Großunfallübung
Zugunfall in Schwanberg

Das Rote Kreuz Deutschlandsberg wird am Samstag ab 13.30 eine Großunfallübung gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren in Schwanberg durchführen.
  • Das Rote Kreuz Deutschlandsberg wird am Samstag ab 13.30 eine Großunfallübung gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren in Schwanberg durchführen.
  • Foto: Rotes Kreuz Deutschlandsberg/Simon Schönegger
  • hochgeladen von Susanne Veronik

Am kommenden Samstag findet eine Großunfallübung mit insgesamt rund 200 Einsatzkräften der 13 Freiwilligen Feuerwehren der Abschnitte Oberes und Unteres Sulmtal gemeinsam mit dem Roten Kreuz Bezirk Deutschlandsberg statt.

SCHWANBERG. Grauenhafte Unfälle mit  Zugkollission, das ist leider auch im Bezirk Deutschlandsberg bereits Realität gewesen. Um für solche Szenarien gut vorbereitet zu sein, führen die Freiwilligen Feuerwehren der Abschnitte Oberes und Unteres Sulmtal gemeinsam mit dem Roten Kreuz Bezirk Deutschlandsberg am kommenden Samstag, dem 9. November, eine Großunfallübung mit rund 200 Einsatzkräften in der Zeit von 13 bis 16.30 Uhr im Bereich der Eisenbahnkreuzung an der Schwanbergerstraße durch. "Dazu wird die L648 in der Zeit von 12 bis vorraussichtlich 18 Uhr gesperrt sein", weiß Bezirksstellenleiter-Stv. Bernhard Pölzl. Eine kleinräumige, beschilderte Umleitung wird eingerichtet. Der Zugverkehr bleibt ungehindert aufrecht.

Schnittstellen der Einsatzkräfte

Insgesamt werden 60 Kräfte vom Roten Kreuz Bezirk Deutschlandsberg neben dem üblichen Rettungsdienst bei diesem Unfallszenario vor Ort sein sowie 13 Feuerwehren der Abschnitte Oberes und Unteres Sulmtal. "Dazu kommen noch jede Menge Statisten für die Unfallopfer, die es zu versorgen gilt", ist Bernhard Pölzl dankbar dafür, dass das Rote Kreuz im Rahmen der jährlichen Abschnittsübung der Freiwilligen Feuerwehren eingebunden ist.
Gerade bei so einem extremen Unfallereignis, wie bei jener Übung angenommen, müssen die Abläufe wie geschmiert erfolgen. "Es gilt daher, die Schnittstellen zwischen den Einsatzorgansitationen zu überprüfen und zu optimieren, um für den Ernstfall auch wirklich best möglich gewappnet zu sein", betont Pölzl.
Man kann auch gerne dem Szenario als Zaungast beiwohnen und sich selbst ein Bild vom Hergang machen.

Autor:

Susanne Veronik aus Deutschlandsberg

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