Freiwillige Feuerwehren stellten sich der technischen Hilfeleistungsprüfung

Voller Einsatz war bei der Abnahme der technischen Hilfeleistungsprüfung gefragt.
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SCHWANBERG/DEUTSCHLANDSBERG. Kürzlich stellten sich drei Gruppen der Wehren Hohlbach-Riemerberg, Rettenbach, Schwanberg, Garanas, Trahütten und Glashütten der Technischen-Hilfeleistungsprüfung in den Stufen Bronze, Silber und Gold.
Bei klirrender Kälte startete die Gruppe Bronze mit der Abnahme. Bestehend aus Gerätekunde und einem praktischen Teil, konnte die Stufe Bronze ohne Fehlerpunkte erfolgreich abgeschlossen werden.

Silber und Gold

Als zweite Gruppe war die Gruppe in Silber an der Reihe. Hier werden die Positionen direkt vor der Abnahme gelost. Lediglich die Positionen des Gruppenkommandanten und der beiden Maschinisten sind fix gesetzt. Auch die Gruppe Silber konnte ihr Wissen bei den Geräten sowie ihr können beim praktischen Teil perfekt umsetzen. Auch hier konnte durch die drei Bewerter, OBI Ing. Bernd Unger (BFVVO), BR Johann Bretterklieber und ABI Franz Kügerl keine Fehler gefunden werden.
Als letztes stellte sich die Gruppe Gold der Prüfung. Wochenlange Vorbereitungen, intensive Übungseinheiten und tolle Zusammenarbeit sind die Basis für das bestehen eines solchen Abzeichens.

Etliche Gäste

Bei der Abnahme konnte der Hauptbewerter eine Vielzahl an Gästen willkommen heißen.
Allen voran konnte der Bürgermeister der Marktgemeinde Schwanberg, Mag. Karlheinz Schuster sowie der Vizebgm. Karl Koch begrüßt werden. Ebenso machte sich LAbg. Helga Kügerl ein Bild von der Arbeit der Feuerwehren. Seitens des Bereichsfeuerwehrverbandes Deutschlandsberg konnte OBR Helmut Lanz begrüßt werden. Ebenso der Ortszuständige ABI Josef Gaich sowie sein „Amtskollege“ aus dem Abschnitt 1, ABI Karl-Heinz Hörgl.
In den Grußworten der Ehrengäste bedankte diese sich für das Engagement, welches die Teilnehmer aber auch die Ausbildner sowie die Bewerter auf sich nehmen. Eine gute Vorbereitung sowie das zusammenarbeiten mit anderen Feuerwehren ist die Basis für ein gutes Miteinander in Ernstsituation.

LM d.V. Hannes Mörth

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