Tischtennis
Deutschlandsberg 4 auf Aufstiegskurs in die Gebietsliga

Merlin Hirner, Gernot Hackl und Franz Mandl (v.l.) hatten gegen St. Stefan ob Stainz gut lachen.
  • Merlin Hirner, Gernot Hackl und Franz Mandl (v.l.) hatten gegen St. Stefan ob Stainz gut lachen.
  • Foto: Franz Krainer
  • hochgeladen von Simon Michl

Deutschlandsberg dominiert die Tischtennismeisterschaft in der 1. Klasse, St. Peter i.S. ist aber auf den Fersen.

Mit beeindruckenden Leistungen demonstrierte das Tischtennisteam von Deutschlandsberg 4 seine Ambitionen zum Aufstieg in die Gebietsliga. Die Gäste von St. Stefan 3 (Peter Korp, Peter Kremling, Josef Högler) hatten gegen Gernot Hackl und die beiden Rollstuhlsportler Merlin Hirner und Franz Mandl nicht den Funken einer Chance, verloren im BSZ gegen die Hausherren glatt mit 0:7. Die Deutschlandsberger dominierten klar, verloren insgesamt nur zwei Sätze und haben den Aufstieg in die Gebietsliga im Visier. Gegen Gratwein-Straßengel 6 gab es wieder einen 7:0-Sieg, bereits der neunte in dieser Höhe in 16 Saisonspielen. Aber auch St. Peter i.S. 2 ist auf Augenhöhe mit den Deutschlandsbergern. Die Sulmtaler legten in Voitgsberg mit ihrem siebenten 7:0 in dieser Saison nach. Damit übernahmen Joze Mori, Michael Ullrich und Gerhard Huber die Tabellenführung in der 1. Klasse Südwest. St. Peter liegt (bei einem Spiel mehr) einen Punkt vor den Deutschlandsbergern, die schon am Donnerstag (19 Uhr, BSZ) gegen Retznei 2 zurückschlagen können.

Saisonziel im Blick

Auch in der Landesliga zeigt die Deutschlandsberger Formkurve nach oben: Gegen den Tabellenzweiten aus Gratwein-Straßengel mussten Marinko Grbic, Michael Rothschädl und Michael Strauss noch eine 3:6-Pleite einstecken. Dabei war eine Reihe von Spielen ziemlich eng, Grbic musste sich in seinen beiden Einzelspielen erst im fünften Satz geschlagen geben. Am vergangenen Wochenende heimsten die Weststeirer aber ordentlich Punkte im Frühjahr ein. Gegen den Tabellenzweiten Kapfenberg 4 erkämpften sie ein 5:5, und Indigo Graz 2 ließen sie beim 1:6 keine Chance. Damit spielten sich die Deutschlandsberger Platz vier in der Landesliga, die Perspektive Platz drei ist noch immer realistisch.

von Franz Krainer

Autor:

Simon Michl aus Deutschlandsberg

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