Maria Mandl vollendete ihren Neunziger
Geburtstagsfeier als geheime Kommandosache

Der Anmarsch erfolgte von hinten
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LASSELSDORF. - „Mein Gott, mein Gott!“ Die Überraschung der Neunzigjährigen beim Einmarsch ihrer ehemaligen Sangesschwestern und –brüder war greifbar. Mit dem Geburtstagskanon stellte der Chor unter Beweis, dass er die seinerzeitige (der Singkreis beendete 2009 seine Auftritte) Literatur noch beherrscht. Namens der Kinder bedankte sich Josefa Ninaus für das Kommen. Gleichzeitig skizzierte sie die Gedanken, die zum Geburtstagsengagement des Singkreises geführt hatte. „Es sollte ein besonderes Geschenk sein“, verriet sie, dass die Idee bei einer Wanderung entstand und Stück für Stück durchbesprochen und entwickelt wurde. Die größte Herausforderung: Alle Dinge im Haus sollten ihren gewohnten Ablauf beibehalten, nichts sollte der Mami „verdächtig“ vorkommen.
Den Gratulationen schloss sich Barbara Klug, die ehemalige Leiterin, an. „Du bist unser ältestes Mitglied“, bezeichnete sie es als Selbstverständlichkeit, zum Geburtstag in voller Singkreisstärke anzutreten. Mit einem „Liadl fia di“ und je einer Rose für die Jubilarin schlossen sich die Mitglieder dieser Meinung an.
Danach wurde das Wohnzimmer in eine Gaststube umfunktioniert. Bei Kuchen, Krapfen, Kaffee und Getränken – alles bestens organisiert von den umsichtigen Kindern – entwickelte sich bald jene Stimmung, die den Singkreis jahrelang ausgezeichnet hat.

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