Corona-Ticker Österreich
Tirol mit eigenem Paket, noch kein finales Ergebnis mit Bund

Nach dem Verhandlungsmarathon am Sonntag wurden die Verhandlungen zwischen dem Land Tirol und dem Gesundheitsministerium über mögliche verschärfte Maßnahmen aufgrund der "Südafrika-Mutante" am Montag fortgesetzt.
3Bilder
  • Nach dem Verhandlungsmarathon am Sonntag wurden die Verhandlungen zwischen dem Land Tirol und dem Gesundheitsministerium über mögliche verschärfte Maßnahmen aufgrund der "Südafrika-Mutante" am Montag fortgesetzt.
  • Foto: ZOOM.TIROL
  • hochgeladen von Othmar Kolp

In unserem Corona-Ticker findest du nationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie. Allgemeine Fragen: Informations-Hotline 0800 555 621. Bei Verdacht auf Infektion: 1450.

Aktuelle Zahlen:
AGES Dashboard:* 420.644 Laborbestätigte Fälle; 20.994 aktive Fälle; Genesene Fälle 391.744; Testungen 10.100.523 (Österreich Zeitraum 27.02.2020 bis 07.02.2021 0.00 Uhr).

Die wichtigsten Corona-Nachrichten im Überblick:

  • Von Sonntag auf Montag wurden 1.057 Neuinfektionen in Österreich verzeichnet. Im gleichen Zeitraum kamen 20 weitere Todesfälle hinzu. Bisher sind in Österreich 8.032 Menschen mit oder an dem Corona-Virus gestorben.
  • In Österreich benötigten am Montag 278 Corona-Patienten intensivmedizinische Versorgung und lagen auf Intensivstationen.
  • In Österreich sind am Montag die Lockdown-Lockerungen in Kraft getreten. Damit darf der Handel unter strengen Auflagen wieder aufsperren. Auch Schüler kehren im Schichtbetrieb zurück in den PräsenzunterrichtVoraussetzung ist aber ein gültiger Corona-Test. Mehr.
  • Zeitgleich mit den Lockdown-Lockerungen verschärft Österreich die Grenzkontrollen zu allen Nachbarländern. Damit sollen die Reisebewegungen auf ein Minimum reduziert werden, so Innenminister Nehammer am Sonntag.
  • Das Gesundheitsministerium und Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) konnten sich am Sonntag nicht über eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen im Bundesland aufgrund der südafrikanischen Variante einigen. Daher scheinen auch in Tirol die neuen Lockdown-Regeln zu gelten. "Also wir sperren auf", meinte der Tiroler Wirtschaftskammerpräsident, Christoph Walser, am Sonntagabend in der ZIB 2.

Schule begann in Wien und NÖ mit Tests

Für knapp 450.000 Schüler in Wien und Niederösterreich hat am Montag wieder die Schule begonnen. Für etwa 280.000 von ihnen bestand nach Wochen des Distance Learning wieder die Möglichkeit, den Präsenzunterricht zu besuchen. Voraussetzung dafür ist ein Corona-Selbsttest an der Schule. Nach ersten Einschätzungen dürfte der Großteil der Schüler davon Gebrauch gemacht haben.

Ansturm auf Corona-Gratistests in Apotheken

Stand Montagvormittag bieten 444 Apotheken in ganz Österreich, kostenlose Antigen-Schnelltests an, weitere Standorte sollen folgen. Eine Anmeldung ist für einen Testtermin unbedingt erforderlich. Der Ansturm war so groß, dass die Internetseite der Apothekerkammer am Vormittag zeitweise überlastet war. "Unsere Termine sind auf drei Wochen ausgebucht", berichtete auch ein Wiener Apotheker aus Wien.

Bayern: Grenzschließungen zu Tirol als letzte Möglichkeit

Bayern schließt Grenzschließungen zum angrenzenden Bundesland Tirol nicht aus, hält solche aber momentan noch nicht für angemessen. "Grenzschließungen kann man als Ultima Ratio nicht ausschließen. Aber zunächst gilt es, den Grenzverkehr auf das notwendigste Maß zu reduzieren", sagte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek am Montag, berichtet die dpa.

Bayern und Deutschland würden die Lage sehr genau beobachten und schon jetzt verstärkt kontrollieren, bekräftigte Holetschek. Abhängig von den Entscheidungen auf österreichischer Seite müsse das auch weiter engmaschig begleitet werden. Man müsse die Lage sehr ernst nehmen. Das Ziel müsse es sein, Infektionsketten über Grenzen hinweg zu brechen, dazu müsse jeglicher Austausch hinterfragt werden.

In Bayern werden die österreichischen Lockerungen der Corona-Maßnahmen und vor allem derer in Tirol äußerst kritisch beobachtet. 

Tirol mit Paket-Offensive, Einigung mit Bund ungewiss

In Mitten der Verhandlungen zwischen Bund und Tirol um eine mögliche Isolation des Landes aufgrund der Südafrika-Variante ist das Land nun mit einem eigenen Maßnahmenpaket in die Offensive gegangen. Das Paket beinhaltet unter anderem einen Aufruf an die Bevölkerung zur allgemeinen Mobilitätseinschränkung, die Vorschreibung von negativen Antigen-Tests für die Benützung von Seilbahnen sowie flächendeckende PCR-Tests in Bezirken mit hoher Sieben-Tages-Inzidenz.

Tirol legt umfassendes Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der Mutationsvarianten vor

Nach detaillierter Analyse der aktuellen Datenlage zu den südafrikanischen Mutationsfällen legt das Land Tirol ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der Mutationsvarianten vor. Die Tiroler Landesregierung verständigte sich heute auf diese Vorgangsweise und informierte alle im Tiroler Landtag vertretenen Parteien. Das Land Tirol nimmt die Mutationsfälle sehr ernst: "Die aktuelle Lage in Tirol ist zweigeteilt: Einerseits sinken derzeit die Infektionszahlen, wodurch Tirol bei der 7-Tages-Inzidenz aktuell besser liegt als der Österreich-Schnitt. Andererseits sind wir österreichweit mit einer zunehmenden Häufung an Mutationsfällen konfrontiert. Im Osten Österreichs breitet sich aktuell die britische Mutationsvariante aus, bei uns in Tirol sind es größtenteils südafrikanische Mutationsfälle", so Tirols Landeshauptmann Günther Platter am Montag in einer Aussendung.

Tirol habe seit dem ersten Auftreten von Mutationsfällen zu Jahresbeginn als erstes Bundesland damit begonnen, diesen Fällen im großen Stil mit Laboranalysen auf den Grund zu gehen. "Wir sind beim Sequenzieren Vorreiter in Österreich, weshalb uns im Moment auch die vollständigste und umfassendste Datenlage zur Verfügung steht. Auf dieser Basis und auf Empfehlung der ExpertInnen können wir nun gezielt Schritte gegen eine weitere Ausbreitung der Mutationen setzen", erklärt der Landeshauptmann.

Zur Verhinderung der Ausbreitung der Pandemie und seiner Mutationen legt das Land Tirol folgendes weiteres Maßnahmenpaket vor:

  • Strenge Kontrolle der Grenzen auf die neue verschärfte Einreiseverordnung durch Polizei und Bundesheer. Das Land Tirol ersucht die beiden zuständigen Ministerien um Unterstützung.
  • Verschärfte Kontrollen zur Einhaltung der COVID-Maßnahmen wie Maskenpflicht, Abstandsregeln und Ausgangsbeschränkungen durch Polizei. Zudem Verschärfung der Kontrollen von Zweitwohnsitzen.
  • Fokus auf Alten- und Pflegeheime: Intensivierung der Schutzmaßnahmen in ganz Tirol.
  • Bei Mutationsverdacht und Kontaktpersonen Freitestung aus der Quarantäne: Nur nach negativem PCR-Test wird man aus der Quarantäne entlassen.
  • Bevölkerung soll auf die Südafrika-Mutation sensibilisiert werden.
  • Mobilität soll österreichweit so gut wie möglich eingeschränkt werden – Aufruf der Bevölkerung, unnötige Fahrten zu vermeiden.
  • In Bezirken mit hoher 7-Tages-Inzidenz werden flächendeckende PCR-Tests angeboten. Jeder positive PCR-Test wird in Tirol bereits bisher auf einen Mutationsverdacht untersucht.
  • Genauso wie bei der Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistern soll als Vorsichtsmaßnahme für das Betreten von Seilbahnen auch ein negativer Antigen-Test vorgeschrieben werden.
  • Tägliche Evaluierung und laufende Abstimmung über Lagebild zwischen Bund und Land.
Kampf gegen die Südafrika-Mutation verstärkt

Mutation: Bund und Tirol verhandeln wieder

Nach dem Verhandlungsmarathon am Sonntag wurden die Verhandlungen zwischen dem Land Tirol und dem Gesundheitsministerium über mögliche verschärfte Maßnahmen aufgrund der "Südafrika-Mutante" am Montag fortgesetzt. Ob man diesmal zu einem Ergebnis kommen werde, wollte man im Platter-Büro nicht prognostizieren.

"Die Positionen sind klar", so eine Sprecherin zur APA. Tirol wehrt sich gegen verschärfte Maßnahmen wie etwa eine Unter-Quarantäne-Stellung oder Isolation des gesamten Landes oder Teilen davon. Auch eine Verlängerung des harten Lockdowns möchte Tirol auf keinen Fall. Stattdessen will das Land weiter auf das mit dem Bund vereinbarte Programm setzen, das Testungen sowie ein intensiviertes Contact-Tracing, vor allem im Bezirk Schwaz, betrifft.

Südafrika stoppte Einsatz von AstraZeneca-Impfstoff

Südafrika hat die geplanten Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin vorübergehend auf Eis gelegt, da eine Studie auf eine eingeschränkte Wirksamkeit des Impfstoffs gegen die in dem Land aufgetauchte Corona-Variante hindeutet. Demnach hätten Studien zum AstraZeneca- sowie zum Novavax-Wirkstoff in Südafrika gezeigt, dass die klinische Wirksamkeit deutlich verringert sei, so Salim Abdool Karim, Leiter des Corona-Beratungskomitees der Regierung. "Also muss die Einführung des AstraZeneca-Impfstoffs vorübergehend unterbrochen werden".

Nach Friseur-Öffnungen: Ansturm auf auf Wiener Teststraßen

Die Öffnung der Friseure motiviert die Wiener anscheinend zum Besuch einer Corona-Teststraße. Derzeit wird wegen der "Eintrittstests" ein regelrechter Run auf einzelne Stationen registriert. Teilweise waren schon am Sonntag viele Termine ausgebucht.

Am Montag zeigt sich ein ähnliches Bild: Die "Drive-Ins" im Austria Center und in Schönbrunn sind voll, teilte das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) mit. Ein wenig geringer scheint der Andrang in der Stadthalle oder in der Messe zu sein. Dennoch beträgt die Gesamtauslastung aller Wiener Teststationen am Montage insgesamt 79,2 Prozent. 

Derzeit bieten 79 Apotheken in Wien Gratis-Schnelltests an, was die Teststraßen etwas entlasten könnte. Mehr.

Aktuelle Zahlen zum Corona-Virus

Bisher gab es in Österreich 424.896 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (8. Februar 2021, 9:30 Uhr) sind österreichweit 8.032 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 403.302 wieder genesen.

Derzeit befinden sich 1.571 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 278 auf Intensivstationen betreut. 

Neuinfektionen in den Bundesländern seit der gestrigen Meldung:

  • Burgenland: 43
  • Kärnten: 69
  • Niederösterreich: 274
  • Oberösterreich: 166
  • Salzburg: 78
  • Steiermark: 132
  • Tirol: 75
  • Vorarlberg: 33
  • Wien: 187 

Mit Rabattschlacht aus dem Lockdown

Nach einem sechswöchigen Lockdown dürfen am Montag wieder alle Geschäfte aufsperren. Bereits im Vorfeld zeichnete sich ab, dass das Ende des Corona-bedingten Lockdowns zu einer beispiellosen Rabattschlacht führen wird. Weil die Lager prallvoll sind rechnet auch der Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will mit teilweise "massiven Rabatten". Der Modebereich gehe "in Ware unter", meint auch Wirtschaftskammer-Handelsobmann Rainer Trefelik: "Da braucht sich keiner aufregen, dass wir mit Rabatten arbeiten."

Viele Händler müssten nach dem wochenlangen Lockdown mit hohen Preisnachlässen abverkaufen, um wieder Geld in die Kassen zu spülen. Trotzdem rechnet der Handelsverband, dass dem Handel auch im Lockdown "light" wöchentlich zwischen 250 und 300 Millionen Euro Umsatz verloren gehen. Dazu kommt die Sorge vor einem weiteren harten Lockdown. "Wenn wir nach kurzer Zeit wieder schließen müssten, dann wäre es eine doppelte Katastrophe", meint Will mit Blick auf die Ausbreitung der Corona-Mutationen. 

Allerdings sprechen "diverse wissenschaftliche Studien" gegen eine weitere Schließung des Handels. Der Handel sei "kein Corona-Hotspot, dafür sind die Aufenthaltsdauern zu gering und der Kundenkontakt zu lose", hieß es in einer Aussendung des Handelsverbands am Sonntag.

Rabattschlacht im Lockdown "light"

Zoos und Tiergarten sperren wieder auf

Auch der Tiergarten Schönbrunn darf am Montag wieder seine Tore öffnen. Dort hat sich ein kleines Affenmädchen als große Kämpferin erwiesen.

Kleines Affen-Mädchen, große Kämpferin (mit Video)

Corona-Virus: Aktuelle Kennzahlen aus Wien

Stand Montag, 8. Februar 2021, sind in Wien seit Beginn der Pandemie 84.288 positive Testungen bestätigt. In den heute gemeldeten 187 positiven Testungen sind 9 Nachmeldungen der letzten Tage enthalten.

Die Zahl der mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle beträgt 1.556.80.319 Personen sind genesen.

Am Sonntag wurden in Wien 34.708 Corona-Tests registriert, insgesamt macht das 2.267.092 Testungen in Wien.

43 Neuinfektionen im Burgenland

 Am Montag sind im Burgenland 43 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus gemeldet worden. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle betrug 11.451, wie der Koordinationsstab Corona-Virus mitteilte. In den burgenländischen Spitälern werden momentan 38 Erkrankte behandelt, sechs davon auf der Intensivstation. 6.148 Personen haben bisher eine Covid-19-Schutzimpfung erhalten. 92.976 haben sich bisher für eine Impfung vorgemerkt.

Enns: Polizei löste Veranstaltung mit 45 Teilnehmern auf

Am Sonntagabend löste die Polizei in Enns eine Veranstaltung mit 45 Teilnehmern auf. Dort wurde in einem Saal gefeiert und auf Corona-Schutzmaßnahmen verzichteten. Die Polizei war ausgerückt nachdem eine Anzeige über einen Gottesdienst mit Gesang eingegangen war. Im Saal wurden dann 25 Erwachsenen und 20 Kinder angetroffen, die Speisen und Getränke zu sich nahmen. Die Rumänen wurden nach den Bestimmungen der Covid-19-Notmaßnahmenverordnung angezeigt, so die Polizei.

Harter Lockdown ist zu Ende

Am Montag endete der seit kurz nach Weihnachten geltende dritte Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Somit darf der Handel wieder aufsperren. Allerdings gelten strenge Vorsichtsmaßnahmen wie ein erhöhter Mindestabstand und FFP2-Maskenpflicht. Auch körpernahe Dienstleister wie Friseure oder Tätowierer dürfen wieder Kunden empfangen. Für einen Friseurtermin (Anm. und bei anderen körpernahen Dienstleistern) ist nun allerdings ein aktueller, negativer Corona-Test erforderlich.

Da sich das Gesundheitsministerium und Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) bis Sonntag nicht über eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen im Bundesland einigen konnten, gelten die neuen Lockdown-Regeln wohl auch für Tirol. "Also wir sperren auf", sagte der Tiroler Wirtschaftskammerpräsident, Christoph Walser, am Sonntagabend in der ZIB 2. In Tirol sind bisher 165 Infektionen mit dem südafrikanischen Mutante aufgetreten, acht Infizierte seien aktiv positiv, so das Land. 

Breite Front für maßvolle Öffnung in Tirol
Gehen die neuen Lockerungen weit genug?

Österreich verschärft Grenzkontrollen zu Nachbarländern

Zeitgleich mit den Lockdown-Lockerungen verschärft Österreich ab Montag die Grenzkontrollen zu allen Nachbarländern. An den Grenzen sollen die Kontrollen massiv intensiviert werden, um die Reisebewegungen auf das absolute Minimum zu reduzieren. Außerdem soll man so die Einhaltung der Corona-Maßnahmen besser überwachen können, meint Innenminister Karl Nehammer (ÖVP). 

4.535 Neuinfektionen in Deutschland gemeldet

Im Nachbarland Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert-Koch-Institut (RKI) 4.535 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Gleichzeitig wurden 158 neue Todesfälle gemeldet, wie aus Zahlen des RKI vom Montag hervorgeht. 

Die Infos des Vortags:

Diese 400 Apotheken bieten Gratis Antigen-Schnelltests an
Faßmann verteidigt Reintesten in Präsenzunterricht
1.317 Neuinfektionen am letzten Lockdown-Tag

Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Aktuell

Regionaut werden!

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Werde Regionaut!

Regionaut werden!


Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen