Zusammenfassung vom Dienstag
Tirol hebt "Vollquarantäne" auf, Ärztekammer warnt vor Mangel an Schutzausrüstung

Ausgenommen von der Aufhebung sind vorerst die Quarantänegebiete in St. Anton, das Paznauntal und Sölden, so Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) am Montag.
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Tag 22 der Ausgangsbeschränkungen: Ab heute ist das Tragen eines Nasen-Mund-Schutzes beim Einkaufen in großen Supermärkten und Drogerien verpflichtend Pflicht. Kleine Geschäfte sollen laut Plan ab 14.4. wieder öffnen dürfen, kündigte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Montagvormittag an. Gesundheitsminister Anschober erklärte, dass der"Oster-Erlass" zurückgezogen wurde. Laut dem Gesundheitsministerium wurden bisher 12.206 Corona-Infektionen in Österreich nachgewiesen (Stand 15.00 Uhr). Hier ein Überblick über die Ereignisse vom Dienstag. 

Wir, die Regionalmedien Austria, versuchen an dieser Stelle objektiv und unaufgeregt über den aktuellen Status Quo zum Corona-Virus in Österreich zu berichten. Haben Sie allgemeine Fragen, rufen Sie die Informations-Hotline an unter 0800 555 621. Bei Verdacht auf eine Infektion wählen Sie die Hotline 1450. Hier geht's zu den aktuellen Zahlen des Gesundheitsministeriums.

Grenzkontrollen werden verlängert
Das Innenministerium hat seine Verordnung in Sachen Grenzkontrollen geändert. So werden die eingeführten Kontrollen an den Grenzen zu Italien, Deutschland, Schweiz und Liechtenstein werden vorerst bis zum 27. April verlängert. Zunächst war der 7. April als Ende der vorübergehenden Grenzkontrollen vorgesehen gewesen.

Burgenland: 232 bestätigte Covid-19-Fälle
Das Burgenland ist nach wie vor das Bundesland mit den wenigsten Corona-Infizierten. Insgesamt gab es am Montag im Burgenland 232 bestätigte Covid-19-Fälle. 60 Menschen sind wieder genesen, wie der Koordinationsstab Coronavirus des Landes mitteilte. Mehr dazu hier. 

Hausärztliche Beratung per Video

Um Arztpraxen zu entlasten und das Infektionsrisiko bei Arztbesuchen zu minimieren, gibt es nun einen ersten, vollwertigen telemedizinischen Dienst in Österreich. Ein Wiener Startup ermöglicht hausärztliche Beratung per Video.

Hausärztliche Beratung per Video in ganz Österreich

Kogler: Home-Office und Telearbeit weiter notwendig
"Aufgrund der Maßnahmen und Empfehlungen der Bundesregierung und der aktiven Mithilfe aller in Österreich lebenden und arbeitenden Menschen sind wir derzeit im Vergleich zu anderen Ländern auf einem guten Weg. Damit dies so bleibt, gilt weiterhin die Empfehlung, wo immer es möglich ist, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter per Teleworking von zu Hause aus arbeiten zu lassen", appelliert Vizekanzler Werner Kogler am Montag in einer Aussendung. Im Bundesdienst gelte der vom Ministerratsvortrag beschlossene verbindliche Grundsatz, dass jene Bediensteten, die nicht zum unverzichtbaren Schlüsselpersonal in den Dienststellen und Schulen sowie zum Schutz der öffentlichen Sicherheit zählen, im "Home Office" arbeiten. "Ich appelliere auch an die Verantwortlichen in der Privatwirtschaft, die MitarbeiterInnen weiterhin von zu Hause aus arbeiten zu lassen, wo immer das möglich ist," so Kogler.

Lokalaugenschein: Einkauf unter maskierten Umständen
Die WOCHE hat sich zum Start der Maskenpflicht zu einem Lokalaugenschein vor und in verschiedene Grazer Supermärkte und Diskonter begeben. Hier geht es zum Artikel. 

#schautaufeinander
Hilfe vor Ort, das ist das Ziel des österreichischen Netzwerks #schautaufeinander der Regionalmedien. Hier könnt Ihr Dienste suchen oder anbieten, die uns gemeinsam durch diese Krisenzeiten helfen. Mehr Informationen dazu gibt es hier. 

Weiterer Corona-Todesfall in Niederösterreich
Im Landesklinikum Lilienfeld ist am Montag eine 72-Jährige in Zusammenhang mit dem Corona-Virus verstorben. Die Frau hatte auch an einer Grunderkrankung gelitten, teilte Bernhard Jany von der Landeskliniken-Holding mit.

Oberösterreich plant Konzept für steuerfreie Prämie
Das Land Oberösterreich erarbeitet aktuell ein Konzept für eine steuerfreie Prämie für Mitarbeiter in Gesundheits- und Pflegebereich. Man wolle "nicht nur Danke sagen, sondern auch unsere Wertschätzung zeigen", begründeten LH Thomas Stelzer (ÖVP) und sein Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) ihre Ankündigung. Die SPÖ vermisse nach der Regierungssitzung am Montag "Nägel mit Köpfen".

Osterfeierlichkeiten nur im engsten Kreis
Nachdem es am Wochenende zu Verwirrung rund um einen "Oster-Erlass" zur Vermeidung von "Corona-Partys" gekommen ist, hat die Regierung am Montag zurückgerudert.

So darf Österreich Ostern feiern

Zadic: Maßnahmen in Justizanstalten gut angenommen 
Justizministerin Alma Zadic (Grüne) sieht Österreich in Bezug auf die bisher gesetzten Maßnahmen im Kampf gegen da Corona-Virus "im europäischen Kontext als Vorreiter", wie sie zur Austria Presse Agentur sagte. Bisher gibt es österreichweit nur einen bestätigten infizierten Insassen in den Haftanstalten. U.a. wurde Besuche untersagt und für Neuzugänge eine 14-tägige Isolation verordnet. Letzteres habe "uns vor vielen Ansteckungen gerettet", so Zadic.

Schülervertreter fordern Änderungen bei Matura 
"Die Matura kann unter diesen schwierigen Umständen nicht in vollem Umfang verpflichtend sein", erklärte Bundesschulsprecherin Jennifer Uzodike von der VP-nahen Schülerunion in einer Aussendung am Montag. Ein Teil davon soll auch nur freiwillig absolviert werden können. Die Reifeprüfung soll zwar abgehalten werden, allerdings fordert die Schülervertretung drei Wochen Vorbereitungszeit, die Abhaltung von Schularbeiten in dieser Zeit nur in Maturafächern und die bereits vorherige Durchführung von Feststellungs- sowie Entscheidungsprüfungen online.

Lidl fordert von Vermietern Mietreduktion
Lidl Österreich bittet in einem "Bettelbrief" an seine Vermieter um eine Mietreduktion, wie aus einem Brief vom 30. März hervorgeht.

Lidl fordert in der Krise von Vermietern Mietreduktion

Messebranche ist besorgt über Totalausfall 
Der Verband der Österreichischen Messen sorgt sich nach dem momentanen Totalausfall auch um das zweite Halbjahr. Messen und Gastveranstaltungen seien teilweise in den Herbst verschoben, soweit die Terminkalender freie Kapazitäten hätten, hieß es am Montag in einer Aussendung, es bestehe aber auch für die 2. Jahreshälfte noch "große Unsicherheit."

ÖBB: "werden nicht Sherriff spielen"
"Unsere Zugbegleiter werden keine Sherriffs spielen - das dürfen sie nicht und das können sie auch nicht", sagte Daniel Pinka von der ÖBB-Medienabteilung am Montag gegenüber der Austria Presse Agentur. Die ÖBB werden ab Gültigkeit der Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln weder Masken verteilen, noch werden Zugbegleiter einschreiten, falls die Maskenpflicht nicht eingehalten werde.

225 Personenbetreuer aus Kroatien und Rumänien werden eingeflogen
Um die Versorgung für längere Zeit abzusichern, lässt das Burgenland Arbeitskräfte für die 24 Stunden-Betreuung einfliegen. Ein erster Flug aus Zagreb wird am 15. April in Wien erwartet, ein weiterer aus Rumänien werde folgen, sagte Landesrat Christian Illedits (SPÖ) am Montag. Hier geht es zum Artikel. 

Chinesische Schutzmasken für Südtirol unbrauchbar
Eine Großlieferung an für Südtirol bestimmten FFP2- und FFP3-Schutzmasken, die mit einer AUA-Maschine nach Wien-Schwechat geflogen wurden, war unbrauchbar. Das bestätigte das Wirtschaftsministerium in Wien gegenüber der APA. Zunächst hatte das Südtiroler Online-Portal "Salto.bz" darüber berichtet. Das Wirtschaftsministerium habe die insgesamt 500.000 Masken nicht bestellt, wie betont wurde. Man habe allerdings von dem Bestellvorgang erfahren, da das Bundesheer für Südtirol die Logistik übernommen hatte. Als die Lieferung Ende März ankam, führte das Rote Kreuz eine Sichtkontrolle der Masken durch und wurde stutzig. Das Wirtschaftsministerium ließ folglich eine Qualitätskontrolle durchführen. Das Ergebnis: Die Masken entsprachen keinem FFP-Standard, so das Wirtschaftsministerium.

12.206 bestätigte Fälle
Laut dem Gesundheitsministerium waren am Montag mit Stand 15.00 Uhr 12.206 Menschen in Österreich mit dem Corona-Virus infiziert. Nach Bundesländern: Burgenland (228), Kärnten (328), Niederösterreich (1.994), Oberösterreich (1.963), Salzburg (1.083), Steiermark (1.339), Tirol (2.774), Vorarlberg (754), Wien (1.743).

Maskenpflicht in den Wiener Öffis
Ab 14. April gilt neben Supermärkten auch eine Maskenpflicht in Straßenbahnen, U-Bahnen und Bussen. Die Fahrgäste werden mittels Durchsagen, Plakate und durch Mitarbeiter über die neue Regelung informiert, hieß es seitens der Wiener Linien. Mehr dazu hier. 

Wie stellt sich die Arbeitssituation für die niedergelassenen Ärzte in Österreich dar?
Julia Hettegger, Chefredakteurin der Bezirksblätter Salzburg, hat bei dem Arzt für Allgemeinmedizin und Vizepräsident der Salzburger Ärztekammer, Christoph Fürthauer, nachgefragt. Hier geht es zum Artikel. 

Schutzausrüstung und Reserven in den Spitälern dringend notwendig
Seit heute, Montag, gilt in allen Lebensmittel- und Drogeriegeschäften mit mehr als 400 Quadratmeter Verkaufsfläche ein verpflichtender Mund-Nasen-Schutz. Unverständlich in diesem Zusammenhang sei, dass entsprechende Standards im Gesundheitsbereich fehlen, kritisiert Harald Mayer, Vizepräsident und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte der Österreichischen Ärztekammer in einer Aussendung. „Warum es in Supermärkten einen Mundschutz gibt, aber nicht in Spitälern, ist nicht nachvollziehbar“, so Mayer der hinzufügt: „Die Realität zeigt uns aber leider, dass Ärztinnen und Ärzten sowie dem Pflegepersonal in den Spitälern generell Schutzausrüstung fehlt“. Man ersuche alle Patienten im Spital einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, bis die Politik auch auf dieses Problem reagiere, so Mayer. Mehr dazu hier.

Reisewarnungen für 29 Staaten
Die sechsstufigen Reisehinweise für Österreicher, die ins Ausland wollen, seien im Zuge der Corona-Krise hinaufgesetzt worden, hieß es am Montag aus dem Außenministerium auf Anfrage der Austria Presse Agentur. Es gelte aber "keine Reisewarnung für die ganze Welt", sondern für 29 Staaten. Auch für diese gebe es kein Reiseverbot. Einen Überblick über die Reisewarnung gibt es auf der Webseite des Außenministeriums

Auch Salzburger Pfingstfestspiele abgesagt
Nach der Absage der Osterfestspiele wurden nun auch die für 29. Mai bis 1. Juni geplanten Salzburger Pfingstfestspiele abgesagt. Das Festival kann aufgrund des von der Bundesregierung am Montag präsentierten Veranstaltungsverbots bis Ende Juni nicht stattfinden.

Onlinesprechstunde für Kulturschaffende 
In einer live übertragenen Onlinesprechstunde wird die Staatssekretärin für Kunst und Kultur, Ulrike Lunacek, am Dienstag Fragen aus der Kunst- und Kulturbranche beantworten. Auf der Facebookseite des Bundesministeriums (www.facebook.com/bmkoes.gv.at) startet um 11 Uhr die 30-minütige Schaltung. Seit letzten Mittwoch steht für die in der Kunst und Kultur Tätigen eine telefonische Hotline der Sektion für Kunst und Kultur zur Verfügung. Die Service-Telefonnummer 01 53115 DW 202 555 bietet Unterstützung etwa bei Fragen im Zusammenhang mit Soforthilfe-Maßnahmen zur Abfederung der finanziellen Ausfälle in der Branche sowie die neuesten Entwicklungen „Die Hotline wird sehr gut angenommen. Pro Tag erreichen uns rund 60 Anrufe, bei denen Rat und Hilfestellungen bei unseren Expertinnen und Experten eingeholt werden“, so Lunacek. 

REWE gibt Schutzmasken zu Kostenbeitrag von 1 Euro ab
Der Handelsriese Rewe verwunderte am Montag mit dem Verkauf von Schutzmasken in den Filialen. Laut Erlass der Bundesregierung sollten diese gratis an die Bevölkerung verteilt werden. Kanzler Kurz habe aber in seiner Pressekonferenz darauf hingewiesen, "dass es in Ordnung sei, dass Supermärkte etwas für den Mund-Nasen-Schutz (MNS) verlangen, wenn damit kein Gewinn erzielt wird", sagte ein Rewe-Sprecher zur APA. Nachdem man - wie im Erlass des Gesundheitsministeriums vorgesehen - ein erstes Kontingent gratis verteilt habe, werden Schutzmasken ab dem 6.4. zu einem Kostenbeitrag von 1 € pro Stück abgegeben, hieß es vom Unternehmen in einer Aussendung. Es ei eine Erinnerung und Anreiz, dieses weltweit knappe, wertvolle Gut verantwortungsvoll und mit Bedacht zu verwenden. „Aber natürlich ist in unseren Filialen niemand gezwungen, einen MNS zu kaufen. Uns sind alle Kunden willkommen, wir weisen niemanden ab, so lange Mund und Nase in der Filiale bedeckt sind“, so Marcel Haraszti, Vorstand der REWE International AG. Der Kostenbeitrag liege unter "unserem Selbstkostenpreis – wir verdienen daran selbstverständlich keinen Cent.“ Bei bei Spar, Hofer und Lidl sind die Masken weiterhin gratis.

Tirol hebt Selbstisolationen ab Dienstag auf
Das teilte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) am Montag in einer Videopressekonferenz mit. Ausgenommen von der Aufhebung sind vorerst die Quarantänegebiete in St. Anton, das Paznauntal und Sölden, so Platter. Dahin gehend soll aber noch diese Woche eine Evaluierung statt finden. Seit 18. März waren alle 279 Gemeinden Tirols isoliert worden. Mehr dazu hier.

Milizbeauftragte Generalmajor Hameseder:
Maximal 10 Prozent des Gesamtaufgebots werden einberufen, so Generalmajor Erwin Hameseder. Ab Anfang Mai seien Bürger in Uniform sein. "Das kann ihr Nachbar sein". Für Arbeitgeberseite sei wichtig, dass maximal 10 Prozent der österreichischen Milizkräfte aufgeboten werden. Das werde auf alle Bundesländer aufgeteilt. Die Maßnahme „sollte aus Unternehmersicht verkraftbar sein“, sagte Hameseder. Die Einberufung solle auch dem Wirtschaftsstandort helfen. Die meisten Arbeitgeber hätten das unterstützt.

Tanner: "Grundwehrdiener werden von Milizsoldaten sukzessive abgelöst"
Verteidigungsministerin Kaudia Tanner gab bei einer Pressekonferenz am Montag bekannt, welche Kompanien für die Miliz einberufen werden. Neben zeitlich unbefristeten Milizsoldaten werden auch zeitlich befristete Milizsoldaten der jeweiligen Kompanien einberufen. Einberufen werden u.a. die Jägerkompanien aus der Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Kärnten, Salzburg. Die Einberufungsbefehle werden ab dem 15. April verschickt. Der Einberufungstag sei der 4. Mai. Bis zum 14. Mai sollen die Milizsoldaten ausgestattet werden. Am 18. Mai werden die verlängerten Grundwehrdiener vom abgelöst. Verlängerte Grundwehrdiener bekämen eine Prämie, kündigte Tanner an. 

Hier geht es zu den Ereignissen vom Montagvormittag:

Stufenweise Öffnung von Handel, Maskenpflicht wird ausgedehnt
Ausgenommen von der Aufhebung sind vorerst die Quarantänegebiete in St. Anton, das Paznauntal und Sölden, so Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) am Montag.
Kleine Geschäfte bis 400 Quadratmeter sollen ab 14.4. wieder öffnen dürfen. Ab dem 1. Mai sollen alle Geschäfte, Einkaufszentren und Friseure wieder öffnen, ebenfalls unter besonderen Schutzmaßnahmen.

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