"Phil & The Dirt" mit neuer CD

Michael Kager, Phil Hauser, Moritz Gruber, Gernot Höller, Michael Osmann (ein letztes Mal) und Günther Höller (v.l.) als "Phil & The Dirt"
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  • Michael Kager, Phil Hauser, Moritz Gruber, Gernot Höller, Michael Osmann (ein letztes Mal) und Günther Höller (v.l.) als "Phil & The Dirt"
  • hochgeladen von Gerhard Langmann
Wo: Dachbodentheater, Stainz auf Karte anzeigen

I rach no ane, donn gemma’s an! Phil Hauser, unermüdlicher, umtriebiger und vor allem musikbesessener Namensgeber der Formation „Phil & The Dirt“ hatte am vergangenen Freitag zu einem Konzert in das Dachbodentheater geladen. „Heute hat es geklappt“, wollte er es nicht verabsäumen, neben den vielen Terminen in ganz Österreich einmal auch in Stainz aufzutreten. Dabei: Für aufstrebende Gruppen in der Kategorie Rock wird es mit öffentlichen Auftritten immer schwieriger, da ist nur mit You-Tube-Ausschnitten und Facebook-Einträgen gegenzuarbeiten. „Das ist halt typisch österreichisch“, findet Hauser, dass im Ausland – wo „Phil & The Dirt“ ebenfalls engagiert sind - ein Durchbruch deutlich leichter gemacht wird.
Das Konzert in Stainz war begleitet von einem Bonus für die Fans: „Phil & The Dirt“ stellten ihre erste CD vor. „Sieben Titel sind drauf“, fand der Bandleader, dass die Zusammenarbeit in der Gruppe sehr gut funktioniert und immer mehr Stücke in inspirierender Kooperation entstehen. Auch der Abgang (am Freitag mischte er noch mit) von Michael Osmann, der sich künftig Soloprojekten widmen wird, wurde weggesteckt. Mit Michael Kager wurde ein passender Musiker gefunden, der nun mit Moritz Gruber, Gernot Höller und Günther Höller das Quintett komplettiert. Der Titel der CD? „Wir haben bewusst darauf verzichtet“, wollen die Interpreten die Musik für sich sprechen lassen.
„Passt euch die Lautstärke so?“, fragte Phil Hauser die Besucher, bevor er in das Programm einstieg. Mit Schlagzeug, vier Gitarren und fallweise dem Piano entsprach die Performance voll und ganz dem rhythmusbetonten Genre. Das Publikum zeigte sich bei Titeln wie „Serenity“, No One Knows“ und „Passion“ jedenfalls überaus begeistert.

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