Landtagswahl
Gebürtiger Deutschlandsberger ist Spitzenkandidat der NEOS

Der gebürtige Deutschlandsberger Florian Fröhlich kandidiert bei der Landtagswahl für die NEOS.
  • Der gebürtige Deutschlandsberger Florian Fröhlich kandidiert bei der Landtagswahl für die NEOS.
  • Foto: NEOS/David Alscher
  • hochgeladen von Simon Michl

Die NEOS-Liste für die Landtagswahl steht. Auch ein bekannter Name aus Stainz ist darauf zu finden.

BEZIRK DEUTSCHLANDSBERG. Als letzte der sechs kandidierenden Parteien haben nun auch die NEOS ihre Liste für den Wahlkreis Weststeiermark vorgestellt. Eine ziemlich junge Liste (Durchschnittsalter der ersten fünf Kandidaten: 45 Jahre) tritt bei der Landtagswahl am 24. November an.

Unzufrieden mit Politik

Als Spitzenkandidat geht Florian Fröhlich aus Wagna, ein gebürtige Deutschlandsberger, ins Rennen. Der 28-Jährige hat sich aus Unzufriedenheit dazu entschlossen: „Die Politik und der Wahlkampf der letzten Wahl haben mich schlussendlich dazu bewegt, nicht länger zuzusehen“, sagt Fröhlich, der bei Magna Steyr arbeitet. „Ich bin überzeugt von den Ansätzen unserer Bewegung, sei es die aufkommensneutrale CO2-Steuer oder die Pensionsreform. Diese Visionen braucht das neue politische Österreich.“

Stainzer Gastronom

Dahinter folgen Beatrix Gottscheber aus Graz auf Platz zwei und ein bekannter Gastronom auf Platz drei: Willi Rauch vom Rauch-Hof in Marhof, NEOS-Mitglied seit dem Vorjahr. Der ehemalige Obmann des Tourismusverbandes Stainz-Reinischkogel sieht vor allem im Tourismus Verbesserungsbedarf in der Region. Auf den weiteren Plätzen kandidieren Heimo Kapeller (einst LIF-Gemeinderat und Mitglied der Tourismuskommission in Leibnitz) und Jan Stering (Grazer JUNOS-Landesgeschäftsführer aus Köflach).

Sechs Prozent für Einzug

Der steirische Spitzenkandidat Niko Swatek freut sich über eine „starke Liste aus der Mitte der Gesellschaft“, wie er sagt: „Wir sind die ehrliche Alternative für alle, die sich innovative Lösungen, die beste Bildung und echte Transparenz wünschen. Es ist uns ein großes Anliegen, mit den Steirern über ihre Wünsche und Sorgen zu sprechen und diese in den nächsten fünf Jahren im Landtag umsetzen.“ Für den Einzug ins Landhaus benötigen die NEOS über sechs Prozent in zumindest einem der vier Wahlkreise. In der Weststeiermark sind diese Chancen nicht gerade hoch: 2015 erreichten die NEOS hier 2,1 Prozent, bei der letzten Nationalratswahl aber schon 5,6 Prozent.

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