SV Zams krönt starke Herbstsaison

Die Zammer Jubeltraube (wie hier gegen St. Johann) bildete sich in der abgelaufenen Herbstmeisterschaft des Öfteren.
  • Die Zammer Jubeltraube (wie hier gegen St. Johann) bildete sich in der abgelaufenen Herbstmeisterschaft des Öfteren.
  • hochgeladen von Julian Wiederin

ZAMS (wiedl). Acht Siege stehen beim SV Luzian Bouvier Zams nach der Herbstmeisterschaft in der Tiroler Liga bei nur zwei Remis und fünf Niederlagen zu Buche. Am Freitag wurde die starke Herbstmeisterschaft mit einem sehenswerten 3:2-Sieg gegen Liga-Mitfavorit Zirl vor stattlicher Zuschauerkulisse abgeschlossen. Zum Spiel: Edi Stubenböck brachte die Hausherren in einer ausgeglichenen ersten Spielhälfte nach 12 Minuten erstmals in Führung. Die Zirler konterten allerdings wenig später (19.) zum 1:1-Ausgleich. Postwendend waren wieder dann wiederum die Zammer in Person von Philipp Santeler zum 2:1-Pausenstand erfolgreich. „Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen. Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten dann aber wir“, konstatierte SVZ-Coach Josef Haslwanter. Folglich verdient sei auch der 3:1-Treffer, abermals durch Philipp Santeler, nach 54 Minuten gewesen. Anschließend verpasste man die Vorentscheidung und ließ die Zirler dadurch besser ins Spiel kommen, was in der 68. Minute zum 3:2-Anschlusstreffer führte. Trotz weiterer Top-Chancen auf Seiten der Gäste, brachten die Zammer - auch aufgrund zahlreicher Glanzparaden von Keeper Manuel Graber - drei Punkte ins Trockene. „Ein hin und her, das hätte auch 5:5 ausgehen können. Ein offener Schlagabtausch mit dem besseren Ende für uns. Das war Werbung für den Fußball“, meinte Haslwanter nach einer packenden Partie in der Eurogast-Grissemann-Arena vor 500 Zusehern. „Mit der Saison bin ich vollkommen zufrieden. Wir haben eine gute Mannschaft und viel Qualität, aber es ist trotzdem überraschend, was wir geleistet haben“, so der SVZ-Trainer, der für den Frühjahr trotz aussichtsreicher Platzierung die Zielsetzung nicht nach oben schrauben will: „Wir schauen von Spiel zu Spiel und sehen dann, was am Ende herauskommt.“

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