Da beißt sich die Katze in den Schwanz

Kommentar von Susanne Veronik, Redaktionsleiterin der WOCHE Deutschlandsberg
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Gedanken zu vermehrtem Stromverbrauch bei gleichzeitigem Negieren gelichen Ausbaus von Wasserkraft und mehr.

Ein ehrgeiziges Ziel hat sich der Verein zur Förderung der Energieeffizienz "Initiativ für Österreich 2025" gesteckt: Bis 2030 soll es in Österreich mehr als 100 Prozent Strom aus erneuerbarer Energie geben. Gelingen könne das nur durch den massiven Ausbau von Wasserkraft, Windenergie und Photovoltaik.

Reizworte um Pumpspeicher, Wasserstoff,...

Um das schwankende Energieangebot abzufedern sind Speichersysteme wie Wasserstofftechnologie oder Pumpspeicherkraftwerke ein Thema. Das sind viele Reizworte in wenigen Sätzen. Schließlich sind es gerade Projekte wie der Ausbau der Windkraft-Anlagen, der geplante Pumpspeicher auf der Koralm und das mögliche Wasserkraftwerk an der Schwarzen Sulm, die ihre Gegner auf den Plan rufen. Aber wie soll es funktionieren?
"Ja" zu E-Mobilität, aber "nein" zum Ausbau von Kraftwerken - da beißt sich die Katze sprichwörtlich in den Schwanz. Die unbequeme Lösung heißt "Energie sparen".

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Digitalisierung im Handwerk und Energiewende als Schwerpunkt
Autor:

Susanne Veronik aus Deutschlandsberg

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