Tae Kwon Do:
Österreichische Meisterschaft in Mondsee

Spannende Kämpfe gab es bei der Tae Kwon Do ÖM zu sehen.
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  • Spannende Kämpfe gab es bei der Tae Kwon Do ÖM zu sehen.
  • hochgeladen von Lisa Lettner

Am Samstag, den 27.10., fand in Mondsee die diesjährige österreichische Meisterschaft im Tae Kwon Do statt. Leider traten dieses Jahr nur 30 Teilnehmer zu den Wettkämpfen in der Turnhalle der SMS Mondsee an. Möglicherweise war hier die Terminwahl für einige Vereine ein Hindernis, sich bei der Meisterschaft zu messen. Auch unsere Schwestervereine aus Salzburg, Bad Ischl und Schalchen konnten dieses Jahr keine Teilnehmer stellen.

Mondsee ging mit drei Kämpfern an den Start:

Martin Achleitner (Herren bis 83 Kg) konnte sich in den Vorrunden perfekt durchsetzen, scheiterte aber leider im Finale knapp an Fabian Filipovic (Koryo Sportcenter Wien) und musste sich somit mit dem 2. Platz zufriedengeben.

Matthias Eisner (Jugend männlich bis 35 Kg) schaffte es seine Wettkampferfahrung aus dem letzten Jahr gekonnt umzusetzen, doch scheiterte er im Halbfinale an Mateo Petrusic (Taekwondo Pasching), der sich nur knapp nach Punkten behaupten konnte und seinen in der Körpergröße liegenden Vorteil nutzte. Wie schon im letzten Jahr wurde es am Ende der 3. Platz für Matthias.

Marco Lettner (Jugend männlich bis 55 Kg) startete als Wettkampfneuling und musste sich seinem überlegenen Gegner Mihalio Kostic (Koryo Sportcenter Wien), der an diesem Tag den ersten Platz erreichte, nach drei hart erkämpften Runden nach Punkten geschlagen geben. In der letzten Runde hatte er seinen Gegner zwar endlich unter Kontrolle, scheiterte aber am Punktevorsprung der ersten beiden Runden. Auch Marco durfte sich über den wohlverdienten 3. Platz freuen und konnte uns voller Stolz seine erste Medaille präsentieren.

Die Kampf- und Punkterichter – ein großer Anteil stammte aus den Vereinen Mondsee, Salzburg und Bad Ischl – konnten sich trotz geringer Teilnehmerzahl an zum Großteil hervorragenden Wettkämpfen erfreuen, die sich teilweise auch technisch auf hohem Niveau befanden. Als Veranstalter sind wir auch darüber froh, dass es zu keinen gröberen Verletzungen kam. Auch die Mannschaft des Roten Kreuz zeigte sich über einen sportlich fairen Wettkampf mit nur kleineren Blessuren sehr zufrieden!

In der Hoffnung, nächstes Jahr wieder mehr Teilnehmer begeistern zu können, gehen wir gleich wieder ans Training, denn nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf!

Bericht: Franz Leitner

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