Eibiswalder beim italienischen Blumenfestival

Die Eibiswalder Delegation legte einen riesigen Blumenteppich beim internationalen Blumenfestival in Pietra Ligure.
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Unter dem Motto „Schilcher und Kürbiskernöl – made in Styria“ hat eine Delegation aus Eibiswald mit Unterstützung der Marktgemeinde Eibiswald beim internationalen Blumenfestival in Italien groß aufgezeigt.

EIBISWALD/SAVONNA. Auf Einladung der Gemeinde Pietra Ligure nahm eine Abordnung der Marktgemeinde Eibiswald am internationalen Blumenfestival im italienischen Savona teil.
43 Städte aus zehn Regionen Italiens und aus acht europäischen Ländern legten in der Altstadt von Pietra Ligure 1.200 m² Blumenteppiche. Das Motto des Eibiswalder Teppiches mit einer Größe von 18m² lautete „Schilcher und Kürbiskernöl – made in Styria“.

Ein nächtlicher Einsatz

Nach einer nächtlichen Anreise von Donnerstag auf Freitag wurde am Samstag sehr zeitig in der Früh mit dem Legen des Teppiches begonnen. Dank der vielen Helferinnen und Helfer im Vorfeld konnte das Team das bearbeitete Blumenmaterial in Kisten verpackt mitnehmen, sodass man früher als erwartet mit der Teppichgestaltung fertig war. Viele Festival-Gäste haben auch den Eibiswalder Info-Stand besucht, an dem Kürbiskernöl und Kürbiskerne verkostet werden konnten und Informationsmaterial über Eibiswald mit Hilfe des Teams von der Aibler Ölpresse ausgeteilt worden ist.

Von Nizza bis Monaco

Am Sonntag  ging es für die Eibiswalder weiter zur Côte d´'Azur. Neben dem Blumenmarkt von Nizza hat die Delegation auch Saint-Paul-de Vence besucht, ein besonders charmantes Dörfchen, das in den 50er Jahren von Schauspielern und Künstlern touristisch entdeckt worden ist. In Grasse, der „Stadt der Düfte“, konnten die Weststeirer an einer Führung in der Parfumindustrie teilnehmen. Über Mougins, dem langjährigen Wohnsitz von Pablo Picasso und Helmut Elsner, ging es nach Cannes. Nach einem Spaziergang über die Croisette nahmen die Eibiswalder in einem Beachclub das Abendessen ein. Auf der Rückfahrt machten die Eibiswalder einen Zwischenstopp an der Pool Position am Formel 1 Ring von Monaco und fuhren die Strecke sogar ab.
Auf der Heimfahrt war noch Zeit, um das Fischerdorf Portofino an der italienischen Riviera und das Ferrari-Museum in Modena zu besichtigen.

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