Stolzer Aufsichtsjägerverband Steiermark
Buchpräsentation auf Schloss Stainz

Landesobmann Hanshelmut Helm begrüßte die Besucher
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Der Diana-Saal bildete am vergangenen Mittwoch den Rahmen für die Präsentation des Steiermärkischen Jagdgesetzes in Wort und Bild durch den Aufsichtsjägerverband Steiermark. Das Werk wurde von Ulrich Haselmann und Bruno Pflüger verfasst, das Layout stammt von Reinhard Wernbacher, das Vorwort verfasste Rechtsanwalt Guido Held. „Das ist ein historischer Moment für die steirische Jagd“, hieß Landesobmann Hanshelmut Helm alle Gäste herzlich willkommen.
Als Manuskript diente das vom Jagdaufseher Verband Kärnten aufgelegte Kärntner Jagdgesetz. „Die Zusammenarbeit funktionierte bestens“, machte Helm die Unterschiede vom Kärntner zum Steirischen Jagdrecht deutlich. Sein besonderer Dank galt den Autoren, welche die mühevolle Arbeit ohne jede Honorierung absolvierten. „Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, das Werk hinauszutragen“, nannte er die Auflagezahl von 1.000 Stück.
Autor Ulrich Haselmann (60) strich die Unterschiede zwischen dem Kärntner und dem Steiermärkischen Jagdrecht heraus. Als Beispiel bediente er sich der Festnahmebefugnis beim Tragen eines Gewehrs in einem fremden Jagdrevier, die in den beiden Bundesländern völlig unterschiedlich geregelt seien. „Das Buch soll zu einem besseren Verständnis in der Steiermark beitragen“, zeigte sich Bruno Pflüger (80) zufrieden mit dem Ergebnis, das von pointierter, mit Humor versetzter und leicht leserlicher Art getragen sei und auch in der Jägerausbildung Verwendung finden könne.
Vom Jagdaufseher Verband Kärnten, dem „Paten“ zum Steiermärkischen Jagdgesetz, war Landesobmann Bernhard Wadl anwesend. Er betonte die gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Verbänden, die bei der Gründung der steirischen Organisation im Jahr 2013 ihren Anfang genommen habe. Als Zeichen der Verbundenheit überreichte er Hanshelmut Helm den „Oscar“ des Jagdaufseher Verbandes Kärnten.
Der Austausch von Präsenten beruhte auf Gegenseitigkeit: Der Obmann stellte sich mit Weinsets bei den Autoren, dem Layouter, dem Museumsleiter, Andrea Zieger und Siegfried Edlinger ein.

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