Weststeirer sind voll abgehoben

Das Flügelhorn der MMK Preding legte 13,6 Meter hin.
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  • Das Flügelhorn der MMK Preding legte 13,6 Meter hin.
  • Foto: Red Bull
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"Das Fluggefühl ist unbeschreiblich gewesen, vor allem, weil man es ja nie ausprobieren konnte", schwärmt Florian Mauthner von die "Fünf Steirer", die mit ihrem "Steirer-Stork" aus St. Oswald ob Eibiswald den hervorragenden 2. Platz unter 38 Teams beim Red Bull-Flugtag in der Brigittenauer Bucht erflogen sind. Gepunktet haben die Oswalder bei einer Flugweite von 10.3 Metern vor allem mit der Performance auf der Rampe vor dem Abflug: Florian und Max Mauthner, Philipp Koinegg, Lukas Mörth sowie Julia Wipfler als einzige Dame haben mit der steirischen Harmonika in Lederhosen zu dem Liquido-Song "Narcotic", ein wenig Rauch und Pyrotechnik mit ihrem Live-Auftritt Publikum und Jury derart beeindruckt, dass sie als einzige Gruppe sämtliche Punkte bei der Jurywertung eingefahren haben, sowie alle anderen Bewertungspunkte. Die vielen mitgereisten Fans waren außer sich...
Stark war auch der Auftritt der fünf Jungs der Marktmusikkapelle Preding, die mit Flügelhorn, Klarinette, Tuba und Schlagzeug zu "Tequila" den 100.000 Zuschauern eingeheizt haben. Das Flügelhorn hat bereits auf der Rampe kurz abgehoben, im Endeffekt ergab der Wasserberührungspunkt 13,6 Meter, insgesamt Platz 4. "Es war alles top organisiert. Wir haben die sieben Einzelteile unseres Flügelhorns zusammengabeut und auch heil wieder mit nach Hause genommen. Der Flug selbst war ein ganz eigener Nervenkitzel, im Nachhinein wüsste ich, wie ich noch weiter hätte fliegen können", so Pilot Daniel Strohmeier, der mit Robert Kraxner, Martin Erlauer, Michael Guess und Gernot Muhrer um die Weiten und Jurypunkte gekämpft hat.
Die „Niederthalheimer Himmelsstürmer“ (OÖ) machten ihrem Namen alle Ehre, segelten respektable 35,9 Meter weit und durften sich auf einen Langstreckenflug mit den Austrian Airlines freuen. Eine Punktlandung legte am Sonntag das Team „Back to the Future“ hin. Die Niederösterreicher konnten sowohl mit ihrer Flugtauglichkeit als auch mit ihrer Kreativität überzeugen und segelten auf den ersten Rang.
Die Jury, bestehend unter anderem aus Thomas Morgenstern, Hannes Arch, den Trackshittaz, DJ Ötzi, Alexandra Meissnitzer, Mirna Jukic und Sigi Grabner, bewertete sowohl die Performance auf der Rampe als auch die Kreativität des Fluggerätes nach Punkten, dazu kam die erzielte Weite.

Das Flügelhorn der MMK Preding legte 13,6 Meter hin.
Der Steirer-Stork aus St. Oswald o. E. segelte mit einer tollen Performance der "5 Steirer" auf Platz 2.
Autor:

Susanne Veronik aus Deutschlandsberg

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