BHAK Deutschlandsberg
Exkursion nach Linz und Mauthausen

 In der „Mural Harbour Gallery“ bewunderten die Schüler verschiedene Graffiti-Werke von Künstlern aus der ganzen Welt.
  • In der „Mural Harbour Gallery“ bewunderten die Schüler verschiedene Graffiti-Werke von Künstlern aus der ganzen Welt.
  • Foto: BHAK
  • hochgeladen von Martina Schweiggl

Wirtschaft und Kultur stand jüngst für die Schüler der 4AK der BHAK Deutschlandsberg in Linz am Stundenplan.

Dieser Tage fuhr die 4AK der BHAK Deutschlandsberg gemeinsam mit ihrer Klassenvorständin Genoveva Heuberger und mit Rosa Stummer nach Linz, um für drei Tage die schöne Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Vielfältige Programmpunkte

Nach einer langen Busfahrt startete das Programm mit einer Stadtführung, bei welcher die Schülern die tolle Architektur der alten Häuser bestaunten und sich die Geschichte der Stadt näherbringen ließen. Die Führung endete beim Musiktheater, wo sie sogleich die nächste Tour erwartete. Nach rund einer Stunde wussten sie über die Abläufe im Backstage-Bereich Bescheid und es wurde ihnen bewusst, wieviel Arbeit hinter den zahlreichen Vorstellungen steckt. Anschließend sahen sie sich das Musical „Sister Act“ an, welches alle sehr begeisterte.
Der darauf folgende Tag begann mit der Besichtigung des Stahlwerkes voestalpine. Da zu Beginn die Entstehung und Besonderheiten des Stahls erklärt wurden, fiel es den Schülern leichter, bei der Rundfahrt durchs Werk die Abläufe zu verstehen. Am Nachmittag erwartete sie am Hafen die „Mural Harbour Gallery“, wo sie verschiedene Graffiti-Werke von Künstlern und Künstlerinnen aus der ganzen Welt bewunderten. Natürlich durften sie im Rahmen eines Workshops auch selbst Kunstwerke sprayen. Nachdem sie ihre künstlerische Ader ausgelebt hatten, machten sie sich auf den Weg zum nächsten Programmpunkt, der ARS Electronica.
Bei der Heimreise erfolgte noch ein Zwischenstopp im Konzentrationslager Mauthausen. Während der dreistündigen Führung erfuhren die jungen Menschen viel über die Geschehnisse rund um die NS-Zeit und den Holocaust.
Die Schüler kamen mit vielen neuen Eindrücken und einem erweiterten Horizont nach Hause zurück und danken den Professorinnen, dass sie ihnen diese einmalige Reise ermöglicht haben.

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