Live-Diskussion zu FokusFrau
Ist Wahlfreiheit nur Fake, Frau Ministerin?

Die Regionalmedien Austria (RMA) luden zur Diskussion "Wahlfreiheit – Fakt oder Fake?" mit IV-Vizepräsidentin Sabine Herlicka, Frauenministerin Susanne Raab, RMA-Chefredakteurin Maria Jelenko-Benedikt, Sophie Karmasin, Katharina Mader (von l. nach r.)
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  • Die Regionalmedien Austria (RMA) luden zur Diskussion "Wahlfreiheit – Fakt oder Fake?" mit IV-Vizepräsidentin Sabine Herlicka, Frauenministerin Susanne Raab, RMA-Chefredakteurin Maria Jelenko-Benedikt, Sophie Karmasin, Katharina Mader (von l. nach r.)
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Bei ihrer ersten "Runde der Regionen" luden die Regionalmedien Austria (RMA) hochkarätige Gäste zur Live-Diskussion über das Thema "Wahlfreiheit – Fakt oder Fake?" ein. Neben der Forderungen notwendiger politischer Rahmenbedingungen ging es auch darum, wie die Rolle der Frau in Österreich, insbesondere in den Regionen, weiter gestärkt werden kann, auch im Hinblick massiv traditioneller Rollenbilder, die Markt- und Meinungsforscherin Sophie Karmasin in einer Studie darlegte.  Bei der Diskussion versprach Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP), Frauen weiter zu entlasten, um Chancengleichheit zu verwirklichen. Homeschooling werde nur noch bei punktuellen Schulschließungen notwendig. 
 

ÖSTERREICH. An der Diskussion nahmen auch Sabine Herlitschka (Vizepräsidentin Industriellenvereinigung, Vorstandsvorsitzende Infineon Technologies Austria AG), und Katharina Mader (Institut für Heterodoxe Ökonomie an der WU) teil. Moderation: Sophie Karmasin (Markt- und Meinungsforscherin, Institut Research&Identity), Maria Jelenko-Benedikt (RMA-Chefredakteurin). Aus Krankheitsgründen absagen musste Gerlinde Layr-Gizycki, Unternehmerin, Gründerin des Zukunft-Frauen Alumne-Clubs und "Inamera"-Gründerin. Sie schickte ihre Statements per Mail in die Runde.

Ausgangslage: Die Herausforderungen, die sich aus den Einschränkungen zur Bewältigung der Corona-Krise ergeben haben, verdeutlichen die Notwendigkeit für eine gendergerechte Aufteilung des Alltags - meist blieb Homeschooling an der Frau hängen. Die Krise verdeutlichte aber auch, wie viele Frauen das System erhalten, etwa in der Ausübung sozialer Berufe. Und, wie es um die Karrierechancen bei Frauen steht (siehe Umfrage unten: Frauen glauben nicht an ihre Gleichberechtigung). Bei der RMA-Live-Diskussion präsentierte Karmasin Ergebnisse einer Umfrage, die zeigen, wie Karrierechancen von Frauen eingeschätzt werden. Die wichtigsten Punkte:

- 72 Prozent der Befragten finden, dass mangelnde Rahmenbedingungen Frauen an ihrem Fortkommen behindern.

- Frauen müssen mehr leisten, um beruflich fortzukommen

- Eine "gläserne Decke" ist immer noch existent

- Frauen unterschätzen ihre Leistungen

- Zwei Drittel glauben, dass ein ausgewogener Geschlechteranteil Unternehmen erfolgreicher machen würde.

Tipps für Frauen im Berufsleben 

Herlitschka nannte eingangs Kinderbetreuung für berufstätige Frauen als wichtige Rahmenbedingung, um am Arbeitsmarkt erfolgreich sein zu können. Beim Headquarter von Infinion in Villach etwa habe man einen eigenen Kindergarten eingerichtet, hinter diesem stehe ein  naturwissenschaftlicher, technischer Ansatz. Kinder werden dort gefordert, Zusammenhänge zu hinterfragen. International sei generell dort, wo Kinderbetreuung flächendeckend vorhanden sei, der Anteil der Frauen im Berufsleben höher.

Neben politischen Rahmenbedingungen sollte man junge Frauen ermutigen, alte Rollenbilder über Bord zu werfen und ihnen naturwissenschaftliche Berufe - etwa über Praktika - näher bringen. Herlitschka, die ebenfalls in einem Männerumfeld Karriere gemacht hat, gebe es aktuell gute Chancen für Frauen in Führungspositionen. "Es war noch nie so attraktiv für Frauen, attraktive Lebenswege einzuschlagen. Wann, wenn nicht jetzt?"

Sie empfiehlt Frauen im Job, hartnäckiger zu sein, um weiter zu kommen.  

Katharina Mader, die am Institut an der WU versucht, alternative Ansätze für Gleichstellung der Geschlechter in der Ökonomie zu finden, erklärte, dass Männer in der Corona-Krise laut einer Umfrage ihres Instituts keine zusätzlichen Arbeiten im Haushalt übernommen hätten, da die Rollenverteilung fest eingefahren sei. "Zu 70 Prozent waren Frauen für die Kinder zuständig, zu 60 Prozent für den Haushalt", so Mader. In Österreich gebe es insgesamt immer noch eine 75-prozentige Teilzeitquote bei Müttern mit Kindern unter 15 Jahren. Und es gebe immer noch massive Unterschiede bei der Erwerbsquote von Müttern und Vätern. Sobald Kinder im Haushalt seien, würden sich die traditionellen Rollenbilder verschärfen. 

Tipps für Frauen? Sich im Beruf mit anderen Frauen solidarisieren, wiederholen, was Kolleginnen sagen, dann werde man auch besser gehört: Frauenallianzen bilden, und Solidarität im Beruf leben. Frauen hinterfragen sich viel mehr, sagte Raab. Das könnte Frauen auch im Beruf fördern, es dürfe aber kein Hindernis sein.  

Für Layr-Gizycki spiegeln die Ergebnisse der Studie ihre Erfahrungen in ihre Karriere wieder: Sie meint, dass Frauen im Job per se nicht mehr leisten müssen aber dadurch, dass Frauen Haushalt und Familienorganisation über haben, sie letztendlich anteilsmäßig viel mehr leisten würden als Männer, die "nur" ihren Job erfüllen. Und anteilsmäßig weniger, um ihre Karriere zu fördern. Allianzen bilden? Frauen hätten oft gar nicht die Zeit, um sich zu vernetzen. Raab kann das gut nachvollziehen: "Wir haben einen sehr niedrigen Anteil an Bürgermeisterinnen." 
 

Fragen von Leserinnen

Fragen an die Teilnehmerinnen wurden vorab gesammelt und in der Diskussion erörtert. 
 
Eine Leserin (junge Mutter) wollte wissen, wie sie sich für Gendergleichheit einsetzen könne:

Sabine Herlitschka riet dazu, Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe  zu begeistern. Es gebe dazu viele Veranstaltungen, wie den Girls Day, damit Mädchen diese Berufe kennenlernen können und sich handwerklich betätigen, um andere, attraktive Berufe kennen zu lernen. Raab lud junge Frauen ein, sich in politischen Berufen zu engagieren, sei es als Bürgermeisterin, im Gemeinderat, oder in zivilgesellschaftlichen Bereichen. Auch könnten Eltern Mädchen für Sportarten begeistern, die nicht typisch für Frauen sind, wie Fußball. Mader forderte Eltern dazu auf, im eigenen Haushalt andere Rollenbilder vorzuleben. Es sei wichtig, das im Haushalt sichtbar zu machen und darüber zu reden. Rollenbilder seien aber ein strukturelles Problem, und nicht nur ein persönliches. Darum müsse man auch die Politik fordern.

"Schulschließungen sind für die Zukunft keine Option"

Eine Leserin wollte von der Frauenministerin wissen, welche Maßnahmen die Regierung für Alleinerzieherinnen, die durch die Corona-Krise in Armut gestürzt sind, vorgesehen seien.

Raab: "Wir haben konkret im neuen Budget den Familienhärtefonds massiv aufgestockt, damit solche Familien oder alleinerziehende Mütter oder Väter, die durch Corona-Krise betroffen sind,  soziale Unterstützung bekommen. Ich hoffe, dass der Kinderbonus, den wir im September ausgezahlt haben, auch angekommen ist. Homeschooling sei für viele Mütter schwierig, gewesen, gestand Raab ein: "Gerade für Frauen, die in systemrelevanten Berufen tätig sind. Mir war wichtig, dass die Schulen grundsätzlich offen halten. Schulschließungen sind für die Zukunft keine Option. Das Aussetzen des Unterrichts darf nur noch kurzfristig und punktuell passieren. Damit die Mehrfachbelastung für Frauen nicht mehr gegeben ist." Zudem habe die Regierung ein Bürgerservice eingerichtet, wo sich Frauen hinwenden können (s.u.)

Frauen mit Mitteln aus Arbeitsstiftung in besser bezahlte Jobs bekommen

Eine weitere Leserin wollte wissen, mit welchen Maßnahmen Frauen wieder in den Arbeitsmarkt zurückgeführt werden. 

Ministerin Raab unterscheidet zwischen einer langfristigen Strategie und der, wie es Frauen jetzt aktuell durch Corona am Arbeitsmarkt geht. Man müsse mitbedenken, dass Männer im Sommer vermehrt am Bau arbeiten. Dadurch waren jetzt laut Daten mehr Männer arbeitslos, als Frauen. Wichtig sei aber, mehr Frauen wieder in den Arbeitsmarkt zu bekommen. Man habe eine Arbeitsmarktstiftung in der Höhe von 700 Millionen Euro eingerichtet. Mit einem Frauenschwerpunkt wolle man Frauen, die jetzt arbeitslos geworden sind, und die in einem schlechter bezahlten Job waren, mit Ausbildungen in einen besser bezahlten Job bringen. Das sei auch eine Chance für Frauen. Die Strategie sei jetzt und auch langfristig, dass Frauen in Zukunftsbranchen kommen, in digitalen, in den technischen Bereich, in die klassischen MINT-Berufe. Da brauche es auch Pädagoginnen, die von Klein auf den Mädchen dieses Interesse wecken. Digitalisierung sei vor allem für Frauen im ländlichen Bereich wichtig: Wie kann man Frauen durch Homeoffice flexibleres Arbeiten ermöglichen? Die erste Ansprechstelle sei das Arbeitsmarktservice (AMS).

Konkrete Forderungen an die Politik

Wie sollen politische Rahmenbedingungen aussehen, damit wir in fünf Jahren Gleichberechtigung realisieren können?

Für Mader ist Island, das von der Finanzkrise stark betroffen war, ein Vorbild. Dort seien aus der Krise politische Entscheidungen losgetreten worden, wie "Gender-Bildung". Dafür gebe es an Schulen ein eigenes Unterrichtsfach, bei dem traditionelle Geschlechterrollen überdacht werden. Auch gebe es ein verpflichtend geteiltes Karenzsystem, in dem für Paarhaushalte eine Drittelung erfolge: "Ein Drittel übernimmt der Vater, ein Drittel die Mutter, eines können sich die Eltern aussuchen. 90 Prozent aller Väter sind oder waren in Island bereits in Karenz. Der berufliche Wettbewerbsvorteil bei Männern fällt in Island also dadurch weg", erklärte Mader. Wichtig sei auch ein Umdenken in Unternehmen: "Männliche Arbeitnehmer sind auch potentielle Väter". Es dürfe in Unternehmen für Männer, die in Karenz gehen, keine Diskriminierung geben. Bei Frauen sei das ja auch nicht mehr der Fall. Aus allen Studien gehe hervor, dass diejenigen Väter, die in Karenz waren, später auch mehr unbezahlte Arbeit für Kinder übernehmen, etwa in den Sommermonaten. Mader schränkte aber ein: Der Papamonat sei vor allem für die Mutter hilfreich, "die dann nicht alleine den Haushalt "schupfen" muss". Mütter würden in dieser Zeit unter Tags arbeiten gehen und abends im Haushalt arbeiten.

Forderungen: 

  • Eigenes Schulfach, um Rollenbilder aufzulösen 

  • Kindergeld muss neu gedacht werden, um Väter in die Karenz zu bringen.  
  • Im privaten Bereich muss man Gleichstellung herstellen. 

  • Männer für die Aufteilung im Haushalt mehr in die Pflicht nehmen. Hier sei auch die Politik gefordert.

  • Das Pensionssystem und das Versicherungssystem soll vom Arbeitsleben entknüpft werden. Verkürzung der Arbeitszeit, bei vollem Lohnausgleich

Sabine Herlitschka forderte, tradierte Rollenbild aufzulösen. Diese seien in Österreich immer noch extrem traditionell. Kinderkriegen werde in vielen Unternehmen immer noch als "chronische Krankheit" angesehen. Bei weiblichen Führungskräften aus osteuropäischen Ländern etwa sei das anders. Mit dem Papamonat mache die Regierung zu viel Lärm für eine relativ kurze Verantwortung. "Diese Maßnahme allein kann noch nicht der Plafond sein", so die IV-Vizepräsidentin. Kinderbetreuung greife ebenfalls zu kurz. Und viele Frauen übernehmen zusätzlich die Pflege von Angehörigen, das müsse sich ändern.  

Forderungen:

  • Öffentliche Kampagne, in der Beispiele gezeigt werden, wie Mädchen naturwissenschaftliche Ausbildungen übernehmen.

  • Entlastung von Frauen in der Pflege, indem das Pflegesystem so aufgestellt wird, dass mehr Ausbildungsplätze bestehen.

  • Bessere Ausbildung, und Bildung im Bereich Digitalisierung für Frauen, Stichwort Gamification. Smart Learning Klassen, die es in Österreich vereinzelt gibt, flächendeckend anbieten.

Für Raab ist wichtig, dass Frauen selbstbestimmt entscheiden können, wie sie ihr Leben gestalten wollen. "Manche Frauen wollen von sich aus zu Hause bleiben und nicht arbeiten gehen.", sagte die Ministerin. Auch das müsse möglich sein. "Auch solche Frauen verdienen Wertschätzung und leisten einen Beitrag für die Gesellschaft", sagte Raab. Gleichstellung sei aber auch ein Motor für die Wirtschaft, weil Unternehmen, in denen Frauen in Führungspositionen sind, erfolgreicher seien. Gleichberechtigung sei also kein Selbstzweck, sondern Unternehmen würden davon profitieren, wenn mehr Frauen im Unternehmen sind, bzw. sich in Führungspositionen befinden.


Zugeständnisse der Ministerin


Stereotype über Kampagnen auflösen
Ministerin Raab gestand zu, dass man über Kampagnen mehr Mädchen in traditionelle Männerberufe bringen müsse. Man müsse Mädchen und Frauen ermutigen, damit sie auch andere, finanziell attraktivere Berufsbilder ausprobieren, die bisher eher von Männern getragen wurden. Dafür seien Vorbilder wichtig. Auch das sei Aufgabe der Politik. Mehr Mädchen für technische und digitale Berufe zu begeistern, sei einer der Punkte, den Raab auf jeden Fall umsetzen wolle. 

Kinderbetreuung
Es gebe natürlich einen starken Auftrag für die Politik, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, etwa bei Kinderbetreuung am Land, wo die Betreuung oft um 15 Uhr ende.  Die Ministerin gestand zu, dass es flächendeckende Kinderbetreuung brauche, vor allem in den Regionen. Das würde man gemeinsam mit den Bundesländern umsetzen. Dafür gebe es auch mehr Mittel vom Bund.

Pflege
Auch die Last von Frauen, die in der Pflege tätig sind, möchte Raab bei der Pflegereform beseitigen und sich aktiv an der Reform einbringen, bei der sie aktiv mitarbeite. 

Pensionssplitting
Raab arbeite derzeit an der Einführung des automatischen Pensionssplittings: Wenn zwei Menschen sich entscheiden, ein Kind in die Welt zu setzen und ein Elternteil mehr arbeitet, müsse ein Elternteil dem anderen Pensionsteile abgeben. Denn Altersarmut sei für viele Frauen ein großes Thema.  

Finanzielle Mittel
Die Regierung habe eine Arbeitsmarktstiftung in der Höhe von 700 Millionen Euro eingerichtet. Mit einem Frauenschwerpunkt wolle man Frauen, die jetzt arbeitslos geworden sind, und die in  schlechter bezahlten Jobs waren, mit Ausbildungen in besser bezahlte Jobs bringen. Im neuen Budget habe man den Familienhärtefonds massiv aufgestockt, damit von der Corona-Krise betroffenen Familien oder alleinerziehende Mütter oder Väter, zusätzlich soziale Unterstützung bekommen. 

Keine generellen Schulschließungen mehr
Flächendeckende Schulschließungen würde die Regierung nicht mehr anordnen, versprach die Ministerin, weil Frauen durch Homeschooling massiv belastet worden seien.

Sich einbringen
Zudem lud Raab Frauen mit Ideen ein, diese direkt an die Frauenministerin im Bundeskanzleramt zu deponieren. Diese würden ernst genommen, versicherte die Ministerin. Bürgerinnen- und Bürgerservice – Service- und Europatelefon: +43 800 222 666 (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr)
E-Mail: service@bka.gv.at, Post: Bürgerservice, Bundeskanzleramt, Ballhausplatz 1, 1010 Wien 

Die Umfrage des Karmasin Instituts Research & Identity zeigt krasse Geschlechterunterschiede bei Karrierechancen auf. 

Umfrage: Müssen Frauen für den selben Erfolg mehr leisten, als Männer ?

Hier geht es zum neuen Frauennetzwerk der Regionalmedien

Umfrage: Wo Frauen der Mut fehlt
Frauenministerin: MINT-Ecken in Kindergärten für Gleichberechtigung

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