Domizil war das Freibad Stainz
Ball im Fokus der Ferienbetreuung

Was kommt als nächstes?
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Im Volleyballverein, wo sich Angelika Krenn-Hazmuka und Christine Koch-Haring im Normalfall als Leistungsträger einbringen, geht es – wie der Name sagt – um Volleyball. Bei der von den beiden Sportlerinnen organisierten Ballsportwoche standen alle Arten von Bällen im Mittelpunkt. „Durch die verschiedenen Spielformen und Anregungen lernen die Kinder mit dem Ball umzugehen“, zielten die Übungen auf eine Verbesserung der Ballkoordination und eine bessere Einschätzung der Flugbahn von Bällen. Was vor allem im Fokus stand: „Es soll Spaß machen.“
Treffpunkt in der vergangenen Woche war jedes Mal das schattige Areal des Freibades nahe dem Volleyplatz, wo die Youngsters nach einem ordentlichen Aufwärmen mit verschiedenen Ballspielen konfrontiert wurden. Dabei ging es jedes Mal um das Kennenlernen von neuen Techniken und die Entwicklung von Basiskompetenzen zu Technik, Taktik und Koordination. „Wir haben allgemeine und speziell vorbereitende Spiele zusammengestellt“, waren sich die beiden Übungsleiterinnen sicher, für die Altersgruppen von sechs bis zehn Jahren das Passende im Angebot zu haben.
Ein Blick zum Training: „Den Ball in die Luft werfen und wieder auffangen“, lautete die Anweisung, für deren korrekte Ausführung es zur Belohnung ein Bildchen gab. Die Steigerung? Zunächst drei und dann fünf Würfe in die Luft samt Auffangen. Geht es ein wenig schwerer? Klar, zunächst das Klatschen nach dem Wurf, danach das Drehen und schließlich das Fangen im Sitzen. Wieder mit dem Ball: zuerst in der Gruppe laufen, dann den Ball ablegen und einen anderen Ball aufnehmen. Es ging auch im Stehen: Ball um die Hüfte kreisen, Ball unter dem Oberschenkel durchreichen, zunächst mit der linken, dann mit der rechten Hand. Und schließlich: Ball mit der Hand (danach mit dem Fuß) durch einen Slalomparcours rollen und ihn als Abschluss im Korb unterbringen.
Ehrgeiz und Spaß waren bei den Kindern quasi vorprogrammiert. Das galt auch für die Trinkpausen und die Abstecher in das Freibad. Das besondere Extra: Für jeden Teilnehmer gab es ein mit Namen versehenes mapbagrag-Täschchen.

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