Pumpspeicher
Verhandlungen zur Umweltverträglichkeitsprüfung für den Pumpspiecher auf der Koralm laufen an

Die Grüne Umweltsprecherin LAbg. Sandra Krautwaschl wird bei den Verhandlungen zur UVP für den geplanten Pumpspeicher auf der Koralm dabei sein.
  • Die Grüne Umweltsprecherin LAbg. Sandra Krautwaschl wird bei den Verhandlungen zur UVP für den geplanten Pumpspeicher auf der Koralm dabei sein.
  • Foto: Grüne
  • hochgeladen von Susanne Veronik

SCHWANBERG. Am kommenden Montag, dem 8. Oktober, beginnt in der Mehrzweckhalle Schwanberg die öffentliche UVP-Verhandlung zum geplanten und umstrittenen Pumpspeicherprojekt auf der Koralpe, das schon seit Jahren die Projektwerber und die Gegner beschäftigt. Vier Tage sind dafür anberaumt. Auch die Grüne Umweltsprecherin LAbg. Sandra Krautwaschl wird dabei sein – und erinnert heute daran, „dass es den NGOs zu verdanken ist, dass es für dieses Mega-Projekt überhaupt eine UVP-Pflicht gibt – denn die Landesregierung hat lange Zeit versucht, sich dagegen zu wehren, viele Vorleistungen für die Projektwerber (Stichwort Verkleinerung des Landschaftsschutzgebietes) erbracht und bisher überhaupt sehr projektwerberfreundlich agiert“, wie Krautwaschl es formuliert.

Grüne sehen besorgniserregende Entwicklung

Gerade vor dem Hintergrund der UVP-Verhandlung in Schwanberg kritisiert Krautwaschl auch den „aktuellen Anschlag der schwarzblauen Bundesregierung auf Umwelt- und Bürgerrechte: "Mittels Abänderungsantrag zum Umweltverträglichkeitsgesetz will Schwarzblau kritische Stimmen mundtot  machen. Die Expertinnen und Experten der Umweltschutzorganisationen sollen künftig aus Umweltverfahren ausgesperrt werden", warnt Krautwaschl vor diesem „besorgniserregenden Schritt.“

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