13. Faschingsumzug in St. Martin im Sulmtal

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(jf). Der alle zwei Jahre stattfindende Faschingsumzug in St. Martin im Sulmtal liebäugelte heuer mit blauem Himmel und Sonnenschein. 20 Gruppen begeisterten das zahlreiche Publikum. Ganz schön flott und pfiffig unterwegs waren die Seniorinnen und Senioren mit ihrer Rollator-Rallye. Blühende Grazien gaben einen blumigen Hinweis auf den nahenden Valentinstag. Recht flüssig ging es auf den beiden Baustellen zu. Zum einen stiftete der geplante Tunnelbau in St. Ulrich im Greith, der das Sulm- mit dem Saggautal verbinden soll, einige Verwirrung. Zum anderen wurde der jüngste Gemeindehausbau – und das auch „planmäßig“ – neu aufgerollt. Der Damenkegelverein erhob St. Martin vorübergehend zur Lego-City. Ordentlich verblüfft hat das Mamamobil, das durch den Ort rollte. An Bord Päpstin Erika I. Statt Spenden zu sammeln, verteilten ihre Begleiter Gummibärchen an die Schäfchen. Die Sulmtaler Hühner – verkörpert vom ESV St. Martin – waren ebenfalls los. Die FF Otternitz führe die neue Hobergoaß aus. Moderator Franz Fröhlich bezeichnete die mit St. Ulrich im Greith fusionierte Kommune als „das vereinigte Königreich Sulmtal.“ Ein beliebtes Fotomotiv war die „Blackout“, die das Faschingsgeschehen kreuzte. Die anwesende Ärztemannschaft verordnete nicht nur einen hochgeistigen „Rachenputzer“, sondern verabreichte auch die Pille danach. Originell: Die Ballonfahrt mit dem KOBV. Das Prinzenpaar kam oben ohne, ähm also mit dem Cabriolet.
Alles in allem haben die Akteure des 13. Faschingsumzuges in St. Martin im Sulmtal örtliche und überregionale Themen auf höchst närrische und dementsprechend unterhaltsame Weise aufbereitet.
Mehr Fotos finden Sie hier.

Fotos: Josef Fürbass

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