"Doctor Who"-Star verliert Vater an Coronavirus

Sophia Myles musste Abschied von ihrem Vater nehmen. Er starb an den Folgen des Coronavirus.
  • Sophia Myles musste Abschied von ihrem Vater nehmen. Er starb an den Folgen des Coronavirus.
  • Foto: jamesb / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)
  • hochgeladen von Anna Maier

Sophia Myles, Star der britischen Serie "Doctor Who", muss einen schweren Verlust verkraften: Der Vater der Schauspielerin hat sich mit dem Coronavirus infiziert und ist daran gestorben. Nun appelliert sie an die Menschen.

Die Fälle der Corona-Infizierten steigt täglich. Selbst Promis und deren Familien sind vor der Erkrankung nicht sicher, wie unter anderem die Fälle von Tom Hanks und Idris Elba beweisen. Besonders hart hat es auch Schauspielerin Sophia Myles getroffen, die man hier vor allem aus Serien wie "Moonlight" und "Doctor Who", aber auch Filmen wie "Tristan & Isolde" kennt. Die 40-Jährige hat die Fans auf den sozialen Medien jüngst darüber informiert, dass ihr Vater positiv auf das Virus, das auch als COVID-19 bekannt ist, getestet wurde. Den Verlauf seiner Erkrankung hat sie mit Bilder und Nachrichten festgehalten. Am Samstag hat er schließlich seinen Kampf gegen die gefährliche Virus-Erkrankung verloren.

Wichtiger Appell an die Menschen

Sophia Myles nutzte Twitter, um die traurigen Nachrichten zu bestätigten: "RIP Peter Myles. Mein geliebter Vater starb vor wenigen Stunden." Das Coronavirus nennt sie dabei als Grund für den schweren Verlust. Sie teilte sogar ein Foto, das Vater und Tochter noch einmal gemeinsam in einem Krankenhauszimmer zeigt. Myles trägt darauf einen Mundschutz und Handschuhe. "Gestern habe ich mich auf eine Reise begeben, um meinen Vater zu sehen. Das ist die brutale Realität des Coronavirus", schrieb sie zu der Aufnahme hinzu, wie "People" berichtet. Myles hat sich schließlich auch noch in einem wichtigen Appell an die Öffentlichkeit gewandt: Sie hat die Menschen dazu aufgefordert, die Besuche bei älteren Angehörigen einzustellen, um nicht zu riskieren, dass sich diese anstecken.

Autor:

Anna Maier aus Graz

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