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Nehammer: Polizei soll Gesundheitsbehörden bei Befragungen unterstützen

Nehammer: Polizei soll Gesundheitsbehörden bei Befragungen unterstützen
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Tag 3 der Lockerungen: Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Donnerstag eine Ausweitung der Corona-Tests angekündigt. Alle Bewohner sowie alle Mitarbeiter in Pflege- und Altersheimen in Österreich sollen nun getestet werden. Von der Maßnahmen sollen insgesamt 130.000 Menschen betroffen sein, so Anschober. 53 Wien-Energie-Mitarbeiter beendeten heute ihre selbstauferlegte Quarantäne. Die krisengeschüttelte AUA könnte hunderte Millionen Euro staatliche Subventionen erhalten, um die Corona-Pandemie zu überbrücken. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck wollte sich allerdings nicht detailliert dazu äußern. In Österreich wurden bisher 14.420 Infektionen mit dem Corona-Virus nachgewiesen, aktuell soll es noch 5.844 Erkrankte geben (Stand 12.00 Uhr). 

Wir, die Regionalmedien Austria, versuchen an dieser Stelle objektiv und unaufgeregt über den aktuellen Status Quo zum Corona-Virus in Österreich zu berichten. Haben Sie allgemeine Fragen, rufen Sie die Informations-Hotline an unter 0800 555 621. Bei Verdacht auf eine Infektion wählen Sie die Hotline 1450. Hier geht's zu den aktuellen Zahlen des Gesundheitsministeriums.

Hier geht es mit dem Liveticker weiter:

Bewohner und Mitarbeiter in Altersheimen in ganz Österreich werden getestet

Papst betet für Apotheker
Papst Franziskus hat sich in seiner heutigen Messe bei den Apothekern bedankt, die der Bevölkerung während dieser Corona-Virus-Pandemie ihre Dienste anbieten. Die Frühmessen in dieser Zeit widmet Franziskus jeweils bestimmten Personengruppen, die sich um die Kranken kümmern oder selbst vom Corona-Virus betroffen sind. Auf "Vatican News" wird die Messe aus der Kapelle des Gästehauses "Santa Marta" täglich ab 7.00 Uhr übertragen. Es gibt eine deutsche Tonspur.

Wien-Energie-Mitarbeiter beenden freiwillige Isolation
Die 53 Mitarbeiter begaben sich Mitte März in ein eigens errichtete Quartiere um die Versorgungssicherheit während der Corona-Krise zu gewährleisten.  Am Donnerstag wurde diese Maßnahme beendet und die Mitarbeiter können die Isolierstationen verlassen. Eine neue Mannschaft solle dort vorerst nicht einziehen, hieß es. "Es war goldrichtig, so früh zu starten. Wir hatten natürlich auch das Glück, über ein großartiges Team zu verfügen. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein großer Teil der Belegschaft freiwillig aufzeigt, um so einen verantwortungsvollen Job anzutreten", so Alexander Kirchner, Leiter des Bereichs Betrieb, in einer Aussendung. Mehr.

ÖÄK: Auch für Ordinationen Schritt zurück zur Normalität
Unter bestimmten Voraussetzungen könnten auch Ordinationen wieder hochgefahren werden, so die Österreichische Ärztekammer. "Die bisher getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Infektionen waren sehr effektiv und ermöglichen es Österreich als eines der ersten Länder Europas, die Maßnahmen wieder zu lockern", so Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer in einer Aussendung. Auch Johannes Steinhart, ÖÄK-Vizepräsident ist dieser Ansicht. "Unter bestimmten Voraussetzungen können Ordinationen nun wieder zu einem der Situation angepassten Normalbetrieb zurückkehren", so Steinhart.  Routine-, Kontroll-, Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen sowie Impfungen könnten wieder durchgeführt werden, wenn man die in der Empfehlung vorgesehenen Maßnahmen erfülle. 

FPÖ: Hofer fordert Öffnung aller Geschäfte
FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer sagte, dass es sinnvoll sei die Wirtschaft nun wieder hochzufahren. Außerdem forderte er, dass nun alle Geschäfte wieder geöffnet werden sollten. Es sei ihm nicht verständlich warum manche aufsperren dürften, andere aber nicht. Es gebe zwar viele Pressekonferenzen, aber keine genauen Informationen. Er forderte zudem eine rasche Öffnung von Kinderbetreuungseinrichtungen und einigen Schulen.

FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer sagte, dass es sinnvoll sei die Wirtschaft nun wieder hochzufahren. Außerdem forderte er, dass nun alle Geschäfte wieder geöffnet werden sollen.
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Kein Zeitplan für AUA-Rettungspaket
Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) wollte zum AUA-Hilfspaket vorerst keine verbindlichen Aussagen machen. Zuerst müsse die Lufthansa alles tun, "um das Überleben der Austrian Airlines in der Gruppe zu sichern", so Schramböck. Es gehe darum, dass die AUA alle Pakete nutze, die zur Verfügung stünden, so die Ministerin. Zu einer möglichen Verstaatlichung der Airline wollte sie nicht verbindlich antworten. "Unser Ziel ist es nicht, uns grundsätzlich an Unternehmen staatlich zu beteiligen", so die Ministerin.

Ablauf einer Befragung im Gesundheitsbereich durch die Polizei
Gesundheitsbehörden sollen künftig die Polizei mit der Befragung beauftragen, so Nehammer. Die Polizei nehme dann Kontakt mit der infizierten Person auf. Dies könne auch telefonisch geschehen. Nur in Sondefällen sollen Beamte in entsprechender Schutzausrüstung zur Befragung ausrücken. Ziel der Befragung sei es, möglichst schnell alle Kontakte und Wege des Infizierten ausfindig zu machen. Das Mandat habe die Gesundheitsbehörde. Die Polizei stelle nur ein "Zusatzangebot" zur Verfügung.

Polizei hilft bei Befragungen
Die Einhaltung der Maskenpflicht werde weiterhin konsequent kontrolliert, so Innenminister Karl Nehammer (ÖVP). "Je mehr Dinge möglich sind, desto wichtiger wird es sein, das Virus einzudämmen". Daher sollen nun Befragungsspezialisten der Polizei die Gesundheitsbehörden beim "Contact-Tracing" unterstützen. Die Maßnahme diene der Geschwindigkeit, Daten würden bei den Gesundheitsbehörden bleiben, so Nehammer. Die Bewegungseinschränkungen sollen trotz guter Zahlen bestehen bleiben, so Nehammer.

Flächendeckende Tests
Anschober versichert, dass es tägliche Kontrollen gebe. Eine Verschlechterung der Lage durch die Lockerungen  und eine zweite Welle solle damit verhindert werden. Kontaktpersonen müssten bei einer Infektion rasch identifiziert werden. Auch niedergelassene Ärzte sollen nun Tests anordnen dürfen. Diese sollen außerdem verstärkt bei Mitarbeitern in Gesundheitsberufen und nun Mitarbeitern im Handel zum Einsatz kommen. Sämtliche Mitarbeiter und Bewohner von Altersheimen sollen flächendeckend getestet werden, insgesamt rund 130.000 Menschen, so Anschober.

Anschober versicherte, dass es tägliche Kontrollen gebe. Eine Verschlechterung der Lage durch die Lockerungen  und eine zweite Welle soll damit verhindert werden
  • Anschober versicherte, dass es tägliche Kontrollen gebe. Eine Verschlechterung der Lage durch die Lockerungen und eine zweite Welle soll damit verhindert werden
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Klare Regeln für "Phase 2"
Seit Dienstag sei man in Österreich in "Phase 2". In dieser Phase ginge es darum, das Leben sicher und kontrolliert zu öffnen, ohne eine zweite Welle zu riskieren. Daher müsste man sich auch weiterhin an die Abstandsregeln und Schutzmaskenpflicht halten. Anschober lobte die Disziplin vor den Baumärkten.

Reproduktionszahl 0,56
Die Reproduktionszahl liege momentan bei 0,56. Ziel war es immer diese Zahl auf unter 1 zu drücken. Dies sei gelungen. "Die Richtung stimmt", so Anschober. 

Niedrigste Zuwachsrate in Europa

14.416 Erkrankte gebe es momentan in Österreich, was einem Plus von 0,9 Prozent entspreche. Das sei die niedrigste Zuchwachsrate in ganze Europa. In den letzten 24-Stunden sollen 888 weitere Menschen als genesen eingestuft werden. Dem gegenüber stünden "nur" 124 neue Infektionen.

Anschober: weltweite Entwicklung weiterhin besorgniserregend 
Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) beginnt mit einem Überblick über die weltweite Situation. Diese sei weiterhin besorgniserregend, denn es gebe mehr als zwei Millionen nachgewiesene Erkrankungen. Eine Million Erkrankte gebe es in Europa. Mehr als 10.000 Tote habe es in den letzte 24 Stunden gegeben, die meisten davon in den USA.

Pressekonferenz der Bundesregierung: "Containment"
Die Pressekonferenz der Bundesregierung zum Thema "Containment" mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Die Grünen) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) beginnt in Kürze.

Anschober: "Jetzt werden alle 918 Alten- und Pflegeheime getestet"

Rendi-Wagner: Rückkehr zum Regelbetrieb bei medizinischer Versorgung
Eine Rückkehr zum medizinischen Regelbetrieb sei für das alltägliche Leben genauso wichtig wie die Lockerung der Corona-Maßnahmen, so SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner am Donnerstag in der Pressekonferenz "Rotes Foyer". "Ich seh nicht ein, dass ab 2. Mai alle Geschäfte geöffnet sind, die medizinische Versorgung aber weiter auf Notbetrieb läuft", so Rendi-Wagner. Eine Behandlungsverzögerung könne u.a. bei Zuckerkranken und Herz-Kreislauf-Patienten eine Verschlechterung des Gesundheitszustands bewirken. Sie fordere daher, dass der Sanitätsrat wieder eingesetzt werden solle und einen Plan des Gesundheitsministeriums zum Wiederhochfahren und Schutz des Gesundheitsbereichs.

Eine Rückkehr zum medizinischen Regelbetrieb sei für das alltägliche Leben genauso wichtig wie die Lockerung der Corona-Maßnahmen, so SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner
  • Eine Rückkehr zum medizinischen Regelbetrieb sei für das alltägliche Leben genauso wichtig wie die Lockerung der Corona-Maßnahmen, so SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner
  • Foto: SPÖ-Klub/Elisabeth Mandl
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Städtebund-Geschäftsleitung fordert Rettungsschirm für Gemeinden
"Städte und Gemeinden leisten einen enormen Beitrag in der momentanen Krisensituation. Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, Müllabfuhr, aber auch soziale Dienste, Pflege und Verkehr – all diese Leistungen tragen wesentlich dazu bei, dass Österreichs Städte für die Bürgerinnen und Bürger in dieser schwierigen Zeit funktionieren ", so Bürgermeister Michael Ludwig (Wien). Bei allen geplanten Maßnahmen zur Wiederbelebung der Konjunktur (Investitionsprogramme) müssten auch die Städte und Gemeinden als neben dem Bund wichtigster öffentlicher Investor finanzielle Mittel bereitgestellt bekommen, so der Appel der Bürgermeister nach der Videokonferenz der Geschäftsleitung des Österreichischen Städtebundes.

Zwei Drittel der Firmen stark von Corona-Virus betroffen
Einen Monat nach dem vorübergehenden "Shutdown" durch die Regierung zeigt der Austrian Business QuickCheck des KSV1870 eine dramatische Verschlechterung der finanziellen Stabilität innerhalb der heimischen Wirtschaft. Mehr.

Schramböck zu österreichischen Schutzmasken 
Laut Schramböck habe die Grabher-Group die Produktion von Schutzmasken bereits aufgenommen. Außerdem hätten sich rund 3.000 Näher auf den Aufruf der Bundesregierung gemeldet. Das Rote Kreuz soll bereits 400.000 Masken in Auftrag gegeben haben.

Schutzmaske richtig aufsetzen 
Das Unternehmen Heintel Medizintechnik zeigt in einem kurzen Videoclip, wie man einen Mund-Nasen-Schutz richtig anlegt.

Gewessler zu Förderungen für Klimaschutz-Start-Ups 
Klimaschutz- und Innovationsministerin Leonore Gewessler (Grüne) sagt, die Regierung wolle verhindern, dass man von der Corona-Krise in eine Wirtschaftskrise schlittere. Daher solle das Hilfspaket Mut machen und Innovationen fördern. Auch aus dem Klimaschutzministerium sollen Gelder fließen. 4,4 Millionen Euro sollen künftig besonders jene Start-Ups fördern, die an Technologien forschen, die dem Klimaschutz zuträglich sein.

Hilfe für Start-Ups
Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) berichtet über Start-Ups. Diese würden unter der aktuellen Krise leiden. Das Problem seien Umsatzeinbrüche und Probleme bei der Akquirierung von Geldmitteln. Diese seien aber wichtig für Innovation, so Schramböck. Daher habe man Instrumente zur Unterstützung von Start-Ups geschaffen. So gebe es den Covid-Start-Up-Hilfsfonds, der mit 100 Millionen Euro dotiert ist. Weitere 50 Millionen sollen von privaten Investoren stammen. Diese Zuschüsse sollen nur bei unternehmerischen Erfolg zurückgezahlt werden. 

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) sicherte Start-Ups Hilfen zu
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  • Foto: Andy Wenzel/BKA
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Unis bieten schriftliche Online-Prüfungen an
Viele österreichische Unis setzen bei Prüfungen vermehrt auf schriftliche Online-Lösungen. So plant die WU ihre Großprüfungswoche Ende April gänzlich online abzuhalten. Studenten müssen zum Identitätsnachweis ein Foto auf eine Prüfungsplattform laden, das Gesicht und Studentenausweis nebeneinander zeigt. An der Uni Wien sollen Prüfungen, wenn möglich, mündlich abgehalten werden. Schriftliche Prüfungen können gegebenenfalls digital über eine Lernplattform abgehalten werden, bei der man sich vorab registrieren muss. 

Keine Neuerkankungen in Kärnten 

Positiv: Keine Neuerkrankung in Kärnten seit gestern!

FPÖ will Anzeige gegen "Stopp-Corona-App" erstatten
Die FPÖ will Anzeige gegen die Betreiber der "Stopp-Corona-App" des Roten Kreuzes erstatten, so Klubobmann Herbert Kickl und Verfassungssprecherin Susanne Fürst. Bei der App gebe es "massive datenschutzrechtliche Bedenken" bezüglich der Datensicherheit und auch die Möglichkeit eines Datenmissbrauchs sei gegeben. Kickl befürchtet einen Abfluss der Daten an Großkonzerne.

Rotkreuz-App "nicht praxistauglich"
Die "Stopp Corona-App" des Roten Kreuzes sei "nicht praxistauglich", so das Urteil der ARGE. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein aufgezeichneter "Match" auch ein tatsächlicher Kontakt innerhalb von zwei Metern sei, liege bei weniger als einem Promille so eine Aussendung. Auch sei es nicht möglich festzustellen, ob jemandem die Hand gegeben wurde, oder eine kontaminierte Fläche berührt wurde, so die ARGE Daten. Auch Distanzmessung seien ungenau. Die App wiege die Menschen daher in "falscher Sicherheit".

Mehr als eine Million Masken unbrauchbar
Die meisten der dringend benötigen Masken, die über die Südtiroler Firma Oberalp bestellt wurden, sollen unbrauchbar sein. Laut dem Ö1-"Morgenjournal" sollen 1,4 Millionen der 1,7 Millionen Masken nicht den gängigen Standards entsprechen und von minderwertiger Qualität sein. Im Gesundheitsbereich mangelt es inmitten der Corona-Krise noch immer an tauglichen Masken. 

Schutzmasken werden von der Steuer befreit
Ein Initiativantrag soll kommende Woche für eine  Umsatzsteuerbefreiung für Schutzmasken sorgen, so ein Sprecher des Finanzministeriums. Diese Befreiung gelte für medizinischen Mund-Nasen-Schutz der höchsten Schutzklassen, Einwegmasken und auch wiederverwendbare Stoffmasken. Diese Umsatzsteuerbefreiung werde auch rückwirkend für Lieferungen und Käufe, die nach dem 13. April und vor dem 1. August getätigt werden, gelten.

Einschränkungen beim Zutritt zu Seebädern im Burgenland
Der Zutritt zu Seebädern am Neusiedler See soll beschränkt werden. Ein vorläufiges Betretungsverbot, das den Zutritt zu den Seebädern nach Ostern einschränkte, soll nun durch eine Verordnung ersetzt werden. Dann sollen die Bäder nur von Besitzern der Seehütten, von Fischern und zur regionalen Naherholung genutzt werden dürfen, so Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ).

Hier geht es zu den Ereignissen des Vortags:

Kontaktlose Sportarten ab 1. Mai erlaubt, Quarantäne über Altenmarkt aufgehoben

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