Klassentreffen der 4b (Jahrgang 1978-1979)
Ein Zusammentreffen nach 40 Jahren

Kürzlich erging eine Einladung an die 31 ehemaligen Schüler und 11 Lehrer, welche sich im Jahr 1979, also vor nun bald 40 Jahren, in der 4b Klasse der Hauptschule Gr. St. Florian ins Leben verabschiedeten.
Schon im Vorjahr hatten zwei Schulkollegen die Idee, zum vierzigjährigen Jubiläum ein großes Klassentreffen zu gestalten und sie fanden auch bald ein Organisationsteam bestehend aus Andrea, Rosa, Andreas und Sepp. Die Vier trafen sich im November vorigen Jahres, um zuerst einmal die ganzen Adressen und die richtigen Namen ausfindig zu machen, was sich mitunter als nicht immer ganz leicht entpuppte.

Abwechslungreiches Programm

Danach erging die Einladung an alle ehemaligen Schulkollegen mit richtigem Namen und richtiger Adresse und die damaligen Lehrer. Auch wurde von den Vieren ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Zuerst traf man sich in der Neuen Mittelschule in Gr. St. Florian. Empfangen wurden alle mit einem Begrüßungsgetränk, einem kleinen Imbiss und mit Musik aus den Jahren 1978 – 79. Danach führte der Leiter der Schule Dir. Guntram Kehl die „Schüler von damals“ in ihre letzte Klasse, wo dann so manche Erinnerung wieder wach wurde. Aber auch die Führung durch die gesamt Schule war für alle Beteiligten eine sehr interessante Erfahrung. Zuletzt wurde am Schuleingang ein Gruppenfoto, in der gleichen Aufstellung wie vor vierzig Jahren, gemacht, mit der Erkenntnis, dass sich seither nicht nur die Mode verändert hat. Als nächstes fuhren die Teilnehmer nach Deutschlandsberg zum „Schulwandertag“. Vom Parkplatz JuFa wanderte die „Klasse“ nach Leibenfeld zur Leibenfelderstub’n, um sich dort zu stärken. Vor dem gemeinsamen Mittagessen wurde jedoch noch einer bereits im Alter von zwanzig Jahren verstorbenen Mitschülerin und der inzwischen ebenfalls verstorbenen Deutschlehrerin gedacht und der Mathematiklehrer, Franz Ninaus, der mit der Klasse damals seine ersten vier Jahre als Lehrer an der HS Gr. St. Florian verbrachte, gab seine Erinnerungen an diese Zeit in humorvoller Art zum Besten. Nach dem Essen wurde es Ernst, alle, auch die Lehrer, mussten eine „Schularbeit“ schreiben, in der jeder auf seine Art und Weise seinen Lebensweg in diesen vierzig Jahren niederschrieb. Mit großem Interesse wurden die „Arbeiten“, die dann ausgehängt wurden, von allen betrachtet. Schön langsam musste man sich jedoch wieder auf den Weg machen und wanderte zurück zum Jugendgästehaus, wo die Kegelbahnen reserviert waren. Bis spät in den Abend wurde gekegelt, gelacht und vor allem über die Zeit von damals gesprochen.

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