Der Wolf scheidet wieder die Geister

Wer kennt nicht "Peter und der Wolf", "Rotkäppchen" oder "Der Wolf und die sieben Geißlein"? Altbekannte Märchen mit einem meist schaurigen Ausgang für Meister Isegrim. Anders sieht es für dieses einst heftig bejagte Wildtier heute in der Realität aus, genießt der Wolf doch hohen Schutzstatus. Der Wolf darf also nicht bejagt werden, richtet allerdings bei seinen Beutezügen viel Schaden und Tierleid an. Landwirte befürchten ein Aus für die Almwirtschaft und somit auch für den Wandertourismus. Andernorts ist der Wolf sehr willkommen, nicht nur bei Natur- und Tierschützern im Sinne der Artenvielfalt, sondern auch bei manchem Waldbesitzer, um so den Verbiss durch Rehwild auf natürliche Art einzudämmen. Allerdings: Der Wolf kennt keine Schonzeit und nimmt keine Rücksicht auf Kitze.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung

Also guter Jäger und böser Wolf, oder doch umgekehrt? Wie ist Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie uns einfach an susanne.veronik@woche.at
Lesen Sie den aktuellen Artikel in der WOCHE Deutschlandsberg dazu unter dem Titel "Dem Wolf auf der Spur"
Entliche Leserbriefe sind auch schon auf den Kommentar über den Wolf von Chefredakteur Wolfgang Unterhuber eingegangen, hier nachzulesen

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