Köstinger
Wintersaison wird mit 2G-Regel durchgezogen

Trotz "extrem besorgniserregender Prognosen" zu Omikron will Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) die Wintersaison mit der 2G-Regel „so gut es geht handhaben“. Die Betriebe sollen jedenfalls offen bleiben. Köstinger: „ Ich lasse diese Branchen nicht im Stich.“
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  • Trotz "extrem besorgniserregender Prognosen" zu Omikron will Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) die Wintersaison mit der 2G-Regel „so gut es geht handhaben“. Die Betriebe sollen jedenfalls offen bleiben. Köstinger: „ Ich lasse diese Branchen nicht im Stich.“
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Trotz "extrem besorgniserregender Prognosen" zu Omikron will Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) die Wintersaison mit der 2G-Regel „so gut es geht handhaben“. Die Betriebe sollen jedenfalls offen bleiben. Köstinger: „ Ich lasse diese Branchen nicht im Stich.“

ÖSTERREICH. Rekordwerte bei den Corona-Neuinfektionen, das Prognosekonsortium warnt vor Werten jenseits der 30.000, besonders hoch liegen die Inzidenzen in Skigebieten, manche reagieren bereits und sehen eine verpflichtende FFP2-Maskenpflicht auch outdoor vor. Doch der Wintertourismus soll weitergehen wie bisher. Das sagt Tourismusministerin Köstinger. "

Es ist extrem schwierig alle Auflagen zu erfüllen. Aber wir sind bedauerlicherweise in einer Pandemie, die in vielerlei Hinsicht genau so wenig planbar ist, wie das Umsetzen von Maßnahmen.“

Denn weder der Zeitpunkt von Wellen noch das Auftreten von Mutationen ließen sich planen.

Lockerungen bei Sperrstunde?

Daher brauche es manchmal sehr kurzfristige Maßnahmen. So sei die

"Omikron-Wand vor einem Monat noch nicht absehbar und daher nicht planbar"

gewesen. Das eingesetzte Expertengremium Gecko habe vor allem die Gesundheit der Menschen zentral vor Augen, auch bei der derzeitigen Sperrstunde von 22 Uhr. Trotzdem gelte es alles dafür zu tun, einen weiteren Lockdown zu vermeiden. Bei der Sperrstunde hofft Köstinger,

"dass es sehr bald zu Lockerungen kommt".

Die Buchungslage für den Februar sei "ganz gut".

Impfpflicht bei ausländischen Saisonkräften?

Bezüglich der Impfpflicht und ausländischer Saisonkräfte sagt Köstinger:

„Wir wollen da eine gute, gangbare Lösung haben. Wir haben in den vergangen Monaten gesehen, dass es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Ausland gibt, die oft mit einem Impfstoff geimpft sind, der in der EU von der EMA nicht zugelassen wurde."

Weiter seien in der Hotellerie und Gastronomie bisher 4,2 Mrd. Euro an 37.000 Unternehmen ausbezahlt worden, so Köstinger.

„Lasse Branche nicht im Stich“

Köstinger bekräftigt:

"Meine Zuständigkeiten in Tourismus und Landwirtschaft stehen aktuell vor großen Herausforderungen. Ich lasse diese Branchen nicht im Stich. Ich habe mich sehr bewusst entschieden, dem Regierungsteam auch weiterhin anzugehören."

Soll der Wintertourismus weitergehen?

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Zahlen sind angestiegen: In der Tourismusgemeinde Ischgl gibt es aktuell 244 Corona-Fälle (Stand 13. Jänner 2022).

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