Suppensonntag der Frauenbewegung Stainztal
Essen für den guten Zweck

Eine Vielzahl an Suppen wartete auf die Besucher
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  • Eine Vielzahl an Suppen wartete auf die Besucher
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Viele Gäste kamen, um die Suppe mitzunehmen und sie zuhause zu essen. Die Mehrzahl aber zog das Sitzenbleiben vor. Nicht allein der kräftige Duft der Suppen, sondern auch das Zusammenkommen, das gemeinsame Gespräch, kurz: das Dischgarieren machten den Reiz des Suppensonntags der ÖVP-Frauenbewegung Stainztal aus.
Den Mitgliedern der Frauenbewegung in ihrem einheitlichen Outfit verlangte der Suppensonntag viel Einsatz ab. Das begann bereits mit der Zubereitung der Köstlichkeiten, fand mit der Anlieferung seine Fortsetzung und gipfelte im Aufwärmen, Ausgeben und Abservieren der Speisen. „Ich glaub‘, so viele Menschen hatten wir noch nie“, freute sich Obfrau Erna Safran über Massenbesuch im Mehrzwecksaal. Nicht nur Gäste aus dem Dorf waren gekommen, auch Besucher aus den anderen Ortsteilen versuchten die Frauenbewegung-Suppen.
Welche Suppen waren auf der Speisekarte zu finden? Schwammerlsuppe mit Sterz, Flecksuppe, Hühnereinmachsuppe mit Knödel, Serbische Bohnensuppe, Käsecremesuppe, Schilcherrahmsuppe, Kartoffelsuppe, Karotten/Ingwersuppe, Gemüsesuppe, Kürbiscremesuppe und Rindsuppe mit Frittaten, Nudeln oder Schinkenschöberl. Dem nicht genug: Beim Eingang gab es (schließlich war Weltfrauentag) ein schokoladiges Entree, an der Theke lockten Getränke aller Art, zudem bot das Kuchen- und Strudelbüffet eine süße Vielfalt.

Autor:

Gerhard Langmann aus Deutschlandsberg

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