Neues aus Preding
Eine Idee nach der anderen

Predings Bürgermeister Adolf Meixner (hier mit den amtierenden Kürbisbürgermeistern) hat noch viel vor.
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Immer wieder neue Projekte: Mit Bürgermeister Adolf Meixner gibt es in Preding immer was zu tun.

PREDING. Preding wird immer mehr zum Zuzugsgebiet. Nicht nur die Einwohnerzahlen steigen leicht an, auch der Wirtschaftsstandort erfährt eine enorme Aufwertung. Seit 2012 konnte die Marktgemeinde ihre Einnahmen aus Kommunalsteuern verdoppeln – das bedeutet, dass damit die Arbeitsplätze vor Ort gestiegen sind. Auch die Bedarfszuweisungen, also nicht rückzahlbare Fördermittel vom Land Steiermark, werden immer mehr. In den letzten fünf Jahren haben sich die Förderungen für die Marktgemeinde Preding fast verdreifacht. „Ohne dieses Geld von unserem Gemeindereferenten LH-Stv. Michael Schickhofer könnten wir die meisten Projekte gar nicht finanzieren“, erklärt Bgm. Adolf Meixner. „Das zeigt aber auch, dass bei uns gut gearbeitet wird.“ Dafür möchte er sich auch bei seinem Gemeinderat bedanken. „Bei uns ist das ein Miteinander, da gibt’s keine Streitereien.“ Und immer wieder neue Ideen. "Mir fällt immer was Neues ein", lacht Meixner.

Neue Stocksporthalle

Das größte Projekt, das heuer bereits abgeschlossen wurde, ist die neue Stocksportanlage des SSV ASKÖ Preding. Um 180.000 Euro wurde die Halle saniert und erweitert, mit eigenem Wasser- und Stromanschluss versorgt sowie die Fassaden saniert. Am Gelände des Eislaufplatzes wurden eine neue Kühlzelle zur Tierkörperverwertung sowie öffentliche Toiletten errichtet. Der Bau wurde fast komplett in Eigenregie von Mitarbeitern des Wirtschaftshofs und Bediensteten über die Aktion 20.000 durchgeführt.

Nutznießer der Aktion 20.000

Die Gemeinde hatte bis Ende Juni gleich sechs Personen über die Beschäftigungsaktion angestellt, mit denen der Bürgermeister sehr zufrieden war. „Es tut mir wirklich leid, dass diese Aktion nicht verlängert wurde. Leider konnten wir danach nur eine Frau mit Teilzeit anstellen“, sagt Meixner. Er war begeistert über die Eigenleistungen und das Engagement der Beschäftigten (alle über 50 Jahre alt) bei zahlreichen Projekten: Sie gestalteten den Innenbereich der NMS farblich neu oder sanierten das Rüsthaus der FF Preding. In Eigenregie wurde das Haus innen ausgemalt und komplett trockengelegt.

Neuer Flächenwidmungsplan

Derzeit befindet sich die Gemeinde mitten in der Revision des Flächenwidmungsplans. „Insgesamt gab es 60 Änderungsansuchen“, erzählt Meixner. Mit Ende des Jahres soll der neue Plan 5.0 abgeschlossen sein. Ein Teil davon wird eine neue Hangwasserkarte sein. Diese wird demnächst von der Gemeinde in Auftrag gegeben, um daraus Erkenntnisse für Baulandausweisungen zu gewinnen. Auch Verordnungen für verbesserten Hochwasserschutz können sich daraus ableiten. Beim Glaserweg wird für bestehende Bauplätze bereits eine Oberflächenentwässerung errichtet, beim Eichenweg vier Wohnhäuser entwässert. Mittels eines Baumkatasters werden alle Bäume auf öffentlichem Gut erfasst, um deren Pflege zu garantieren. Vom Stainzbach bis zum Bahnhof wird der Vorfluter gereinigt, um Wasserschäden zu vermeiden. Auch der Tobisbach und der Klein-Predingbach werden gesäubert.

Eigener Tiefenbrunnen

Eine eigene Wasserversorgung ist der Gemeinde rund 100.000 Euro wert: Mittels Tiefenbohrung wurde ein eigener Brunnen ausgehoben. Dieser soll die Wasserqualität verbessern und den Preis auf längere Sicht hin stabilisieren. So kann sich Preding auch selbst mit Wasser versorgen, der Tiefenbrunnen geht demnächst in Betrieb.

Preding geht ans Breitband

Schon seit einigen Monaten plant die Marktgemeinde Preding den Bau des modernen Glasfasernetzwerks. „Unser Ziel ist eine flächendeckende Versorgung in unserer Gemeinde mit Glasfaser“, sagt Meixner. Schon in dieser Woche starten die ersten Grabungen für die Leitungen. Noch heuer soll als erstes die Schule mit schnellem Internet versorgt werden. Im kommenden Jahr werden dann nach und nach Gewerbeobjekte und Privathäuser ans Breitband angeschlossen.

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Predings Bürgermeister Adolf Meixner (hier mit den amtierenden Kürbisbürgermeistern) hat noch viel vor.
Autor:

Simon Michl aus Deutschlandsberg

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