DAS 18. MARTINIGANSL IN ST. MARTIN WURDE VERSPEIST

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Zum "18. Martiniganslessen" lud BM a.D. NRAbg Dr. Martin Bartenstein mit seiner Gattin Dr. Ilse Bartenstein zum Karpfenwirt nach St. Martin i.S. die Parteispitzen der VP seines Wahlkreises – der Bezirke Deutschlandsberg und Leibnitz- und diese füllten den großen Saal fast restlos .
Unter den Gästen, die sich aus Bürgermeistern, Bündeobleuten etc. zusammensetzten waren auch NRAbg Werner Amon, LAbg Peter Tschernko , die Kammerobleute ÖkRat Josef Kowald und ÖkRat Karl Heinz Knaß , die sich dieses informative und vor allem kulinarische Spitzentreffen nicht entgehen ließen.
Beruflich verhindert war leider VP-Bezirksobmann Manfred Kainz , dessen Part sein Stv in der Bezirkspartei – auch als Hausherr- Bgm Josef Steiner übernahm.
Er dankte Dr. Bartenstein für die Einladung , dankte auch der Presse, die leider einen ihrer Besten nämlich den Doyen Hans Ast nicht mehr bei diesem traditionellen Treffen dabei hatte, für die 18-jährige Berichterstattung und kam auf den Punkt Gemeindezusammenlegung zu sprechen, wo zahlreiche Gemeinden die internen Diskussionen noch nicht abgeschlossen hätten und das Reizwort natürlich auch das „finanzielle Zuckerl“ ist.
LAbg Tschernko meinte dazu primär, dass alle im selben Boot sitzen und das letzte Wort diesbezüglich noch nicht gesprochen sei.
Dr. Bartenstein, der nicht nur seinen Namenstag, sondern auch sein 21-jährige Politjubiläum feierte, stellte rückblickend zunächst fest, dass das Martiniganslessen bei der „lebenden Gans“ begonnen hätte und auf die Jetztzeit kommend, die einzelnen Bürgermeister und Mandatare bereits in „Kleinregionen“ zusammensitzen würden.
Als klaren Tenor der Diskussionen auf die Diskussionen der letzten politischen Ereignisse und Themen konnte er feststellen : „ Das Land braucht diese ÖVP“. Er sparte auch nicht mit dem Lob für seinen Parteikollegen Werner Amon, der in Sachen Schulpolitik viel weitergebracht hätte und stellte fest, dass die letzte Regierungsklausur in Laxenburg eine positive gewesen sei. Für die soziale Absicherung der Bürgermeister und eine Erhöhung ihrer Bezüge – nach vier Nulllohnrunden- brach er vorneweg eine Lanze.
„Das Jahr 2012 muss das Jahr des Konsolidierungspaketes werden“, meinte Bartenstein im vorigen Jahr- jetzt müssten uns die Wirtschaftsdaten in Europa große Sorgen bereiten.
Optimistisch sieht er die Stellung der VP in Bezug auf Wirtschaftskompetenz , wo das Vertrauen der Menschen in die VP größer sei, da diese auch den Mut hat, den Leuten die Wahrheit zu sagen.
Zur BH-Wehrpflichtdiskussion meinte er , es sei seiner Meinung nach nicht klug gewesen, dieses Thema in einer Volksbefragung entscheiden zu lassen, aber „die Kugel sie aus dem Lauf, bzw. die Kuh aus dem Stall“.
Seine Abschlusssätze allerdings waren ebenso klar, indem er seine Gäste und engsten Freunde beim Karpfenwirt allererst informierte, dass in Zukunft seine Familie und der Betrieb Vorrang haben werden und er nach seiner politisch überaus erfolgreichen Tätigkeit seit 1991, im Jahre 2013 nicht mehr für den Nationalrat kandidieren werde.
„ Bis dato habe ich mich immer für die Politik zu Lasten der Familie entschieden, jetzt erfordert meine Unternehmergruppe mit rund 1000 Beschäftigten mein optimales Mitwirken“.
Nach diesem „informativen politischen Ausflug“ und Worte des Abschieds aus seiner Funktion hieß es für Fam. Krenn- Karpfenwirt „Bühne frei“ für Schwammerlsuppe mit Sterz, Ganslsuppe , Fischspezialitäten , und vielerlei Schmackhaftes, wobei die köstlichen Gansl`n natürlich der Hit waren.

Wo: Karpfenwirt, Sankt Martin im Sulmtal auf Karte anzeigen

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