Mitgliederversammlung des TSC Stainz
Neuwahl ohne Überraschungen

Der Vereinsvorstand - Corona-bedingt - etwas distanziert
  • Der Vereinsvorstand - Corona-bedingt - etwas distanziert
  • Foto: KK
  • hochgeladen von Gerhard Langmann

Die „Hofer Mühle“, ansonsten die Location für die sportliche Betätigung, diente dem Tanzsportclub Weiß-Silber Stainz am vergangenen Dienstag als Veranstaltungslokal für die diesjährige Mitgliederversammlung. „Es ist schön, dass ihr euch von den Corona-Bestimmungen nicht habt abhalten lassen“, hieß Präsidentin Karin Aichholzer die Mitglieder herzlich willkommen. Dennoch: Im Saal galten strikte Regeln von der Desinfektion über die Sitzordnung bis hin zur Gehrichtung.
In ihrem Tätigkeitsbericht blätterte die Präsidentin in den Vereinsjahren 2018 und 2019. Das vereinseigene Turnier in der Turnhalle fand sich in der Rückschau ebenso wie die Arbeit in den einzelnen Trainingsgruppen, die Teilnahme am Schilcherlauf, das Halbjahrestreffen und die Weihnachtsfeier. Bei der Trainingshalle gab es ein Hin und Her: Zuerst trainierten die Mitglieder in der „Hofer Mühle“, dann im Turnsaal der Volksschule Rassach und dann wieder in Stainz. „Heuer mussten alle Veranstaltungen abgesagt werden“, gab Aichholzer ihrer Hoffnung Ausdruck, bald wieder ein normales Vereinsgeschehen anbieten zu können.
Sehr normal und penibel dazu: der von Kassierin Gabriele Berberich vorgetragene Kassabericht, der – nach dem Statement der Kassaprüfer Ulrike Billek und Markus Keszleri – von den Mitgliedern einstimmig genehmigt wurde.
Unter dem Vorsitz von Walter Berberich ging die Neuwahl des Vereinsvorstandes über die Bühne. Sie erbrachte keine Überraschungen, folgende Funktionäre bilden den Vorstand: Karin Aichholzer, Georg Jungwirth, Gerti Lang, Peter Salhofer, Gabriele Berberich, Judith Kollewe (Stv.), Ulrike Billek, Markus Keszleri.
„Derzeit haben wir sechs Paartanzgruppen und zwei Gruppen Line-Dance“, hielt Karin Aichholzer fest, dass für den Trainingsbetrieb ganz klare Bestimmungen gelten. Im Klartext: Mehr als zehn Tänzer in einer Einheit sind derzeit nicht erlaubt. Für das Trainerteam Gabriele und Walter Berberich und Siret Siilak gibt es dennoch keine Ruhepause, die 102 Vereinsmitglieder wollen schließlich weitergebildet werden.

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