irka in Straden mit 4 Hauben und 18,5 Punkten. Gleich zwei Haubenlokale gibt es im Bezirk Leoben. 

Koch des Jahres ist Hubert Wallner vom Restaurant Saag in Techelsberg am Wörthersee, der Sommelier des Jahres kommt mit Simon Schubert aus dem Restaurant Aend im sechsten Wiener Gemeindebezirk. 
Auch der "Ausnahmewinzer des Jahres 2020“ kommt aus der Steiermark. Das Weingut von Karl und Eva Schnabel baut vor allem Rotweine an. „Schnabel versteht es wie kein Zweiter in der Steiermark Natural Weine zu keltern, die geprägt sind von einer außerordentlichen Tiefe und dabei schlicht auf den Punkt gebracht“, begründen die beiden Gault&Millau-Herausgeber Martina und Karl Hohenlohe. Einen Sonderpreis überreichte "Gault-Millau" dem Almwellness Hotel Pierer, das zum "Hotel des Jahres 2020" gekürt wurde.

Enorme Haubendichte für Tirols Gasthäuser
Autor:

Julia Schmidbaur aus Wieden

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