ÖVP Eibiswald ist am Zerbröckeln

EIBISWALD. Es brodelt in der ÖVP Eibiswald: Nachdem vor knapp zehn Tagen die geheime Wahl im Gemeinderat völlig unerwartet den SPÖ Vizebürgermeister Andreas Thürschweller zum Bürgermeister gemacht hat, steht die ÖVP Ortspartei vor einem Scherbenhaufen, müssen doch mindesten zwei der 13 anwesenden Mandatare (einer war kranheitshalber entschuldigt) nicht für den eigenen Kandidaten Johannes Eisner sondern für besagten SPÖ-Kandidaten gestimmt haben. Die Stimmung ist von Mißtrauen geprägt, eine denkbar ungünstige Ausgangslage für die weitere Zusammenarbeit. Jeder stellt sich die Frage nach den "Verrätern"? Eine Neuauflage der ÖVP ist im Gespräch, wiewohl nicht alle Mandatare über einen geschlossenen Rücktritt einer Meinung sind.

ÖVP Gemeinderat Peter Mauthner hat folgende Zeilen verfasst:

"Werte Fraktionskollegen!
Ich wende mich ein letztes Mal an Euch und Eure Vernunft und Verantwortung für Eibiswald.
Es gibt nur noch eine Möglichkeit den Scherbenhaufen wegzuräumen und den Schaden zu begrenzen und zwar: Nur wenn alle 13 ÖVP-Gemeinderäte, die bei der Bürgermeisterwahl dabei waren, zurücktreten und der Gemeinderat mit neuen Leuten aus dem Fünziger-Ausschuss aufgefüllt wird, kann es einen Neustart ohne Verräter und ohne Neuwahlen geben. Erleichtert Eurer Gewissen und gebt den neuen jungen Leuten eine Chance, das zu tun was wir leider bis jetzt nicht geschafft haben, nämlich für Eibiswald zu arbeiten."

Mit freundlichen Grüßen
Mauthner Peter

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