Agoraphobie: So litt Liam Payne nach dem Erfolg von One Direction

Liam Payne ging es mit zunehmenden Erfolg von One Direction immer schlechter
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Die Mitglieder von One Direction wurden in kurzer Zeit zum Publikumsliebling. Sie brachten mehrere Alben heraus, die auch weltweit der volle Hit waren. Doch ab 2015 löste sich die Band langsam auf und die Jungs gingen ihre eigene Wege. Liam Payne erklärte nun aber, dass es für ihn nicht leicht war berühmt zu sein und unter Agoraphobie litt.

Im Jahr 2010 gründete sich Liam Payne, der die Agoraphobie durchlebte, zusammen mit den anderen Mitgliedern zu der Band One Direction und nur ein Jahr später veröffentlichten die vier schon ihre erste Single “What makes you beautiful”, welche in Großbritannien und Irland sofort auf Platz eins landete. Auch in den kommenden Jahren feierte die Band immer wieder große Erfolge. Nachdem Zayn Malik 2015 die Band verließ, wurde 2016 eine Pause angekündigt. Ein gemeinsames Comeback gab es bis heute jedoch nicht.

Er hatte Angst das Haus zu verlassen

Bekanntlich haben viele berühmte Stars mit psychischen Problemen zu kämpfen. Dazu gehört auch Liam Payne. Wie er in einem Interview bekannt gab, ging es ihm während des enormen Erfolgs von One Direction zunehmend schlechter. Dies führte sogar soweit, dass er Angst hatte sein Haus zu verlassen. Nicht einmal das Auto tanken konnte er, ohne panisch zu werden, dass ein Foto geschossen wird. Die Ärzte sprechen hierbei von Agoraphobie, deren Betroffene bestimmte Situationen oder Plätze meiden und schlimmstenfalls ihr eigenes Zuhause nicht mehr verlassen können.

Autor:

Anna Maier aus Graz

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