Mehr Familie, weniger "Fuaht geh'n"

Im Artikel "Die große Party ist vorbei", von Bernd Hecke, gelesen in der Kleinen Zeitung vom 15. Juli, spiegeln sich die Meinungen vieler Jugendlicher wieder.

Familie rückt in den Vordergrund

72,1 Prozent der 2257 Befragten gaben an, dass die Familie an oberster Stelle steht. Auffallend ist auch das "aktive Wahlrecht", welches an 26,7 Prozent (im Vergleich zu 2014) dazugewonnen hat. Es scheint, als sei Selbstverantwortung ein immer mehr gefragter Aspekt, der auch mit Dingen wie 13,4 Prozent Zuwachs an Umweltschutz oder 13,2 Plus für mehr Frieden einhergeht.

2017, das Jahr des Wendegangs?

Die Jugend möchte positive Impulse aufzeigen, will sich für die eigene Generation einsetzen und schenkt dem Punkt "Party" mit 23,6 Prozent (Vergleich 2007) weniger nicht mehr allzu große Bedeutung. Das heißt nicht automatisch, dass nicht mehr gefeiert wird. Was man mit Sicherheit sagen kann ist, dass sich die Auswahl der Abendlokale einfach verringert. Viele aus dem Bezirk Deutschlandsberg verschlägt es nach Graz oder Leibnitz, weil es im Bezirk Deutschlandsberg keine richtigen Hotspots mehr gibt.

Weniger Sorgen?

Jetzt fragt man sich erst einmal, ob denn vor zehn Jahren eine "wildere Jugend" ihren Höhepunkt gefeiert hat...?
Vielleicht wäre es aber nicht schlecht, das Ganze von einer anderen Seite zu betrachten: Hat man sich damals für diverse Dinge weniger interessiert, weil man es nicht nötig hatte? Ein kleiner Denkanstoß zum Thema Müll: Junge Leute passen sich der Gesellschaft an. Die Gesellschaft ist im Wandel der Zeit, man muss endlich Lösungen für die Müllentsorgung finden! Das sagt uns nicht nur, dass Jugendliche mitanpacken wollen, sondern, dass man in Punkto "Umwelt" eher einen Rückschritt gemacht hat.

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