20 Jahr-Jubiläum in Steyeregg

Werner Schuster führt durch sein Erlebnis-Bergbaumuseum im Zentrum von Steyeregg.
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  • Werner Schuster führt durch sein Erlebnis-Bergbaumuseum im Zentrum von Steyeregg.
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  • hochgeladen von Susanne Veronik

Das Erlebnis-Bergbaumuseum in Steyeregg besteht seit 20 Jahren. Das wurde am Wochenende groß gefeiert.

Vor 20 Jahren ist das damals neue Ortszentrum von Steyeregg fertiggestellt worden, dessen Glanzlichter das Erlebnis-Bergbaumuseum und das Kulturhaus mit dem schönen Musikheim sind. Aus diesem Anlass fand eine große Feier statt, die wirklich „aller Stückerln spielte“.

In Wort und Bild

Auf dem Platz zwischen der Volksschule und den beiden erwähnten Gebäuden war ein Festzelt aufgebaut worden und außerdem ein überdachter Likörstand. Für die Dekorationen und die Bilderwände zeichnete wieder einmal Werner Schuster verantwortlich; ein Musiker der Bergkapelle, der das Museum fast im Alleingang geschaffen hat. Vom Angebot der „offenen Tür“ machten dann auch zahlreiche Gäste Gebrauch, sodass Werner Schuster in mehrere Führungen hintereinander sein Lebenswerk vorstellen konnte. In einem Klassenraum der Volksschule liefen zwei Lichtbilder-Schauen: Eine zeigte die Entstehung des Museums und eine andere die Geschichte der Knappschaft Pölfing-Bergla.

Großes Fest beim Musikheim

Das Musikheim war Schauplatz mehrerer musikalischer Auftritte. Obfrau Michaela Krammel durfte zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Einer von ihnen, Bürgermeister Josef Waltl, ergriff selbst das Wort und würdigte den Beitrag der Musik zum Gemeinschaftsleben. Durch das Programm führte OSR Peter Nöhrer aus Stainz. Den einleitenden Worten folgten einige Stücke, welche von Musikschülerinnen und Musikschülern der Volksschulen dargeboten wurden; dirigiert von Musikschuldirektor Franz Masser, der selbstverständlich auch die Bergkapelle Steyeregg wieder zu Höchstleistungen geführt hatte. Zwischendurch unterhielt die „Steyeregger Blos“ das Publikum, die aus vier Musikern der Bergkapelle und dem Harmonikaspieler Ehrenbürger Egon Taucher besteht. Nach der Pause beeindruckten Musikschülerinnen und Musikschüler im NMS-Alter. Zahlreiche Ehrungen rundeten das Bild dieser gelungenen Feier ab.

Eines der Stücke, welche die Bergkapelle spielte, hieß „Feuerwehrtag“. Dessen Komponist, Ehrenkapellmeister Prof. Josef Rupp, saß im Publikum und erläuterte anschaulich die Entstehungsgeschichte seines Werkes.
Die „Steyeregger Blos“ spielte nach Beendigung des offiziellen Teils vor dem stimmungsvoll beleuchteten Museum weiter, was dem lustigen Treiben auf dem dicht bevölkerten Platz eine romantische Note verlieh.
Bemerkenswert war, dass der Dauerregen genau in jenen Stunden eine Pause einlegte, auf die es ankam. Wer den Museumsgründer Werner Schuster kennt, traut ihm zu, dass er auch das organisiert hat.

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