Ein besonderer Tag der offenen Tür

HLM d. S. Michelitsch Gerhard, LMKaiser Franz, LM d. V. Michelitsch Werner, HBM Freidl Karl sen. , OBMMichelitsch Franz, LM d.V. Freidl Robert, OBI MichelitschGeorg, 
dahinter in der 2. Reihe von links:

HLM Maritschnegg Hannes, LM d. F.Aldrian Martin, FM Kaiser Michael
  • HLM d. S. Michelitsch Gerhard, LMKaiser Franz, LM d. V. Michelitsch Werner, HBM Freidl Karl sen. , OBMMichelitsch Franz, LM d.V. Freidl Robert, OBI MichelitschGeorg,
    dahinter in der 2. Reihe von links:

    HLM Maritschnegg Hannes, LM d. F.Aldrian Martin, FM Kaiser Michael
  • Foto: FF
  • hochgeladen von Susanne Veronik

WIES. 

Der Löschzug Wiel ist verantwortlich für das Einzugsgebiet von der
„Jauck Keusche“ bis an die Kärntnerische Grenze „Kleiner
Frauenkogel“ mit 55 Haushalten. Ausgestattet mit einem TLF 500 A
Type Iveco. Wichtigste Gerätschaft sind: Tragkraftspritze 1200,
Stromaggregat 10KvA, Tauchpumpe und ein Lichtmasten.

 OBI Georg Michelitsch, konnte eine Reihe von Vertretern aus Feuerwehr und Politik zu seinen Gästen zählen. Darunter aus dem Bereichsfeuerwehrkommando Deutschlandsberg OBR Helmut Lanz, BR Fritz Reinprecht und ABI Karl Koch.

Große Gästeschar

Beginnend mit dem Hausherrn HBI Alfred Maurer der FF Wielfresen
sowie EOBI Franz Maritschnegg, sind noch eine große Anzahl
befreundeter und benachbarter Wehren begrüßt worden.

FF Wernersdorf mit HBI Erich Spari, FF Vordersdorf mit HBI Andreas
Garber, FF Pitschgau – Haselbach mit OBI Gottfried Pollanz, FF
Lateindorf mit OBI Thomas Wechtitsch, FF Eibiswald mit HLM d. F,
Gerhard Michelitsch, FF Wies mit LM d. F. Christian Brauchart.

Die Gemeindevertreter mit Bgm. Josef Waltl, Vorstand Daniel Schuster sowie GR Franz Koch. Und natürlich die wichtigsten Gäste, die Bewohner seines Löschzuggebietes. Diese zumindest einmal im Jahr
in das Rüsthaus einzuladen zu informieren und die wirklich
familiäre Grundstimmung in der Wiel zu pflegen und aufrecht zu
erhalten.

Gefahren im Haushalt

Die Besonderheit heuer war eine Vorführung des
Zivilschutzbeauftragten HFM Florian Gupper der FF Eibiswald. Er
klärte einzigartig und professionell über die Gefahren im Haushalt
auf. Bei der Vorführung mit einer explodierenden Spraydose und einer
Hausgaskartusche hat es nicht nur gekracht, sondern auch richtig
gebrannt. Der richtige Umgang mit der Löschdecke ist anhand einer
brennenden Puppe veranschaulicht worden .Da sagte sich das Publikum
einhellig – gut wenn man so was hat wenn man es braucht.

Flüssigkeitsbrände und Fettbrand waren der Höhepunkt der
Vorführung. Mit ein bisschen Gottvertrauen und Zeit fing das Fett
dann doch zu brennen an.

Danach wurde die Bevölkerung noch über die verschiedenen Arten der
Feuerlöscher informiert. Jeder Besucher konnte auch vor Ort mit
Unterstützung von „Flurl“ einen Löschangriff mit einem der
zahlreichen Feuerlöscher durchführen. Mit seinem bekannten Humor
hat er fast lachend die extremen Gefahren vor Augen geführt. Die
dazugehörigen Maßnahmen zur Vermeidung und Bekämpfung werden
sicher allen in Erinnerung bleiben. Dafür nochmals herzlichen Dank!

Auch die Kinder konnten sich im Mannschaftsraum mit Spielsachen
erfreuen.

Danach sorgten die Löschzugmusikanten Franz Kaiser und Robert Freidl
für den musikalischen Hintergrund bei Speis und Trank.
Hauptgrillmeister Gerhard Michelitsch und den vielen fleißigen
Händen sei gedankt.

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