Blut spenden jetzt
Blut spenden, Leben retten

Kleiner Stich, große Wirkung: Blutspenden tut nicht weh und kann Leben retten.
  • Kleiner Stich, große Wirkung: Blutspenden tut nicht weh und kann Leben retten.
  • Foto: ORK
  • hochgeladen von Susanne Veronik

Laut einer Aussendung vom Roten Kreuz Steiermark finden Blutspende-Termine auch in Zeiten des Corona-Virus unter höchsten Hygiene-Standards statt. Blutspenden können schließlich Leben retten, und das immer und überall.

BEZIRK DEUTSCHLANDSBERG. "Wir bitten um unveränderte Unterstützung. Blutspenden dienen dazu, Leben zu retten - die Termine finden daher weiterhin statt," heißt es in einer aktuellen Aussendung vom Roten Kreuz Steiermark. Wer mittel Blutspende zum Lebensretter werden möchte, kann beruhigt sein: Die Verweildauer bei Blutspendeaktionen ist sehr kurz - die Vorbereitung wird schnellstmöglich abgewickelt. Die Blutspende selbst dauert nur wenige Minuten. Eine Reihe zusätzlicher Maßnahmen ermöglicht die Durchführung laut Rotem Kreuz Steiermark daher unter sicheren Bedingungen.

Termine im Bezirk

Und die Termine? Wir fragten bei Bezirksstellenleiter-Stv. Bernhard Pölzl nach: "Laut meinem Wissensstand sollen die Termine wie geplant stattfinden. Kurzfristige Änderungen sind aber nicht ausgeschlossen."
Dazu bietet das Rote Kreuz eine Sevicenummer unter Tel.: 0800/190 190 oder auf www.gibdeinbestes.at/termine
Laut einer Aussendung der Rot-Kreuz Bezirksstelle Deutschlandsberg findet der nächste Termin zum Blutspenden im Bezirk Deutschlandsberg wie geplant am 25. März in der NMS 1 Deutschlandsberg von 14.30 bis 19 Uhr statt.

Blut ist der Saft, der Leben rettet

Ob bei Unfällen, Operationen, im Rahmen einer Geburt oder zur Behandlung schwerer Krankheiten: Blut ist ein wichtiges Medikament und kann nicht künstlich hergestellt werden. Das Rote Kreuz ist deshalb das ganze Jahr über mit zahlreichen Blutspendeaktionen unterwegs und bittet gerade in der kalten Jahreszeit um regelmäßiges Engagement als Blutspender. Nur so kann die flächendeckende Vollversorgung der Krankenhäuser auch in Kälte- und Grippezeiten gewährleistet werden.
Eine Blutkonserve ist 42 Tage haltbar. Die Planung der Blutspende-Aktionen richtet sich nach dem bundeslandweiten Verbrauch und ist so akkurat, dass es nur zu einem minimalen Verwurf kommt. Blut spenden können alle gesunden Männer und Frauen zwischen 18 und 65 Jahren. Erstspender sollten nicht älter als 60 Jahre sein. Frauen können bis zu vier- oder fünfmal jährlich Blut spenden. Männer bis zu sechs Mal im Jahr.

Gründe, um nicht Blut zu spenden

Doch es gibt auch Situationen, in denen man nicht als Spender geeignet ist: Mit einer Fieberblase, einer offenen Wunde oder akuter Allergie darf man nicht Blutspenden. Auch im Krankenstand oder während einer Kur nicht. Nach Impfungen mit Totimpfstoff müssen 48 Stunden vergangen sein. Wer in den letzten drei Tagen eine Desensibilisierung durchgeführt hat wird ebenso ausgeschlossen wie jemand, der in den sieben Tagen vor der Spende zahnärztliche Behandlungen hatte. Nach Infektionskrankheiten wie einem grippalen Infekt oder einer Durchfallerkrankung, der Einnahme von Antiobiotika oder Impfungen mit Lebendimpfstoff wird man vier Wochen ausgeschlossen. Nach Eingriffen wie Tätowieren, Piercen, Akupunktur oder Permanent Make-Up darf vier Monate nicht gespendet werden. Ebenfalls vier Monate beträgt die Frist nach Magen- oder Darmspiegelungen oder bei Kontakt mit HIV oder Hepatitis. Wer in einem Malariagebiet war, darf ein halbes Jahr nicht spenden. Mehr dazu lesen Sie auf der Website vom Roten Kreuz.

Das war der jüngste Blutpende-Termin in Stainz:

Blutspenden ist immer zeitgemäß
Autor:

Susanne Veronik aus Deutschlandsberg

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