Prinz Charles: Hat er Meghan Markle im Stich gelassen?

Prinz Harry half seiner Ehefrau Meghan Markle, als diese von der Presse angegriffen wurde. Hätte auch Prinz Charles einschreiten sollen?
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  • Foto: northern ireland office / cc by (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)
  • hochgeladen von Anna Maier

Meghan Markle wurde Opfer von rassistischen Angriffen von der britischen Bevölkerung und der Presse. Hat die königliche Familie zu wenig getan, um sie davor zu schützen? Kritik trifft jetzt vor allem Prinz Charles, nachdem sich dieser in einer Rede zur Diversität des Landes äußerte.

Der Start in das royale Leben war für Meghan Markle nicht einfach - doch er hätte deutlich einfacher sein können, wenn sie Rückhalt von der Königsfamilie erhalten hätte. Das behaupten nun zahlreiche Royal-Fans, nachdem in den vergangenen Wochen und Monaten vermehrt über Rassismus debattiert wurde. Meghan wurde während ihrer Zeit in Großbritannien Opfer von rassistischen Scherzen, die ihr schwer zugesetzt haben sollen. Prinz Harry entschied sich daher - zum Schutze seiner Ehefrau und seines Sohns Archie - als Senior-Mitglied zurückzutreten und seine Heimat zu verlassen. Ein drastischer Schritt, der nicht hätte nötig sein müssen, wenn die Krone hinter Meghan gestanden hätte, behaupten nun Royal-Fans und üben dabei vor allem an Prinz Charles Kritik.

Meghan Markle wurde zum Opfer der Presse

Prinz Charles schwärmte in der Vergangenheit häufig über seine Schwiegertochter und wie gut er sich mit Meghan Markle verstand. Hat er sie genau in dem Moment im Stich gelassen, als sie ihn am nötigsten gebraucht hätte? In den letzten Tagen wurde Kritik gegenüber dem ältesten Sohn von Queen Elizabeth II. laut, dass er Meghan nicht ausreichend verteidigt oder beschützt hat. Auslöser für die harten Worte der Royal-Fans: Eine Rede von Charles, in der er im Zuge des Windrush Days über die Diversität in seinem Heimatland spricht. Großbritannien könne darauf stolz sein, so Prinz Charles. In Hinblick auf den Rassismus, den Meghan Markle ertragen musste, zeigen sich viele Fans in den sozialen Medien nicht sonderlich von seinen Worten überzeugt, wie "CelebrityInsider.com" berichtet.

Autor:

Anna Maier aus Graz

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